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Oberösterreich

LASK-Stadion: Gegner müssen für eine Volksbefragung Unterschriften sammeln

LINZ. Es gibt keine Gemeinderats-Mehrheit für eine Volksbefragung zum geplanten LASK-Stadion ohne Unterstützungserklärungen.

125 Kommentare OÖN 10. Januar 2019 - 16:08 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
tomsen1982 (34) 13.01.2019 14:25 Uhr

Auch auf Asten hätte der Standort negative Auswirkungen. Alle Partein haben geschlossen (was bemerkenswert ist) eine Resolution an den Landtag gegen den Standort beschlossen. Was ich nicht ganz verstehe ist dass mir immer wieder gesagt wird dass es nur zwei Spiele pro Monat wären das wird Asten schon aushalten. Und es wird behauptet dass das Stadion für nix anderes genutzt werden soll. Wie soll sich das finanziell ausgehen. Der Lask sagt ja auch das nach dem Bau kein einziger Steuereuro für den Betrieb benötigt wird. Mit zwei Spielen pro Monat? Eher unglaubwürdig.

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 14:51 Uhr

Wieso fällt mir da jetzt das ein?
«Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen.
Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.»

Mit Inquistion und Fakten Verleugnungen macht sich der Lask und derer Untestützer unbeliebt.

Rentabilitätsrechnung oder Businessplan damits jeder versteht
mit Zahlen wäre segensreich.

Ich bin fürs LASK Stadion.

Jedoch bitte nicht mit Arroganz und Diffamierungen der Gegner über Krone und Schlagwörtern.

Aufklärung des Volkes OÖ woher die Finanzierung kommt
wäre sinnvoll.

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 14:56 Uhr

okay, dass hat mich jetzt zum Lachen gebracht. Danke dafür 🤣

Aber dennoch. Bitte bring Beispiele bezüglich Arroganz und Stadion. Und keine aus dem Jahre Schnee unter Reichel, sondern welche aus dem letzten Jahren. Da bin ich gespannt

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 18:37 Uhr

Sie verwechseln was.

Ich muss gar nichts bringen für
oder gegen den LASK.

Jedoch für den Lask sollte Lask und derer
Helfer was vorbringen.

Nicht das es so wie beim Ried wird.

Schulden und die Werte des Cereins sind vom Land
allen Bürgern Gotham ähem OÖ
bezahlt worden. Wie Stadium seid 2003.

Ich bin fürs LASK Stadium.
Dafür hat sich jeder Bürger in OÖ eine
Rentabilitätsrechnung auf mindestens
20 Jahre verdient.

Wennst einen Kredit für ein Haus bekommst
und du kannst die Rate nicht mehr bedienen,
ist ja auch das Haus weg und du pleite.

Und was sich der SV Ried geleistet hat darf mit LASK
keinen Nachfolger bekommen.

Noch dazu da der Lask ja nicht 1 Million will pro Jahr will, sondern xMillionen exklusive Infrastruktur und Erschließungskosten durch alle OÖ bezahlt.

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woodywoodpecker (284) 12.01.2019 10:10 Uhr

ähmm, seit wann bekommt eine Firma, welche ein Firmengebäude errichtet, Steuergeld vom Steuerzahler?

Das ist rein privat finanziert, auch diverse Anschlüsse...

Guten Tag!

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FreundlicherHinweis (9692) 11.01.2019 11:27 Uhr

Ich finde diese Entscheidung folgerichtig. Die Volksbefragungs-Auseinandersetzung ist nun, wie es dem Thema angemessen ist, eine zwischen Bürgerinitiativen und LASK und nicht eine zwischen den Parteien. Es wird nun auch an den Bürgerinitiativen liegen, inwieweit sie sich von vor allem einer Partei vereinnahmen lassen.

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 11:36 Uhr

Da hast du absolut recht.
Wie BM Luger richtig gesagt hat, ist diese Instanz eine die nur eine Bürger_inneninitiative in Anspruch nehmen soll. Ich will mir gar nicht ausdenken welche zukünftigen Projekte verhindert werden könnten, wenn man hier einen Präzedenzfall geschaffen hätte.
Die Gegner_innen haben jetzt genug Zeit und Möglichkeiten um das selbst zu initiieren.

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spoe (7453) 11.01.2019 11:49 Uhr

Da es sich vorwiegend um die Standortfrage handelt, sollten auch vorwiegend die Betroffenen einbezogen werden. Daraus ein "Gesamtlinzer Thema" zu machen, wäre sicher falsch.

Der LASK hat wie jeder andere auch ein Anrecht, "irgendwo" zu bauen.

Inwieweit man Steuergelder vom Land OÖ dafür einsetzen will oder kann, muss man beim Land OÖ abklären und mit den demokratischen Entscheidungsgremien und OÖ Wählern ausmachen.

Landesräte sind offensichtlich bereit, auch die Budgets für Ermessensaugaben dafür zu opfern. Diese Einseitigkeit wird den Wählern nicht gefallen.

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oneo (17120) 11.01.2019 17:29 Uhr

Da es sich vorwiegend um die Standortfrage handelt

Primär wird es aber auf eine finanzielle Frage hinausgehen.
Es gibt nämlich nur eine Kostenschätzung, keine Fakten über tatsächliche Kosten. Linz fällt als Subentionsgeber fix weg, ob das Land mitmacht, wird wohl auch erst entschieden werden. Und der Beitrag des Lask ist undefinierbar.

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DonMartin (912) 13.01.2019 14:30 Uhr

Unter 40-50 Mio. wird es kaum gehen, damit sich der LASK auch spürbar verbessert. 5 Mio. auf oder ab sind in der Grobplanung ohnehin egal, weil die Hauptfinanzierung aus Steuergeldern erfolgen muss.

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rektor (1466) 11.01.2019 11:06 Uhr

An alle "Hüter" des Steuergeldes einfach mal einige Zahlen als vergleich:

Das neue Musiktheater kostete dem Steuerzahler ca. € 170.000.000

PRO JAHR zahlt

die Stadt Linz € 14.000.000.-

und das Land € 24.000.000.-

in den laufenden Betrieb.

Ich bin niemanden etwas neidisch und Kultur gehört gefördert,

ABER:

Warum gibt es bei diesen Summen keinen großen Aufschrei?

Und bevor wieder das Argument kommt das es sich beim LASK um eine GMBH handelt, es sich um Profisport handelt und beim Stadion um eine reine Wettkampfarena handelt:

Wie ist das bei der Hochkultur?

