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Freunde in China beneiden Ingenieur um Arbeitsbedingungen in Österreich

SANKT FLORIAN. Yixuan Liu arbeitet im EVG-Prozessentwicklungsteam und lebt mit seiner Familie in Schärding.

20 Kommentare Bianka Eichinger 11. Oktober 2018 - 14:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
abarth124 (515) 12.10.2018 23:02 Uhr

Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. So kann es nicht weitergehen, lautet die meist geäußerte Meinung. Armut, Flucht, kommende Wirtschaftskrisen und die ungewisse Zukunft der Europäischen Union, was kommt?

Ulrike Hermanns geht der Frage nach, wie eine Transformation des kapitalistischen Wirtschaftssystems zu solidarischeren Formen der Ökonomie möglich wäre. Das ist weitgehend offen.

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Istehwurst (5179) 12.10.2018 03:33 Uhr

Oh mein Gott .... uns das obwohl wir den 12 Stunden / 60 Woche haben ? Wie hält der arme Chinese diese Ausbeutung / Schikane/ Menschenverachtung nur aus ?

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Maireder (1056) 11.10.2018 21:43 Uhr

Liebe Mitposter, da wird ein von Frau Bianka Eichinger gemachtes Interview eines in AT beschäftigten Chinesen geschrieben. Super !!!
Weiter unten kommen Kommentare die überhaupt NIX mit dem Thema zu tun haben. Bin kein Freund vom Sascha, aber bitte "kommts a wengle oba".

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Maireder (1056) 11.10.2018 21:22 Uhr

Ich wünsche dem Herrn Yixuan Liu viel Erfolg bei seiner Tätigkeit in der Firma und der Familie einen schönen Aufenthalt in Österreich. War oft beruflich in China, sicher die chinesische Küche ist anders, auch regional sehr verschieden von angebotenen Schlangen bis hin zu Fröschen. Eigentlich essen Chinesen fast alles wenn es gut zubereitet ist. Wir Österreicher haben doch eine gute Küche.
Herr Lui, versuchen sie mal Salzburger Nockerl, eine von mir durch AT begleitete chinesische Delegation war davon in Hallstadt voll begeistert grinsen

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abarth124 (515) 12.10.2018 22:54 Uhr
Harbachoed-Kater (2361) 11.10.2018 18:39 Uhr

Kann mich erinnern, wie ich noch arbeitete - sechs Tage durch, am siebenten im Sommer durch - wechselnde Intensität, die aber sicher nur 10 Prozent aushalten würden.
Der Witz ist: die Maschinen sind so produktiv, dass Leute keine Arbeit mehr haben.
Manche brauchen ihren Urlaub (zB. Lehrer), andere werden durch Fadinesse krank.

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Malefiz (10687) 11.10.2018 18:59 Uhr
pepone (48939) 11.10.2018 14:30 Uhr

irgendwie erinnert manches an meine ersten Tage vor mehr als 40 Jahren in Österreich als ich Schwierigkeiten hatte die Sprache zu verstehen und im Mühlviertel ging es mir wie ihm ,NIX VERSTEHEN grinsen

aber Das was im Artikel steht sollte sich mal die Gewerkschaft und die AK Bonzen lesen :

Dort ist es normal sechs Tage die Woche, von 9 Uhr früh bis 21 Uhr, zu arbeiten. Sehr oft wird auch jeden Tag gearbeitet und es ist in China selbstverständlich, dass ein Mitarbeiter immer für den Chef erreichbar ist

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Ooeusa (682) 12.10.2018 22:46 Uhr

Mit dieser Regierung gehen wir auch wieder in die Richtung „ chinesische Arbeitswelt“.

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jago (51510) 11.10.2018 18:02 Uhr

Wie du das siehst, ist sehr privat grinsen

Mein Vater hatte eine Weberei, damals hat es viele Webereien mit vielen Angestellten gegeben. Jetzt nur mehr wenige und auch die verkaufen oft Stoffe, die sie aus Fernost bezogen haben.

Wie viele Autos werden noch in Europa gebaut? Nokia ist auch weg. Siemens hat die Generatoren reduziert.

