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Ressourcenschonende Materialien sind schön und angenehm

Von Sonderthemen-Redaktion   27.März 2021

Weil Bettwäsche direkt und lange mit dem Körper in Kontakt kommt, ist es besonders wichtig, dass die Stoffe frei von Chemikalien sind. Nachhaltige Bettwäsche ist dabei nicht nur hautfreundlich, sondern sie erhöht auch den Schlafkomfort. Stoffe wie Baumwolle und Leinen sind temperaturausgleichend, lassen die Luft zirkulieren und beugen übermäßigem Schwitzen vor.

Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir durchschnittlich im Bett. Grund genug, diesen Ort zur persönlichen Wohlfühloase zu gestalten und beim Kauf der Bettwaren auf Qualität zu setzen. Die Marke seit1832 produziert hochwertige Produkte – nachhaltig, fair, handgemacht. Die hochwertigen Leinengarne werden in Belgien und Frankreich aus europäischem Flachs hergestellt. Baumwolle wächst vor allem in den Tropen und Subtropen, seit1832 bezieht sie aus Ländern wie Indien, Pakistan oder den USA. Die Investition in qualitativ hochwertige und nachhaltig produzierte Bettwäsche lohnt sich. Denn seit1832 setzt bei der Herstellung auf langlebige Materialien, das verkleinert auch den ökologischen Fußabdruck.

Ressourcenschonende Materialien sind schön und angenehm
Ökologisch gefärbte Kissen

Natürlich mit Eicheln gefärbt

Besonders Eltern liegen Themen wie Nachhaltigkeit und Unbedenklichkeit der verwendeten Materialien am Herzen. Stokke hat jetzt auch mit der neuen Tripp Trapp Nordic Grey Kissen-Kollektion auf diese Entwicklung reagiert. Das Garn wird mit den natürlichen Gerbstoffen der Eichel gefärbt. Ohne Schadstoffe, ohne Abwasser und mit geringen Umweltauswirkungen ist dieses ökologisch intelligente Färbeverfahren absolut umweltfreundlich. Während des Ultraschall-Färbeverfahrens entsteht kein Abwasser. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren ist der Wasserverbrauch deutlich geringer. Niedrige Temperaturen und kürzere Einwirkzeiten beim Färben verringern den Energieverbrauch und die Emissionen.

Die Füllung der Kissen besteht aus 60 Prozent recyceltem und 40 Prozent neuem Polyester. Dadurch bleibt sie unverändert weich und hochwertig. Die Wiederverwertung senkt den Bedarf an neuem Polyester und spart Energie, die für die Herstellung von neuem Polyester nötig wäre.

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26. April 2024