Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

"Es gibt eine Militarisierung der rechtsextremen Szene"

Von Manfred Wolf,  14. April 2024 17:44 Uhr
"Es gibt eine Militarisierung der rechtsextremen Szene"
Das Bild zeigt ein Waffenlager im Wert von 1,3 Millionen Euro (Funde bei 13 Hausdurchsuchungen in Ober- und Niederösterreich – Juni 2023). Bild: APA/BMI

LINZ, WIEN. Andreas Kranebitter, Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands, sieht ein Sinken der Hemmschwelle des Sagbaren und eine Häufung von rechtsextremen sowie antisemitischen Vorfällen in Oberösterreich.

Seit einem Jahr leitet Andreas Kranebitter das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), das für die Dokumentation der NS-Geschichte sowie Rechtsextremismus zuständig ist. Zuvor leitete der Wiener die Forschungsstelle der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Seinen Zivildienst leistete er bei der Gedenkstätte. Der 41-Jährige hat Soziologie und Politikwissenschaft studiert. Die OÖN sprachen mit ihm über die Gefahren der Extremen links wie rechts, Waffenfunde und den "Volkskanzler".