- betrieben wird das Musiktheater und andere Theater in Linz von der OÖ. Theater und Orchester GMBH

- es treten dort idR nur PROFISÄNGER, PROFIMUSIKER, PROFITÄNZER etc. auf

- uns es sind damit reine Aufführungsarenen

Finde den Fehler und warum sind vergleichsweise kleinere Summen zu den oben genannten für den Sport ein Problem?

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Wuchteldrucker (2940) 11.01.2019 15:53 Uhr

Wenn sie die Gesamtinvestitionen der Stadt Linz im Kulturbereich anführen, müssen sie aber auch die Gesamtinvestitionen der Stadt Linz im Sportbereich, inkl. Nebenschauplätzen, anführen.

Das tun sie nicht.

wenn der Lask ein +10.000 Zuschauer-Stadion will, steht die Gugl gegen eine geringe Miete bereit. Nicht einmal 200.000,- pro Jahr im Vollbetrieb.

Mit diesem Kostenfaktor verglichen, rechnet sich ein annähernd gleich großes Stadion nach 250 Jahren. Laufende Kosten nicht eingerechnet.

Zahlen bitte korrekt widerspiegeln.

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rektor (1466) 11.01.2019 16:34 Uhr

Nein, die von mir angeführten Zahlen sind NICHT die Gesamtzahlen für den Kultur Bereich sondern lediglich für das/die Landestheater!

Und: sowohl in Linz als auch im Land sind die Budgetmittel für Kultur wesentlich höher als für Sport!

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M44live (535) 11.01.2019 13:02 Uhr

kein Aufschrei???
Es gab einen Volksentscheid dagegen, welche halt ignoriert wurde.

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rektor (1466) 11.01.2019 15:23 Uhr

Genau, es gab eine Volksbefragung die nicht bindend war und wo vor allem die FPÖ eine Werbeagentur mit einer Contrakampagne beauftragt hat.

Und wissen wo diese Agentur gscheiterweise am intensivsten kampagnisiert hat?

Richtig in jenen Bezirken die am weitesten von Linz entfernt sind ( Braunau, Ried, Schärding, Bad Ischl), da die Bewohner dieser Bezirke eher nicht nach Linz ins Theater fahren und somit kein Interesse an einem Musiktheater in Linz hatten und somit mit nein gestimmt haben.

Ist halt ein Luder die direkte Demokratie!

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 11:22 Uhr

Das ist leicht erklärt.
Das Steuergeld ist ihnen herzlich egal, denn sonst würden sie bei den Kosten der Volksbefragung ja auch aufschreien. Tun sie aber nicht zwinkern
Immerhin gibt es bei den rund 1000000€ die anfallen werden keine großartige Umwegrentabilität, die die anfallenden Kosten zu 100% refinanziert. Das Geld sieht der Steuerzahler nur zum Teil wieder zurück wandern.

Anhand deren Argumentationslinie erkennt man, dass es ihnen nur gegen den LASK geht, denn sonst würden sie nicht so verbissen an ihren schon längst entkräfteten Argumenten festhalten. Und wenn ich behaupte, dass die üblichen Verdächtigen so und so bei jedem Standort dagegen wären, dann würd ich mich fix nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

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M44live (535) 11.01.2019 13:09 Uhr

falsch - es geht nicht gegen den Lask.

Merke:
Musiktheater 100 % Eigentum öffentliche Hand
Laskstadion 0 % Eigentum öffentliche Hand

Finden Sie den Unterschied?

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 14:36 Uhr

Und welche jährlichen Kosten (für die Allgemeinheit) verursacht das Theater und welche wird das Stadion verursachen?

Und ich möchte jetzt keine Theaterdiskussion lostretet, denn ich bin heil froh dass es gebaut wurde. Auch wenn ich es nicht nutze.
Erkennst den Unterschied zwischen uns beiden?

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DerDa (1187) 11.01.2019 10:42 Uhr

Sehr geehrter Herr Stadtentwickler Lorenz Potocnik,

Die Fan-Gemeinde des LASK zusammen mit Herrn Binz (http://www.ifs-sport.de/de/management.html) wartet auf einen alternativen kostengünstig- und umweltverträglicheren GEGENVORSCHLAG Ihrerseits !

Mit freundlichen Grüssen
Derda

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Wuchteldrucker (2940) 11.01.2019 15:56 Uhr

Moment... der LASK will als privates Unternehmen etwas bauen... wenn der Standort-Wunsch abgelehnt wird, liegt es sicher nicht an der öffentlichen Hand einen GEGENVORSCHLAG zu entwickeln.

Viel mehr ist der LASK gefordert, ein in alle Richtungen verträgliches Projekt vorzulegen...schließlich will der LASK eine Baugenehmigung und nicht die öffentliche Hand.

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 11:00 Uhr

Da wird man lange auf eine Antwort warten dürfen.
Im Dagegensein scheint er Weltklasse zu sein, aber wenns darum geht selbst vernünftige Vorschläge zu bringen, dann dürfte er noch sehr großen Aufholbedarf haben. Aber noch hätte er genug Zeit um welche zu liefern. Seiner Glaubwürdigkeit zu Liebe wärs eigentlich nötig.

Er fordert auch den LASK auf zu antworten (was der LASK schon getan hat), aber selbst ist er scheinbar nicht gewillt die berechtigten Fragen von seit1908 zu beantworten. Sie wollten ua. einfach nur wissen, warum er sich Architekt nennt, obwohl er aufgrund fehlender Ziviltechniker Prüfung gar keiner ist. Auch was er schon realisiert hat um der Bezeichnung Stadtentwickler gerecht zu werden.
Auch da würde es seiner Glaubwürdigkeit gut tun zu antworten.

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DerDa (1187) 11.01.2019 10:36 Uhr

Besseren Platz für ein Stadion gibt es in Linz nicht !

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 09:59 Uhr

Die Diskussion hier wird immer witziger. Es sind eh immer die selben 3-5 User die dagegen sind und dabei alle belegbaren Argumente einfach ignorieren (passen ja nicht ins Konzept 😜). Der Rest hat sich relativ wenig mit dem Thema beschäftigt u. bildet sich dennoch eine Meinung.

@Steuergeldverschwendung:
40% der Gesamtkosten kommen während der Bauphase wieder zurück. Die öffentliche Beteiligung beträgt max 40%.
@Naherholungsgebiet:
Westautobahn, Westbahnstrecke, Bundesstraße, Müllverbrennungsanlage und gekipptes Wasser im Hochsommer.
@Anrainer:
Wo sind übers Jahr gesehen mehr Anrainer betroffen? Beim Pichlingersee oder auf der Gugl?
@Bodenversiegelung:
Die kann man Baulich verhindern.
@Der See wird verkommen:
Wir reden hier von 2-3 Nachmittage im Monat. Im Hochsommer, wenn Hochbetrieb ist, wird großteils kein Fußball gespielt.
@Stadion direkt am See:
Das Stadion ist mehrere 100m vom See entfernt geplant.

