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Strafzölle: Trumps Zölle kosten in USA bis zu 150.000 Jobs

NEW YORK. Die angekündigten Zölle auf Stahl und Aluminium kosten nach Einschätzung der Experten von Moody's Analytics bis zu 150.000 Jobs in den USA. Als Folge der Pläne von US-Präsident Donald Trump könnten andererseits 10.000 bis 15.000 Stellen bei Stahl- und Aluminiumherstellern entstehen, sagte der Chefvolkswirt des Analysehauses, Mark Zandi, am Mittwoch.

7 Kommentare 07. März 2018 - 15:52 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Istehwurst (4480) 07.03.2018 17:47 Uhr
benzinverweigerer (5432) 07.03.2018 17:31 Uhr

Und bei uns/ Rest der Welt?

150.000 Jobs sind eh genau nix auf die USA umgelegt.

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pepone (47303) 07.03.2018 17:35 Uhr

pepone (42617) 07.03.2018 15:47 Uhr

Frage an Trump :

WARUM importieren seine US " freunderln " der Industrie ,wo doch viele Politiker/innen beteiligt sind ,so viel Stahl aus dem Ausland ?
ist es die Schuld der Exporteure oder doch der US Importeure ?

Mit Schaffung von Problemen gibt es KEINE Lösungen !

sollte es sich so ergeben wie es von Trumpi propagiert wird , sehe ich großen Wirtschaftsproblemen auf die Welt zukommen .
und trumpi könnte als Verlierer dastehen wenn EU , China und andere Länder Sanktionen gegen USA erstellen .
Das kann ein " echten " Krieg ergeben ! traurig

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max1 (4089) 07.03.2018 19:27 Uhr

Das Problem des grossen Aussenhandeladefizits haben seine Vorgänger verursacht.
Er beginnt das zu ändern. Ja die Deutschen leben vom Export auf kosten der anderen Staaten.

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glindan (537) 07.03.2018 22:13 Uhr

Manchmal fass ich es nicht! Nein, nicht immer ist der pöse Teutsche schuld. Soll eine funktionierende Volkswirtschaft wegen der Unfähigkeit anderer Staaten kürzer treten? Deutschland ist sicher nicht das Problem der Amis, das Problem sind sie selbst und das schon seit Jahrzehnten! Oder glauben Sie, dass man dort nicht weiß, wo man einkauft und warum. Der Preis ist es bei deutschen Produkten sicher nicht, der ist derzeit aufgrund des Wechselkurses - auch so ne depperte Idee von den Amis, Dollar billiger machen und man exportiert mehr - relativ hoch.

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