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Niki landet im Februar in spanischen Händen - Viele Jobs gerettet

WIEN. Für die insolvente Fluglinie Niki hat sich kurz vor dem Jahreswechsel doch noch ein Retter gefunden. Der österreichische Ferienflieger gehört künftig zu großen Teilen dem Mutterkonzern von British Airways, Iberia und Vueling.

5 Kommentare nachrichten.at/apa 30. Dezember 2017 - 07:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
pepone (45941) 30.12.2017 15:20 Uhr

WICHTIG ist dass die Luftihansi NICHT ALLES bekommen hat und den Preismarkt ruiniert hätte ..was sie sowieso schon tun !

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oneo (16393) 30.12.2017 14:35 Uhr

Das Angebot von IAG sei "das beste Angebot" gewesen

Wenn Lauda wo mitbietet, sind andere Angebote sicher immer besser. Lauda ist geizig, daher hat er auch nicht den Zuschlag bekommen. Selbstschuß !

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kpader (701) 30.12.2017 09:49 Uhr

Vueling, ...bringt sicher Synergien mit sich. Gar keine schlechte Lösung.

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charon (264) 30.12.2017 09:40 Uhr

Wieso wird ständig von einem "österreichischen Flugunternehmen" geschrieben?
Auch wenn die Maschinen mit österr. Zulassung geflogen sind, waren sie doch Teil der Air Berlin und die war doch Deutsch, oder?

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