Meine Frage: Was, außer persönliche Abneigung, spricht wirklich dagegen?

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adhoc (2093) 12.01.2019 07:00 Uhr

Ich habe auch keine persönliche Abneigung, im Gegenteil, aber mich beschäftigt/stört die Vorgangsweise.... ein Stadion irgendwohin in die Botanik bauen, und dann warten, dass mir die öffentliche Hand eine Anbindung herstellt.... irgendwie unverschämt.... wenn der LASK sagt, ich Zahl bei der öffi-erweiterung mit, ok
Und um das viele Geld bau ich auf jeden Fall die gugl um, siehe auch rapid, austria, ....

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M44live (535) 11.01.2019 13:15 Uhr

Hören Sie endlich mit dem Märchen auf, dass 40 % der Baukosten zurückkommen. Glauben Sie die Baufirmen etc. arbeiten nichts, wenn das Stadion nicht gebaut wird.

Wenn es stimmen würde, müsste ja die öffentliche Hand alles mit 40 % Sponsern (zB mein Einfamilienhaus).

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 14:32 Uhr

Ach so? Gibts sonstige Großprojekte die in absehbarere Zukunft bei uns geplant sind?

Wenn so ein Stadionbau den regionalen Firmen nicht hilft, was dann?

Und die 40% sind kein Märchen, oder kannst du sie widerlegen?

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FreundlicherHinweis (9692) 11.01.2019 14:41 Uhr

Äh. Ja. Voestbrücke-Bypässe, Neue Eisenbahnbrücke, Westringbrücke, Westringtunnel, Meduni-Campus, Tabakfabrik-Neubau Tabaccoland, Bruckner Tower, Kaserne Ebelsberg-Wohnverbauung, Neue Schienenachse (hoffentlich), A7 Anschluss Uni, div. Neubauten an der JKU, etc. Allein die Investitionen der Asfinag am Standort Linz summieren sich in den nächsten Jahren auf über eine Milliarde! Da wäre ein Stadion vergleichsweise Peanuts.

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Linzer_ASK (1490) 11.01.2019 14:52 Uhr

Ja da hast du recht, es steht sehr viel an (was extrem positiv ist), aber warum weiterhin ein Wirtschaftswachstum anstreben wenn eh so viel ansteht?

Natürlich wird OÖ ohne Neubau des Stadions nicht zu Grunde gehen, aber so gut, um einfach so mal ein Projekt wie dieses die Wichtigkeit für die heimische Wirtschaft zu entziehen, gehts uns auch nicht.

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moarli35 (696) 11.01.2019 09:41 Uhr

WIRD TOLL WERDEN DAS NEUE LASK STADION IN PICHLING!!!!

wegen den wenigen Gegnern das Stadion die sowieso gegen alles sind wird sich dieses einzigartige Projekt nicht verhindern lassen wäre doch armselig.

WIR FREUEN UNS SCHON AUFS ERÖFFNUNGSSPIEL UND dann gibts auch in Zukunft genügend VIP Dauerkarten. Das Musiktheater wurde auch trotz Wiederstände durchgeboxt jetzt kommt endlich das Stadion hinter dem ((beinahe) das gesamte Bundesland und auch andere Bundesländer stehen,.

Danke LASK
Danke Gruber und Freund unseres LASk

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 14:34 Uhr

Musiktheater vier Jahre gings aufwärts
und jetzt gehts abwärts siehe Besucherzahlen.

Für ein paar Jahre ist mir die Investition zu hoch.

Ich suche nach nachhaltigen langen Investitionen.

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woodywoodpecker (284) 11.01.2019 09:39 Uhr

Sollens ruhig Unterschriften sammeln gehen.
Bekommts auch meine, damit ma auf die 6100 kommen.

NUR eines sag ich euch auch gleich dazu: "I werdn dann für das Stadion stimmen zwinkern "

Guten Tag!

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Alfred_E_Neumann (499) 11.01.2019 09:22 Uhr

Linzer Dilemma

Sogar wenn die Stadt Linz keinen Cent direkt zum Stadion zuschießt und sich damit bei den Fans unbeliebt macht, müsste Linz für die nötige Infrastruktur einige Millionen zusätzlich ausgeben. Wahrscheinlich würde man einiges davon der Linz AG aufs Auge drücken.

Dann hat man dennoch einige Millionen zugeschossen, gilt aber weiterhin nicht als großzügiger Sponsor bei den Fans, sondern als Feind.

Der Undank pflanzt sich aber bis zu den Pichlinger Anrainern und Nutzern des Erholungsgebiets fort, die vom zusätzlichen Verkehrsaufkommen und den Lärm wesentliche Nachteile zu erwarten haben.

Und der Glaubwürdigkeit würde es ebenso nicht dienen, nachdem man mit viel Aufwand und unfairen Tricks vor Jahren den geplanten Schotterabbau nahe der Bahntrasse verhinderte.

Fazit: Die Stadt Linz und die Linzer Stadtpolitik können durch ein LASK Stadion in Pichling nur verlieren.

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betterthantherest (2515) 11.01.2019 09:14 Uhr

Der LASK kann in ein paar Jahren seine Heimspiele in Ried austragen lassen.

Als Regionalligist werden die dortigen das Stadion wohl nicht mehr benötigen.

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DonMartin (912) 11.01.2019 09:04 Uhr

Die Diskussion über eine teure Volksbefragung könnte man sich sparen, wenn die Zuständigen der Landesregierung die Zusage für die 30-40 Mio. EUR Finanzierung sowie Ausfallshaftungen zurückziehen würden.

Offiziell oder bindend ist so ein Handschlag ohnehin nicht, und ich bin gespannt, wie man in der modernen Demokratie mit solchen persönlichen Absprachen abseits der demokratischen Entscheidungsgremien umgeht. Für mich ist es am Rande der Korruption, jedenfalls gröbste Freunderlwirtschaft im Stil der 70er Jahre.

Dann wäre das Projekt schlagartig kein Thema mehr. Der frühere Landesrat hat das Ganze mit seinen großzügigen und optimistischen Zusagen angestoßen. Die Bürger werden rebellieren, wenn sie erfahren, dass letztendlich fast alles der Finanzierung und späteren Rückflüssen aus Steuergeld oder Landesvermögen eingeplant ist.

