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Größte regionale Raiffeisenbank schließt zehn Filialen auf einen Schlag

WIESELBURG / LINZ. Im Mittleren Mostviertel – In Oberösterreich wird weniger drastisch zugesperrt.

5 Kommentare Alexander Zens 08. März 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Berkeley_1972 (538) 08.03.2018 13:01 Uhr

Wir leben im 21. Jahrhundert; Interne-Banking & Dauerauftrag sind erfunden - der Schritt der Raiffeisenbank, zehn Kleinfilialen zu schließen, die einerseits ein immer kleiner werdender Kundenkreis regelmäßig nutzt und in denen andererseits eine für den Kunden spürbare Qualität in der Beratung (inkl. damit verbundener rechtlicher Auflagen) durch fehlende Frequenz immer weniger darstellbar ist, ist meines Erachtens nur logisch und konsequent.
Andere Banken werden - sofern noch nicht getan - dem folgen; ist nur eine Frage der Zeit.
Die Dichte an Filialen ist wesentlich größer als etwa bei Lebensmittelhändlern; die Bevölkerung muß also ohnedies in den nächsten Ort pendeln. Und man glaubt es nicht, wie weit oft Leute fahren (auch Pensionisten), um eine Kiste Bier oder ein Viertel Kilo Butter günstiger zu bekommen. Man sollte auch nicht unterschätzen, welche Internet-Begeisterung die heutigen 65jährigen aufwärts mitunter schon haben (das ist ja nicht mehr so wie vor 15 Jahren)

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jago (48933) 08.03.2018 09:51 Uhr

Das waren noch Zeiten, als die RK-Genossenschaften bottom-up organisiert waren. Aber die Gstudierten können es einfach nicht lassen, top-down zu herrschen, bis alles zusammenkracht.

Die vielen kleinen Raiffeisenkassen waren für die Riesen in Spanien usw. unsichtbar.

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martl13 (143) 08.03.2018 08:45 Uhr

Freue mich schon, wenn die ganzen Onlinebankkunden von den Gratisbanken verkauft werden und sich dann wundern. Oder wie glaubt ihr finanziert sich ein Gratiskonto? Die Mitarbeiter werden nicht gratis arbeiten und die IT kostet auch was. Jetzt wird mit Werbegeld das Gratiskonto finanziert und dann verkauft.

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primavera13 (1869) 08.03.2018 07:09 Uhr

Den vielen Online-Bankkunden sei dank, dass immer mehr Filialen geschlossen werden und die Nahversorgung am Land nicht mehr funktioniert. Es gehen dabei auch viele Jobs verloren, jede Menge Arbeitslose mehr!

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jago (48933) 08.03.2018 09:58 Uhr

Das sehe ich nicht ein. Ich zahle Gebühren wie ein Filmgöd, was soll da zu teuer sein?

Kürzlich hat das SMS (DIGITAL) nicht funktioniert, da konnte ich nicht überweisen.

Die sollen städtische Niederlassungen streichen, dort sind die Wege mit steuerlich subventionierten Öffis kurz.

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