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Gerstorfer sieht "schlechtes Vorbild Oberösterreich"

LINZ. "Über weite Strecken" habe man das schwarz-blaue Koalitionsprogramm "schon gelesen", sagt Oberösterreichs SP-Chefin Landesrätin Birgit Gerstorfer.

29 Kommentare OÖN 21. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Fortunatus (5947) 01.01.2018 12:05 Uhr

Ich glaube es der Frau Gerstorfer. Wie hat der Silberstein gesagt, soll sie in Ihrem Dirty Campaigning sagen? Jetzt hat sie eben den "Scheiss Job!"

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kleinEmil (6629) 31.12.2017 17:10 Uhr

Ich seh in der Ferstorfer vor allem ein Breitbild.

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chris001 (536) 01.01.2018 23:52 Uhr

na ja, brauchst ja nicht gleich so hin pecken auf die Dame ..
Ich verstehen ja, dass du Frauen nicht so magst .. bist halt ein umgepolter ..
in dem Fall versteh ich es natürlich, dass du lieber mit deinem spitzen zungerl am Stelzer sein Popo spielen würdest und sonst wo.. und dir das vergnügen bereitet und eine gewisse Hitze in dir aufsteigen lässt .. du wilder du

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Klettermaxe (3209) 31.12.2017 16:59 Uhr

Und sieht sich SP-Chefin Landesrätin Birgit Gerstorfer selbst etwa als gutes Vorbild?

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cochran (2178) 31.12.2017 16:52 Uhr
WernerKraus (489) 24.12.2017 09:13 Uhr

Nun, da hat die Landesrätin leider recht. Sie ist ein verdammt schlechtes Beispiel für gerechte Verteilung der ihr zur Verfügung gestellten mittel, und dazu unfähig, diese nicht an Betrüger auszubezahlen. Haben die Sozen keine Bessere, oder jemanden der mit Geld umgehen kann? Das war eine Scherzfrage. Natürlich gibt es bei den Sozen niemanden der mit Geld umgehen kann, sonst wäre er / Sie ja kein Sozi/Kommunist.

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jago (44618) 27.12.2017 13:50 Uhr

Das ist ziemlich unfair!

Auch die Ministerin (in der Landeshierarchie in AT als Landesrätin bezeichnet) kann nicht die ganze Tagesarbeit ihrer pragmatisierten Ministerialbeamten ausführen, die ihr ihre Vorgänger hinterlassen haben.

Noch dazu, wo alle Parteiheinis (auch die von den andern Parteien) von ihr eh nur erwarten, dass sie 80% ihrer Arbeitszeit für die Partei spendet.

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Analphabet (9979) 22.12.2017 23:05 Uhr

Das liebe gegenströmchen sollte sich fragen, weshalb es jetzt überhaupt Bürger gibt, Die fürs Steuerzahlern zu wenig verdienen. Allerliebstes strämchen wir hatten jetzt 12 Jahre einen roten Kanzler. Zur Seite stand Ihnen ein schwarzer Finanzminister. Also immer zuerst denken.

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Discostew (1052) 27.12.2017 14:01 Uhr

Die sind dafür verantwortlich das eine halbtages Friseuse keine Steuern zahlt?

Interessante Theorie.

Das diese Friseuse, sollte sie nebenbei alleinerziehende Mutter sein nichts von der Steurreform hat dafür gibts aber eine Verantwortliche Regierung. Nicht nur theoretisch.

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Analphabet (9979) 22.12.2017 22:58 Uhr

Diese Dame benötigt dringend eine Brille , Sie sieht schlecht .

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kleinEmil (6629) 21.12.2017 21:04 Uhr

Was hilft der roten Gitti das Lesen, wenn sie es nicht versteht?

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Orlando2312 (6541) 21.12.2017 21:01 Uhr

Der grösste aller dieser Giftzähne ist die AT-Version von Hartz IV.

Ein Beispiel gefällig? Eine Familie, sparsam und fleissig, erwirbt ein Eigenheim, da sagen wir mal, als der Familienvater und Hauptverdiener (so ist's ja trotzdem zumeist) Ende 30 ist. Man erwartet, dass die Kredite bei der Pensionierung allesamt getilgt sind.
Dann verliert er mit 50+ seinen Arbeitsplatz und hat ganz wenig Chancen, einen gleichwertigen Job zu finden. Nach wenigen Monaten sagt Vater Staat: bevor du etwas von uns kriegst musst du zuerst dein Vermögen (Haus, Auto....) verwerten. Und dann erste helfen wir dir.

Sehr gerecht, nicht wahr? Noch dazu, wenn man bedenkt, dass andere Leute Flugreisen machen, teure Autos kaufen, so ordentlich auf die Pauke hauen. Und wenn es denen auch so geht, dann hilft man denen sofort.

Hartz IV ist die Aufforderung an die Leute. Gebt's aus was ihr verdient, denn alles Ersparte nehmen wir euch irgendwann mal weg, wenn ihr Pech habt.