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idur1971 (28) 11.01.2019 08:52 Uhr

Das Hauptproblem scheint mir auch der Verkehr zu sein. Mona Lisa Tunnel und der Kreisverkehr danach werden völlig zusammenbrechen. Von der anderen Seite ebenfalls. Drum bauen alle (Salzburg, Graz, Hütteldorf) neben der Autobahn oder gleich bei einer Ausfahrt.

Bei Öffis seh ich nicht das Problem. Busse vom HBF für alle(auch Linzer) dorthin, war auf der Gugl auch nicht anders. Dann kann wenigstens keiner was in der Innenstadt demolieren.

Zahlen würd ich als Linz auch nix dafür. Die Befragung könnten sie im Rahmen der EU Wahl im Mai machen. Dann gehen wenigstens mehr hin (oder auch nicht, weil nicht interessiert). Kostet nicht viel mehr.

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FreundlicherHinweis (9692) 11.01.2019 08:56 Uhr

Zusammenlegung mit der EU-Wahl geht aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht. Außerdem würde der Termin aufgrund der Fristen zur Unterschriftensammlung, -Abgabe und -Prüfung wohl zu bald sein.

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adhoc (2093) 11.01.2019 07:55 Uhr

auch als großer laskfan muss ich sagen, dass der standort pichlingersee ein witz ist. nicht zuletzt wegen der nicht vorhandenen anbindungvon öffis. ich war schon in den größten stadien spaniens und englands, wo die stadien mitten in den metropolen stehen, und NUR mit öffis erreichbar sind.
wie will man das am pichlingersee abwickeln, wenn z.b. tausende rapidler kommen??? nur auf autozufahrt aufbauen, ist speziell wegen der umweltdebatte auch total sinnlos. aber wie kommen auch die laskfans dorthin???? mit der bim bis solarcity und dann wandertag????
wer kann mich da sinnvoll aufklären?

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DonMartin (912) 11.01.2019 09:07 Uhr

Der Standort selbst ist nicht so schlecht, man müsste bei der Infrastruktur aber deutlich nachbessern. Kostet eben. Zug, Bim, Zufahrten.

Das Problem sehe ich in der Finanzierung, weil ein Großteil letztendlich aus Steuergeldern und Landesvermögen stammt. Das ist unfair gegenüber allen anderen Sportarten und Vereinen, weil es letztendlich ausschließlich um den kommerziellen Profisport geht und nicht um den Breitensport oder Jugendförderung (die bereits getrennt davon gefördert wird).

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c.sainz (872) 11.01.2019 09:35 Uhr

Wegen der eventuellen Förderung fragt sich eher, warum soll man den Fußball nicht fördern, bei anderen Sportarten macht man das ja auch. Abgesehen davon, Linz jammert seit Jahren wegen dem zu vielen Verkehr, genau das Projekt wäre nun die Möglichkeit endlich mal mit Park+Ride Anlagen anzufangen und den öffentlichen Verkehr auszubauen.

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spoe (7453) 11.01.2019 11:36 Uhr

"bei anderen Sportarten macht man das ja auch"

Fußball wird in Österreich ja auch so großzügig gesponsert, deutlich großzügiger als viele andere Sportarten, und insbesondere der LASK mit jährlichen Bürger-/Steuermillionen vom Land OÖ.

Das Stadion würde zusätzliche (!) Millionen benötigen, darum geht es!

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taurus21 (5) 11.01.2019 12:38 Uhr

Haben Sie eine Auflistung inklusive Quellen der jährlichen vom Land gesponsorten und von Ihnen bezeichneten Bürger-/Steuermillionen?

Anonyme Behauptungen sind sehr einfach zwinkern

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Libertine (1588) 11.01.2019 08:11 Uhr

Auch ich haue mich nicht für den Standort in Pichling in die Presche, persönlich hätten bei mir zwei andere Standorte den Vorzug. Allerdings bin ich ein absoluter Gegner einer Guglrückkehr in der Variante wie jetzt und egal wo mit Widerstand hat man immer zu kämpfen, weil Anrainer gibt es überall. Die TGW- Arena erfüllt schon jetzt lange nicht mehr die Platzerfordernisse die benötigt würden, ist aber als Übergangslösung geeignet. In Zeiten wie diesen kann man nicht einmal mehr ein Pissoir mit Musikberieselung eröffnen, weil irgend wen stört es.

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wopra (661) 11.01.2019 07:41 Uhr

„ich bin kein glühender Fan von Volksbefragungen“ sagt Luger.
Bei der Befragung über den Abriss der EISENBAHNBRÜCKE hatte „ER“ es - wegen der nahen Wirksamkeit des Denkmalschutzes - aber übertrieben eilig !

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DonMartin (912) 11.01.2019 09:08 Uhr

Damals kostete das aber verhältnismäßig wenig, weil es mit der LT/GR-Wahl kombiniert worden ist.

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FreundlicherHinweis (9692) 11.01.2019 08:51 Uhr

Diese Vollksefragung wurde von der Bürgerinitiative per Anruf des Landesverwaltungsgerichtshofs erzwungen. Die Zusammenlegung mit der Wahl erfolgt einerseits aus Kostengründen. Andererseits war die Brücke ja zentrales Wahlkampfthema, wurde damit auch folgerichtig am Wahltag mitentschieden.

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nala2 (5085) 11.01.2019 07:39 Uhr

es sollten aber nur Gegner,welche in der nähe des sees wohnen abstimmen dürfen.wenn ganz Linz abstimmen kann wird es nichts mit dem Stadion.

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FreundlicherHinweis (9692) 11.01.2019 08:54 Uhr

Es ist gesetztliche Grundlage, dass kommunale Volksbefragungen im gesamten Gemeindegebiet stattfinden müssen. Wie die Erfahrung mit der Eisenbahnbrücke zeigt, sinkt das Interesse an der Teilnahme mit der geographischen Entfernung. Bei der Eisenbahnbrücke beteiligten sich die Urfahraner besonders rege, in Ebelsberg und Pichling juckte das fast niemand. Hier wird es genau umgekehrt sein.

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Wuchteldrucker (2940) 11.01.2019 07:54 Uhr

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Schließlich ist das Areal um den Pichlinger-See nicht nur Erholungsgebiet für die dortigen Anrainer.

Eine Bürgerbefragung lässt sich auch nicht auf bestimmte Teile der Gemeinde einschränken. Schließlich leisten zum Beispiel auch alle Bürger einer Gemeinde ihre Steuerleistungen für das gesamte Gemeindegebiet.

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Richard3007 (148) 11.01.2019 17:03 Uhr

Hmm dann müsste man aber ganz oö Fragen. Ich als Nichtlinzer im südlichsten Zipfel von LL nutze ab und an gern den Pichlingersee.

