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Dieselskandal war für VW ein "gewaltiger Tritt ins Hinterteil"

BERLIN/WOLFSBURG. Der Dieselskandal ist nach den Worten von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) "ein gewaltiger Tritt in das Hinterteil des ganzen VW-Konzerns gewesen".

3 Kommentare nachrichten.at/apa 10. September 2018 - 10:35 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Orlando2312 (7557) 10.09.2018 14:03 Uhr

Dieser Skandal hat vor allem eines gezeigt: dass VW nicht fähig war, einen Motor zu entwickeln, der die Normen erfüllen kann. Und des wurde geschummelt und betrogen.

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mike12_2008 (446) 11.09.2018 23:51 Uhr

Das hat nichts mit Fähigkeiten zu tun.

Zum Markteintritt des Ea189 Diesels und sämtlicher Konkurrenzmotoren 2007 gab es keine Technik, um die Nox Grenzwerte auf der Straße zu erfüllen.
Darüber herrschte in Europa in der Fachwelt und z.T. Politik der Kfz-Produzentenländer stillschweigender Konsens.

11 Jahre später schaut das gerade auch beim VW-Konzern beim Know How unbestritten ganz anders aus.

Es geht hier nicht mehr um ein Nicht-Können, sondern um ein Nicht-Wollen, d.h. rein um Fehler der Unternehmenskultur bzw. mangelndes Verantwortungsbewusstsein der Manager bei der Emmissionsthematik.

VW ist nicht leider nicht sonderlich kundenfreundlich, die technischen Fähigkeiten sind stets exzellent.

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betterthantherest (254) 10.09.2018 10:58 Uhr

ein Tritt in den Hintern für VW?
Mitnichten. Rekordgewinn jagt Rekordgewinn.

Es war ein Faustschlag ins Gesicht der Konsumenten. Die dank dem tatenlosen Zusehen der Politik um Millardenwerte enteignet werden.

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