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pepone (48939) 11.10.2018 17:17 Uhr

genauso krank wie das System in Europa /Österreich ?

wo man 6 Wochen Urlaub bekommt ,ca. 15 Feiertagen und 104 Tagen des WE genießen und NOCH MEHR LOHN WOLLEN !!!
Wieviel wird noch gearbeitet ?
Wie soll eine Wirtschaft florieren ?
und wenn 12 Stunden Arbeitszeit gefordert werden wird GEJAMMERT ! traurig

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Gerd63 (2496) 18.10.2018 19:33 Uhr

Die Wirtschaft floriert, obwohl nicht jeder 12 Stunden arbeiten muss.

Hast Du eventuell darüber nachgedacht, dass das genau der Schüssel ist.

Schon mal was von Work-life-Balance gehört?

Die Leute sind leistungsbereit und voll einsatzfähig, weil sie sich in der Freizeit ausruhen können.

Und deine Geschichten, wieviel du früher gearbeitet hast, kann auch niemand hören.

Der Arbeitsdruck war ein anderer.

Wer das nicht verstehen will, arbeitet nicht oder nicht mehr.

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reibungslos (7901) 11.10.2018 20:43 Uhr

Allerdings: Bei mehr Arbeit hätten wir noch mehr Überproduktion. Wer soll das ganze Zeug kaufen? Überdies ginge die Freizeitwirtschaft den Bach hinunter, wenn alle nur noch arbeiten würden.

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cawo (665) 11.10.2018 17:57 Uhr

Du kannst einmal bei uns auf der Baustelle arbeiten 6 Tage 12 Stunden. ich bdenke du überlebst nicht eimal 1 Tag.Aber es ist schon so das die Versklavung der Arbeiterschicht schon begonnen hat.

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pepone (48939) 11.10.2018 19:23 Uhr

cawo

in den Urlaube meiner Heimzeit zwischen 14 und 17 jahre alt habe ich bei Bauern arbeiten MÜSSEN und damals schon als junger Bub 12 bis 16 Stundentag 6 tage die Woche geschuftet und Sonntags auch noch ca. 4/5 Stunden .
Als ich später Tagsüber meinen Beruf ausgeübt habe , bin ich Morgens in Stall und Abends auch wieder, und im Sommer abends nach 17 Uhr aufs Feld um Getreide zu ernten , oder Stroh oder heu zu holen .
Auf den Voestbaustellen im Ausland auch 10-12 Stunden 6 mal die Woche.

Mir braucht niemand erzählen was ARBEITEN heißt !

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pepone (48939) 11.10.2018 19:15 Uhr

cawo

in den Urlaube meiner Heimzeit zwischen 14 und 17 jahre alt habe ich bei Bauern arbeiten MÜSSEN und damals schon als junger Bub 12 bis 16 Stundentag 6 tage die Woche geschuftet und Sonntags auch noch ca. 4/5 Stunden .
Als ich später Tagsüber meinen Beruf ausgeübt habe , bin ich Morgens in Stall und Abends auch wieder, und im Sommer abends nach 17 Uhr aufs Feld um Getreide zu ernten , oder Stroh oder heu zu holen .
Auf den Voestbaustellen im Ausland auch 10-12 Stunden 6 mal die Woche.

Mir braucht niemand erzählen was ARBEITEN heißt !

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pepone (48939) 11.10.2018 19:22 Uhr

im Winter wurde 6 tagen die Woche bis 21 oder 22 Uhr Abends am Tabak sortieren gearbeitet.
wohl gemerkt dass ich schon um 6 Uhr früh im Stall war und ich tagsüber auch noch 8 Stunden in meinen Beruf verbrachte !!! NOCH FRAGEN ? zwinkern

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oneo (16908) 11.10.2018 19:47 Uhr
jago (51510) 11.10.2018 18:05 Uhr

Es finden sich nicht genug Arbeiter, die arbeiten wollen. Viele, die das AMS schickt, wollen nur einen Stempel.

Und die, die so viel arbeiten wie du beschrieben hast, fallen bei AK und Gewerkschaft durch den Rost, weil sie keine österreichischen Wähler sind.

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