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taurus21 (5) 11.01.2019 07:25 Uhr

Anscheinend braucht man um gegen alles und jeden zu sein nur ganz viel Meinung aber um so weniger Ahnung!

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caber (442) 11.01.2019 06:31 Uhr

Hilft es, Menschen im Umfeld des Fußballsports zu "entproletarisieren"?

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 06:07 Uhr

Mal abwarten, ruhig Blut.

Welche Spekulations Zahlen vom Lask/Medien uns zur Verfügung gestellt werden.

Mit Zahlen/Fakten Besucheranzahl habens die Lask Fans
ja auch nicht unbedingt.

Lask hat 5.000 Besucher - derzeitige Ausrede mehr geht nicht in Pasching - naja. hat für 6.000 Platz.

Das wären bei 18 Heimspielen im Jahr 90.000 Besucher.
Spekulation Europa Cupspiele vier Stück je 10.000 Besucher
sind bei zwei Heimspielen auch nur 20.000 Besucher.

Also insgesamt 110.000 Besucher stemmen das Projekt.

Landestheater also Musiktheater kam dieses Jahr auf 328.000 Besucher und das war rückläufig.

Beim Lask kommt es darauf an wie Jürgen Werner um was für Geld einkauft Leihspieler von Hoffenheim, ob diese bleiben finanzierbar sind und mit hohen Gewinnen verkauft werden können.

Mit Besuchern alleine inklusive Freikarten Einnahmen ca. € 20,-- pro Person sind es 2,2 Millionen wirds nicht reichen.

Auch wenn jeder Besucher € 50,-- pro Spiel ausgibt, wird es schwer. Wird interessant.

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blwhask (71) 11.01.2019 07:04 Uhr

@herzeigbar: Der LASK hatte im Herbst einen Schnitt von 5.309 Besuchern. Zwar verfügt die TGW-Arena über eine Kapazität von 6.009, jedoch sind 700 Plätze für Gästefans reserviert. Somit stehen pro Heimspiel maximal nur 5.309 Karten für LASK-Fans zur Verfügung.

Es ist wirklich langsam traurig, wie viele Menschen sich bei Themen wichtig nehmen, von denen sie überhaupt keine Ahnung haben.

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 07:47 Uhr

Dachte mir gleich das es Lask Fans nur um Diskreditierung geht.

Ich bin nicht gegen das LASK Stadion.

Jeodch ihre Arroganz Lask Befürworter und Politiker
die über jeden Gegner drüber fahren wollen,
wird dieses Projekt hinrichten.

Sowas bin ich nur von FPÖ Wählern gewohnt diese Diffamierungen. Da LASK Stadion eher ÖVPler besuchen, dachte ich mir es gäbe eine andere Kultur darüber zu diskutieren.

Warum sich LASK selber hinrichtet.

Krone Berichterstattung über Inquistion von Lorenz Neos schadet dem Lask nur als es hilft.

Es wurden nie reale Zahlen vorgelegt was das Project wirklich kostet.

Also wenn ihnen Millionen anscheinend egal sind. Gewähren sie mir das ich ihnen nicht jeden Besucher genau vorrechne, sondern in Schritten argumentiere.

Wie gesagt alleine wegen Arrganz wie Lask Fans agieren ist das Projekt nicht unterstützungswürdig.

Produktiv wäre es wenn Lask nicht immer über reale Fakten zu lügen, sondern mit Gegnern zusammenarbeitet - Kosten nicht Spekulative Einnahmen.

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Libertine (1588) 11.01.2019 07:19 Uhr

@- blwhask

Wenn Sie nur gelegentlich diverse Foren verfolgen, werden Sie schnell erkennen, dass "herzeigbar" keine Zeile der Erwiderung wert ist. Also ich lass ihn schreiben, und so manchen anderen auch, was er will. Alles andere ist vergebliche Liebesmühe.

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blwhask (71) 11.01.2019 07:14 Uhr

Quellenangabe => http://www.transfermarkt.at/bundesliga/besucherzahlen/wettbewerb/A1

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herzeigbar (4953) 11.01.2019 07:57 Uhr

Das haben WIR schon alles durchdiskutiert bei einem anderen Beitrag.

Lask kann nicht garantieren, das Einnahmen steigen werden und nicht jedes Jahr wieder Haftungen von Land oder Stadt Linz aufgenommen werden müssen.

Und wenn es einer Ges.m.b.H. genehmigt wird, könnte es jede Sport Ges.m.b.H. einklagen.

Wenn einmal Büchse Pandorra geöffnet wird für Ges.m.b.H. ist sie nicht mehr zu schließen.

Gescheiter wäre es zuerst einmal die eigenen Finanzen ohne Spekulatives Sponsoring usw. ins Reine zu bringen und zu veröffentlichen was LASK wirklich EIGEN FINANZIEREN kann.

Lask muss Rede/Antwort Bürger stehen.

Ein Businessplan wäre vorteilhaft mit Zahlen/Fakten - Rückzahlungen Förderungen/Kredite usw.

Derzeit ist über Lask über Schulden/Kredite nicht wirklich was bekannt. Und mir macht Angst Lask war pleite vor ein paar Jahren und Eintrittskarten wurden verpfändet.

Auf Luft kann Lask kein Luftschloss bauen. Daran sind schon viele gescheitert.

Und bitte nicht mit Finger auf mich zeigen.

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Feuerspucker (53) 11.01.2019 01:12 Uhr

Hurra, wer ist der suggestive OÖN Headliner ?
„ LASK Stadion :Befürworter müssen keine Unterschriften sammeln? ?
Warum eigentlich nicht ? Weil Politiker sich eh schon für für das Ballesterervolk entschieden haben ? Eine Wahlumfrage Vorteile für ein „Ja“ , mehr Stimmen für die nächste Steuergeldverteilung bringen wird? Demokratie ist : Ich , FußballGott , LASK verfüge das Beste für das Volk und hinter mir möge die Sinnflut die Gegner ein Befragungen ertränken!
Übrigens die beste Alternativ-Variante geht euch gar nichts an - Oh Herr - der Bau im Outback ist jetzt beschlossen! Schweigt !

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Rufi (1943) 11.01.2019 04:10 Uhr

Aber natürlich schaut so aus, als hätten wir die denkbar schlechtest möglichen Politiker.
Aber natürlich wollen die Politiker eine Arena, in der das Volk Ihnen zujubelt und sie nicht selber gegen die Löwen ankämpfen müssen.
Aber natürlich dürfen sie mit ihrem Dienstwagen bin hineinfahren und wird die dafür nötige Anzahl ihrer Schritte zum Volk minimiert.
Aber natürlich lassen sie das Volk gerne dafür zahlen mit Geld
und vor allem Qualitätsverlust.

