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Ein Leben für das Tote Gebirge

Von Bernhard Lichtenberger,  11. Dezember 2021 00:04 Uhr
Ein Leben für das Tote Gebirge
Sepp (li.) und Anna Huber mit ÖAV-Wels-Vorstand Karl Gusenleitner am Kasberg vor der Sepp-Huber-Hütte Bild: ÖAV Sektion Wels

Vor 150 Jahren wurde mit Sepp Huber ein Natur- und Bergliebhaber geboren, der zu einem Pionier der alpinistischen Erschließung werden sollte.

Wer als Wanderer und Bergsteiger dem Toten Gebirge zugetan ist, kommt an ihm nicht vorbei. Sein Name ist mit dem mit Drahtseilen versicherten Steig, der steil hinauf über den Röllsattel zur Pühringerhütte führt, verbunden. Und er findet sich an einer auf 1506 Meter hoch gelegenen Hütte, die winters zum Einkehrschwung und in der Wandersaison auf dem Weg zum Kasberggipfel zur Rast einlädt: Sepp Huber.