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Bubble Days: Das feine Spektakel im Linzer Hafen

17.Mai 2019

Bubble Days: Das feine Spektakel im Linzer Hafen

Wakeboarden lernen mit einem Weltmeister. Einen Container mit einer Virtual-Reality-Brille erkunden. Bei einem Hubschrauberflug den Blick über Linz genießen. Oder ganz entspannt Musik genießen und tanzen.

Besucher der von den OÖN präsentierten Bubble Days am 7. und 8. Juni kommen voll auf ihre Kosten: Geboten wird ein buntes Programm für Jung und Alt. Bereits zum achten Mal findet das etwas andere Linzer Hafenfestival statt.

"Wir haben auch heuer wieder einige Highlights im Programm. Auf der Hauptbühne haben wir den kompletten Freitag elektronische Acts", sagte Organisator Jörg Neumayr vom Kulturverein LI.K.I.DO bei der gestrigen Pressekonferenz. Unter anderem wird dort DJ Mefjus den Besuchern einheizen. Aber auch Hip-Hop-Fans kommen nicht zu kurz, der Samstag steht im Zeichen der Girlpower: "Da haben wir jede Menge weibliche Acts, wie etwa die Hip-Hopperin Hayiti."

Video: Das Programm der Bubble Days in Linz

Ab aufs Wasser

Doch nicht nur Musik und Tanzen steht auf dem Programm des Festivals. "Wir werden auch Drachen steigen lassen, die aussehen wie ein Oktopus. Der ist übrigens unser diesjähriges Symbol", verrät Neumayr.

So mancher Besucher wird auch den sicheren Hafen verlassen und sich hinaus auf das Wasser wagen. Am eigens montierten Wakeboardlift wartet auf die Besucher sogar ein frischgebackener Weltmeister, nämlich Wakeboarder Daniel Fetz alias "Fetzy". "Wakeboarden kann bei uns jeder lernen, wir coachen mit Funkhelmen, da geht extrem viel weiter", erzählt Fetz. Der Profi wird nicht nur wertvolle Tipps verraten, sondern zeigt bei der Wake- und Flyboard-LED-Show, die jeweils Freitag und Samstag um 21.45 Uhr stattfindet, sein Können. "Wir werden mit LED-Anzügen unterwegs sein, ich werde bis zu drei Meter hohe Sprünge zeigen", sagt Fetz. Sein Kollege am Flyboard wird sogar in luftige zehn Meter Höhe aufsteigen: "Das schaut ziemlich cool aus."

Besucher können auch ihr Glück am Stand-up-Paddle versuchen oder an einer Stand-up-Paddle-Yoga-Übung teilnehmen. "Das ist wie normales Yoga, halt nur auf dem Stand-up-Paddle. Es ist einfach noch intensiver, weil man draußen auf dem Wasser ist und die Wellenbewegungen spürt", sagt Mario Schimpl vom SUP Center OÖ. Das Material wird zur Verfügung gestellt: "Man muss nichts mitbringen außer Badesachen und wenn man will ein T-Shirt."

Am Samstag geht ab 15 Uhr die Liwest SUP Challenge über die Bühne, bei der jeweils 4er-Teams auf riesigen Stand-up-Paddles gegeneinander antreten. Wer Lust hat, mitzumachen, sollte nicht lange überlegen, die Teilnehmerzahl ist limitiert. Der Spaß kommt sicher nicht zu kurz: "Wir werden auch für künstliche Wellen sorgen." Geboten wird auch ein buntes Kinderprogramm, heuer wird erstmals auch Bodypainting angeboten.

"Bei den Bubble Days gibt es auch kulinarisch immer wieder Neues zu entdecken", verrät Linz-AG-Hafendirektor Harald Kronsteiner. Während sich Bürgermeister Klaus Luger (SP) freut, "dass hier so viele Menschen zusammenkommen", ist für Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer (VP) das Festival ein starkes Zeichen für das kreative Linz. Das Gelände steht am Freitag von 14 bis 3 Uhr und am Samstag von 12 bis 3 Uhr offen. Der Eintritt ist kostenlos. (jp)

Alle Infos und Details zum Festival unter www.bubbledays.at

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