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jago (52720) 10.01.2019 23:18 Uhr

Wird das auch eine MED-Uni?

Ein Reiterstandbild auf dem Hessenplatz wär was grinsen grinsen

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haspe1 (20847) 11.01.2019 00:34 Uhr

@jago: Eine Med-Uni wird es gerade nicht, aber wenn CR Mandlbauer beliebt, wird er für das Lask-Stadion eine genau so mächtige, einseitige und damit völlig unsachliche und unseriöse Kampagne durchziehen, wie für die Medizin-Uni und seinerzeit für das Musiktheater!

Mal sehen....

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honguito (167) 10.01.2019 22:53 Uhr

Dass über diese absolut schwachsinnige Idee über diskutiert wird ist schon ein Skandal.
Dieses Stadion braucht NIEMAND!

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Libertine (1588) 11.01.2019 07:58 Uhr

Da gibt es eine Menge Leute die anderer Meinung sind. Also so richtig ticken Sie nicht, wenn Sie glauben, dass Sie recht haben mit Ihrer absoluten Aussage.

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londp (231) 10.01.2019 22:15 Uhr

Noch ein ein Verkehrsmagnet mit Riesen-Parkplatz weit vor den Toren... das haben wir gerade noch gebraucht. Haben eh schon ein EU-Vertragsverletzungsverahren wegen hoher Luftschadstoffe. Kostet 180 Mio. Euro, wenn wir das verlieren.

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Richard3007 (148) 11.01.2019 17:09 Uhr

Um ob ich 25km nach Pasching oder 25km nach Pichling fahr. Ist der Luft genau wurscht. I foahr mitm Auto, egal wo es steht.

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allesistmOOEglich (1605) 10.01.2019 22:03 Uhr

Luger und Leichtmatrose wollen also 1 Mio. Euro Steuergeld in die Luft blasen lassen, damit sie das tun, was sie ohnehin müssen, soso.

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spoe (7453) 10.01.2019 21:46 Uhr

Bei den kolportierten 50 Mio. Gesamtbudget (mit oder ohne Infrastruktur?) kann der LASK über die Jahre effektiv aus eigener Kraft wie viel beitragen? 2 Mio., 5 Mio., … ?

Bei extrem geringen Eigenmittelanteil ist so ein Finanzierungsabenteuer auch sehr riskant. Wer trägt das Risiko, das Land OÖ?

Der Rest von ca. 40 Mio. oder mehr wird wohl aus Steuergeldern zugeschossen werden müssen, vorzugsweise als Sponsoring versteckt über Landesbetriebe.

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deskaisersneuekleider (1562) 10.01.2019 21:55 Uhr

Ausfallhaftung Land OÖ vermutlich. Jährlicher Abgang darf durch den Steuerzahler gepeckt werden, etwaige Gewinne (lol, die werden sich hüten welche zu machen, das Geld wird anderweitig 'abgeführt') streift die GmbH ein. Alles natürlich pure Spekulation, es gilt wie immer die Unschuldsvermutung grinsen

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zweitaccount (2446) 10.01.2019 21:26 Uhr

Was ist mit Linz?

Es gibt ein großes Fan-Potential, sowohl die Fußballer des Lasks als auch die Eishockey-Cracks der Black Wings füllen die Heimstätten regelmäßig.

Der Lask ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze schafft und zum Steueraufkommen beiträgt, aber eine zeitgemäße Betriebsstätte in angemessener Größe soll verhindert werden.

Ich unterstelle den Gegnern, nicht aus Umweltschutzgründen oder Anrainer-Sorge gegen dieses zukunftsweisende Projekt zu sein, die Kommentare hier sind der Beleg.

Ein Standort in unmittelbarer Nähe zu Autobahn und Zug, in direkter Nachbarschaft zu einem stark frequentierten Wirtschaftspark, ist so ziemlich das Optimum, was Linz zu bieten hat. Zumindest in anderen Städten haben sich vergleichbare Standorte bewährt, warum soll es in Linz nicht funktionieren?

Welche besseren möglichen Standorte gibt es, falls meine Unterstellung doch nicht zutrifft und einzig der Standort Grund zur Gegnerschaft ist?

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beisser (7547) 10.01.2019 21:04 Uhr

1 Mio Euro (!!) für eine Volksbefragung die weder bindend ist, noch einen Riesenzulauf haben wird und auch nicht ernst genommen wird.
Nicht schlecht Herr Specht !
Auch so kann man Steuergelder sinnlos verbrennen.

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neptun (2443) 10.01.2019 21:32 Uhr
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beisser (7547) 11.01.2019 09:11 Uhr
supalinza (303) 10.01.2019 20:49 Uhr

Wozu die Aufregung? die Volksbefragung wird kommen, aber sie ist rechtlich nicht bindend. Durch die zu erwartende geringe Beteiligung wird sie von SPÖ, FPÖ und ÖVP sowieso nicht als bindend gewertet. da hat Luger schon recht: Demokratie kostet Geld - andernfalls könnten wir uns auch die Wahlen sparen wenn ständig wegen der Kosten gejammert wird.

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Strachelos (7214) 10.01.2019 20:23 Uhr

der Pask bekommt kein eigenes Stadion, bestensfalls im Sudam. Bei dem Kick ?

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allesklar (3727) 10.01.2019 20:30 Uhr
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neptun (2443) 10.01.2019 20:53 Uhr
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Strachelos (7214) 10.01.2019 20:43 Uhr
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Strachelos (7214) 10.01.2019 20:34 Uhr
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Biene1 (6162) 10.01.2019 20:23 Uhr

Absolut entbehrlicher Klotz auf der grünen Wies!

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gutmensch (9173) 10.01.2019 19:08 Uhr

Frage:

Als Rieder über Jahre der einzige Bundesligaverein in OÖ war, stand es da auch zur Debatte, dass die öffentliche Hand Abermillionen für einen Stadionneubau beisteuert ? Wenn ja, haben die Rieder etwas bekommen ?

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allesklar (3727) 10.01.2019 19:26 Uhr

Ried-Stadion:
90% kamen vom Steuerzahler
10% vom Verein Ried

Der LASK wird fast 50% von den Kosten selber bezahlen !!

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mclossi (43) 11.01.2019 11:27 Uhr

Wozu braucht der LASK ein Stadion für 20-25000 Leute? Auch die Zeiten werden mal schlechter und dann spielens vor vielleicht 5000 Leuten. Was sind das für Träumereien? Das Nationalteam wird dann vielleicht auch max einmal im Jahr wenn überhaupt dort spielen und das interessiert auch keinen Menschen. Denken die schwarz-weissen nicht dass ev. eins für 10.000 reicht?

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supalinza (303) 10.01.2019 20:42 Uhr

Leider ein ganz schlechter Vergleich. Das Stadion dort hat nur 13,5 Millionen € ( und nicht 50 oder 60 Millionen) gekostet, die Förderungen des Landes betrogen 9 Millionen, die Stadt Ried bezahlte 1 Million. In Linz will der LASK gegen fast 30 Millionen von Stadt und Land.

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Malefiz (11377) 10.01.2019 21:30 Uhr
allesklar (3727) 10.01.2019 20:45 Uhr

FALSCH !!

22 Millionen vom LASK
10 Millionen vom Land (zugesagt)
10 Millionen vom Bund (zugesagt)

Immer diese Wichtigmacher …..

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mike12_2008 (617) 10.01.2019 22:36 Uhr

Das ist schon in Ordnung,
immerhin zieht der Fußball
als Breitensport zweifellos
viele Fans an und erschließt sicher
breitere Publikumsschichten als so
manche Kultureinrichtung.

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Malefiz (11377) 10.01.2019 21:38 Uhr

Ergo knapp 50% vom Steuerzahler.

Geil... ich hätte auch ein paar Wünsche.

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agrarier (149) 10.01.2019 21:29 Uhr
spoe (7453) 10.01.2019 20:57 Uhr

Und woher sollen die 10 Mio. vom LASK stammen.
Über welches Barvermögen verfügt der Verein aktuell?

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FreundlicherHinweis (9692) 10.01.2019 23:55 Uhr

"Negatives Eigenkapital" nennt man das heute. https://ooe.orf.at/news/stories/2951327/

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neptun (2443) 10.01.2019 20:15 Uhr
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hannimator (26) 10.01.2019 19:54 Uhr
allesklar (3727) 10.01.2019 18:43 Uhr

Sehr schön !!

ÖVP, FPÖ und SPÖ sind zu 100% PRO-LASK-Stadion !!

Jetzt kann der pinke Ober-Populist und Möchtegern-Architekt sammeln gehen ….. HAHA

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meisteral (5436) 10.01.2019 20:36 Uhr

Ich werde gegen diesen Unsinn unterschreiben, und ich werde möglichst viele Freunde und Bekannte auffordern, wenn nötig überzeugen!

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allesklar (3727) 10.01.2019 20:40 Uhr

Mit welchen Argumenten, Herr Populist ???

Auch du kannst es nicht verhindern !!

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meisteral (5436) 11.01.2019 00:36 Uhr
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Ernst_Grasser (1236) 10.01.2019 18:24 Uhr

Fußball im pay-TV ist Teufelswerk!
und im übrigen: DICO raus!

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here (40) 10.01.2019 18:21 Uhr

Linz war schon einmal zu blöd für ein neues Stadion(EM 2008). Ich glaube das es nur wieder verhindert werden soll,aber bei diesen
Stadtpolitikern am Ruder wundert einen gar nichts mehr.

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Linzer_ASK (1490) 10.01.2019 17:44 Uhr

Die nötigen Stimmen sollten die Gegner schnell haben. Da braucht sich keiner Sorgen zu machen.

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pepone (49510) 10.01.2019 17:18 Uhr

von tradiwaberl (7522)
10.01.2019 16:15 Uhr

Der LASK kann bauen was er will, solange es die Widmung zulässt.

Aber ich bin strikt dagegen, dass es irgend eine Art von öffentlichen Geldern dafür gibt.

Richtig .

zu Satz zwei sage ich folgendes :

Es kann nicht sein dass ein Stadion mit Steuergeld eines Bundeslandes oder Geld der Bundes-Sporthilfe erbaut wird, und SKY /DAZN bekommen die EXKLUSIV Rechte zu Übertragung der Spiele und WIR Bürger MÜSSEN Extragebühren bezahlen ! traurig traurig traurig

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duffman (146) 10.01.2019 17:33 Uhr
GerhardG (27) 10.01.2019 17:17 Uhr

Gibt es denn im Großraum Linz wirklich keinen besseren Platz für ein Stadion, als unmittelbar an einem Naherholungsgebiet? Alleine die Idee, dieses dort hinbauen zu wollen, ist schon absurd.

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rektor (1466) 10.01.2019 17:03 Uhr

Also:

Politiker haben für den Bau von Großprojekte ein Gesetz geschaffen.

Dieses Gesetzt wurde nach demokratischen Regeln beschlossen.

In diesem Gesetz ist die UMWELTVERTRÄGLICHKEITSPRÜFUNG kurz UVP geregelt.

Wie der Name schon sagt wird in diesem Verfahren geprüft ob ein Projekt der Umwelt verträglich ist.

Der LASK hat diese UVP durchzuführen resp. zu beantragen resp. auch zu bezahlen.

Nun kann es sein dass dieses Verfahren positiv oder negativ ausgeht.

Je nachdem darf der LASK dieses Stadion am Standort XY bauen oder auch nicht.

So weit so gut!

Und jetzt kommt der wahre Skandal:

Da gibt es einzelne Politiker ( aber auch Bürger) die sich nicht an das Gesetz (= UVP)halten wollen oder nur dann wenn es ihnen genehm ist resp. mit anderen Mitteln diese gesetzlichen Verfahren ( mit viel Steuergeld) aushebeln wollen.

Sorry, aber dafür fehlt mir das Verständnis
oder wozu haben wir denn eigentlich Gesetze?

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supalinza (303) 10.01.2019 20:44 Uhr

leider unterschlagen sie in ihrer wirren Argumentation, dass der geplante Bauplatz gesetzlich gewidmetes Grünland ist.

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rektor (1466) 10.01.2019 21:13 Uhr
tarantino7 (820) 10.01.2019 17:51 Uhr

Man könnte aber auch sagen, dass es ein Skandal ist, dass der LASK so tut, als ob dort fix gebaut wird ... ohne mit den Verantwortlichen Politikern zu sprechen zwinkern ..

Übrigens wurde fast überall, wo Stadien gebaut wurden vorher eine Abstimmung über den Standort gemacht ... auch um sich abzusichern.

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rektor (1466) 10.01.2019 18:37 Uhr

Bitte um Info wo in ÖSTERREICH bei einem Stadionbau es eine Bürgerabstimmung gab!

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rektor (1466) 10.01.2019 18:34 Uhr

Bitte um Info bei welchem Stadionbau in ÖSTERREICH es eine Bürgerabstimmung gab.

Könnte dazu im www nichts finden.

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tradiwaberl (7617) 10.01.2019 16:15 Uhr

Der LASK kann bauen was er will, solange es die Widmung zulässt.
Aber ich bin strikt dagegen, dass es irgend eine Art von öffentlichen Geldern dafür gibt.
Der LASK ist eine Firma wie viele andere im Land.
Und die müssen ihre Firmengebäude und Lagerhallen auch alle ohne öffentliche Gelder errichten.

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c.sainz (872) 11.01.2019 09:41 Uhr

Da würde es in diesem Land ziemlich öde aussehen wenn man keine Firmen fördern würde.

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oneo (17120) 10.01.2019 21:18 Uhr

Nein, kein Populist. Der Lask ist eine GesmbH und daher wie eine Firma zu behandeln. Wenn öffentliches Geld in so einen sogg. Verein gesteckt wird, kannst Du Dir ausmalen, was das für das Land und Stelzer bedeutet. Luger hat schon einmal NJET gesagt, er will sich spätere Unanehmlichkeiten ersparen. Außerdem hat die Stadt Linz kein Geld.

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NeuPaschinger (300) 10.01.2019 16:38 Uhr

das ist jetzt wieder relativ, ich bin kein LASK - Fan, ABER:
.
wir fördern Sport in diversen Projekten, wieso den LASK jetzt genau nicht, wenn dann sollte man überall die gleichen Maßstäbe anlegen
.
generiert das auch wieder Steuereinnahmen bzw wenn der LASK international spielen sollte ist das Werbung für die Stadt
.
selbst bei Firmen gibt es genug Standortförderung und man sollte mal genau am Tisch legen was man jetzt an Kosten zum Stadion zählt, bei derartigen Projekten packt man ja sowieso nötige Ausgaben unter einem Deckmantel rein,
ich weiß als Beispiel genau das in München die U-Bahn sowieso ausgebaut hätte werden müssen, genauso die Autobahnen im Norden, als dann die WM2006 kam in Deutschland hat man das alles schön im Beschluß für das neue Stadion eingepackt, bis heute schreiben Fußballkritiker wieviel Deutschland/München damals 1860 München und Bayern München "geschenkt" hat, diese Ausbauten/Sanierungen hätten aber sowieso sein müssen auch ohne Stadion

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tarantino7 (820) 10.01.2019 17:12 Uhr

Stimmt ... der Öffi-Anschluss wurde finanziert!
ABER:
Es gab vorher eine Volksabstimmung über den Standort UND der FC Bayern hat die Kosten zu 100% selber getragen!

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Wuchteldrucker (2940) 10.01.2019 16:51 Uhr

Nichts gegen den Wunsch eines neuen Stadions für den LASK.

Aber eben nicht dort. Dass mit diesem Standort ein wunder Punkt bei der Bevölkerung getroffen wurde, sollte dem LASK Vorstand zumindest nach der gegenwärtigen Diskussion klar sein. "Dort" wollen die Leute kein Stadion. Das heißt aber nicht, dass man sich an anderen Standorten im Stadtgebiet nicht darüber freuen würde.

Was eigentlich untergeht ist die Tatsache, dass die Stadt Linz jegliche finanzielle Beteiligung ausschließt. Damit fehlen dem LASK jetzt schon 20% des veranschlagten Budgets... darüber hinaus ist mit Strugl der wichtigste Fürsprecher aus der Landesregierung ausgeschieden.

Ich seh schwarz... aber nicht schwarz-weiss für dieses Projekt.

Der LASK wäre gut beraten einen alternativen Standort vorzuschlagen.

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allesklar (3727) 10.01.2019 18:45 Uhr

22 Millionen vom LASK
10 Millionen vom Land (zugesagt)
10 Millionen vom Bund (zugesagt)

Die Finanzierung ist schon lange gesichert !!

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supalinza (303) 10.01.2019 20:46 Uhr

Stimmt nicht. Das Thema der Finanzierung (oder seiner Anteile durch die öffentliche Hand ) war weder im Landtag noch im Nationalrat jemals Thema noch gibt es einen Beschluss über irgendeine Höhe.

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allesklar (3727) 10.01.2019 20:50 Uhr

UNwissender !!

Stelzer und Strugl haben MEHRMALS die 10 Millionen bestätigt !!
Und Strache hat Strugl die 10 Millionen vom Bund zugesagt !!

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Wuchteldrucker (2940) 11.01.2019 07:56 Uhr

Es gibt einen Grundsatzbeschluss des Landtages, der allerdings nur Unterstützung zusichert, jedoch keinerlei Summen nennt. Es ist auch nichts dafür budgetiert.

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deskaisersneuekleider (1562) 10.01.2019 21:51 Uhr

Ja sicher, Stelzer kann freihand ohne Landtagsbeschluss 10 Mio oder mehr an eine private Firma verschenken... lol. NOCH leben wir in einem Rechtsstaat und die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

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oneo (17120) 10.01.2019 21:21 Uhr

Strugl ist out und Stelzer wird umfallen, wetten! Und Strache kann nicht als Sportminister über so eine Summe verfügen. Wenn das Land sieht, daß die Bevölkerung in puncto Beteiligung dagegen ist, dann wird auch Stelzer den Schwanz einziehen. Das Eisen wird ihm dann zu heiß.

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Wuchteldrucker (2940) 11.01.2019 07:55 Uhr

Die Bundes-FPÖ hat keinerlei Interesse sich in eine Gemeindeangelegenheit einzumischen. Darüber haben bereits die Stadtspitzen der FPÖ und SPÖ angekündigt, den Ausgang der unverbindlichen Befragung dennoch zu akzeptieren.

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neptun (2443) 10.01.2019 20:56 Uhr
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Wuchteldrucker (2940) 10.01.2019 19:49 Uhr

Ich dachte mir von 50 Mio. gelesen zu haben. Zu den 22 Mio. des LASK gefragt... auf Kredit nehme ich an...

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allesklar (3727) 10.01.2019 20:09 Uhr

Es werden ca. 40-45 Millionen sein

Ein Stadion wird heutzutage in erster Linie durch Investoren gebaut, und die hat der LASK.

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rektor (1466) 10.01.2019 16:34 Uhr

Der LASK ist aber auch ein Verein mit Jugendarbeit etc.

Etwaige Gewinne der LASK GMBH (welche nur existiert weil es die Bundesliga vorschreibt) gehen zu 100 % an den Verein.

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FuerGerechtigkeit (476) 10.01.2019 16:44 Uhr
rektor (1466) 10.01.2019 17:04 Uhr

Macht die LASK Gmbh auch:

Gewinne werden durch die KÖST versteuert und die LASK GmbH hat demnach 25% der Gewinne an Steuern abzuliefern!

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M44live (535) 11.01.2019 08:54 Uhr
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