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arnonimm (534) 25.12.2017 10:28 Uhr

Und jetzt finden der 50Jährige und seine 45jährige Frau, deren Kinder schon groß sind, keine Möglichkeit mehr Geld zu verdienen? Echt? Zwei gesunde, intelligente Menschen und der Blüte der Jahre und keine Möglichkeit für Verdienst?
Ein sozialistisches Märchen

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chris001 (536) 29.12.2017 12:31 Uhr

stimmt, jedes Märchen fängt mit dem Satz an "es war einmal ..."
und ja, es war einmal, dass ein 50zig und 45zig Jähriger Mensch wieder eine adäquate arbeit fand .. nur die Zeiten haben sich leider geändert ..
Es ist doch kein Geheimnis, dass man von zig Bewerbungen kaum eine Antwort bekommt .. von den wenigen .. viele absagen .. und wenn man Glück hat, darf man sogar vorstellig werden.
Da heißt es dann, sie sind überqualifiziert .. oder meistens .. sie sind zu alt .. und wenn es doch noch passen sollte, dann gehts ums Finanzielle .. natürlich nur nach Kollektiv (möchte mir gar nicht vorstellen wenn es diesen auch nicht mehr gibt).
Das ist die traurige aber wahre Realität .. nicht einmal auf einer Baustelle nehmen sie dich .. maximal als Tellerwäscher/in .. und wie ja vor ein paar Tagen gelesen um 1000,00 Euro .. da wirst auch noch beschissen.
Und wenn es jemanden erwischt, wird man von dieser tollen Regierung auch noch Zwangs-enteignet ..

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kleinEmil (6629) 21.12.2017 21:07 Uhr

Mir ist es im Umkehrschluss wesentlich angenehmer, das auf Schulden gebaute Haus dieses Menschen ersteigern zu können, als ihm durch überbordernde Zuwendungen die Rückzahlung zu finanzieren.

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Strachelos (5576) 25.12.2017 15:57 Uhr
europa04 (4452) 21.12.2017 14:02 Uhr

Einige der Schwarz-Blauen Grausamkeiten!!!

Einführung des generellen 12-Stunden-Arbeitstages
Weniger Arbeitslosengeld – "Hartz IV für Österreich"
Schikanen für Arbeitslose
Öffnung des Arbeitsmarktes
Rauchverbot wird gekippt
Pflicht zu Ziffern-Noten ab der 1. Klasse
Allgemeine Studiengebühren
Sicherheit – alle Ressorts bei der FPÖ, Strache bekommt alle Geheimdienstunterlagen
Schikanen gegen Geflüchtete – Massive Kürzung der Mindestsicherung
FPÖ fällt bei CETA um: bedingungslose Zustimmung und keine Volksabstimmung
Statt Steuergerechtigkeit Milliarden-Steuergeschenke für Konzerne
10-Milliarden-Sparpaket auf Kosten der ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen
"Kinderbonus" nur für die reichen Familien
Mietpreiswucher als Programm

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Eulenschnabel (1445) 01.01.2018 11:35 Uhr

arbeitsunwillige sozen - nun auf zur arbeit, Jahrzehnte lang nichts gehackelt! schluß mit der feigmann-Theorie!

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mobilstation (421) 30.12.2017 09:42 Uhr

So viel Unsinn in einem Wortmeldung ist schon mehr als allerhand. In Österreich leben wir auf einer "Insel der Seligen". Wo gibt es 14 Gehälter außer in Österreich, wo kann auch der Arbeitslose sich kostenlos ärtzlich behandeln lassen und vieles mehr.
Was in Österreich endlich abgeschafft werden wären die politischen Farbenspiele, die Aufteilung im Sport in rot, schwarz, blau und bei den Senioren in zusätzlich grün und dunkel rot und so weiter und so fort.
Und wenn die Jung-Sozis sagen "Die Straße gehört uns" sollten diese auch für die Reinhaltung der Straßen sorgen. Das wäre dann ein echter Beitrag für die Gesellschaft!

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Eulenschnabel (1445) 01.01.2018 11:33 Uhr

SOZEN DRÄNGEN IMMER MEHR NACH NORDKOREA; HONECKER GIBT ES JA NICHT MEHR!

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arnonimm (534) 25.12.2017 10:34 Uhr

Im Großen und Ganzen hab ich über ihre persönliche (? Nein Partei-) Interprätation gelacht.
Nur das „Umfallen bei Ceta“ hat mich interessiert. Wie war das bei Kern? Erzählen sie uns die Geschichte von Kerndi und Ceta. Nix auslassen bitte. Vor allem die offiziell schon gemachten Akte als Regierungsorgan. Bitte ganz genau.
Und was steht im Plan-A zum Thema 12 Stunden usw.

Vergessen Sie echt so selektiv? Oder doch nur Parteiposter 🤮

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jamei (22262) 21.12.2017 10:24 Uhr

..."Über weite Strecken" habe man das schwarz-blaue Koalitionsprogramm "schon gelesen"...

naja 182 Seiten sind für manche schon sehr viel Arbeit - soviel zu lesen und das für mehrere Personen...

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Almroserl (4532) 21.12.2017 16:13 Uhr

Also, mit dem Repsekt tu ich mir schwer. Im Team 2 Monate lang 182 Seiten unrealistische Richtungsweisung zu produzieren, naja,
es sind ja doch nur die Wahlkampfsprüche auf Deutsch.

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gegenstrom (14900) 21.12.2017 06:52 Uhr

Gott sei Dank geht die SP jetzt in die Opposition (ist leider in der Landesverfassung nicht möglich) und da wird es Zeit die Normalsterblichen aufzuklären wie jetzt die Wohlhabenden beteilt werden.
Bitte an alle Betroffenen die nichts von Steuergeschenken haben, weil sie ob des kleinen Verdienstes keine Lohnsteuer bezahlen, von der neuen Regierung vergessen werden.
Zuerst müssen jetzt Konzernchefs wie Pierer bedienst werden um die Wahlkampfgeschenke rückzuzahlen.

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Klettermaxe (3209) 01.01.2018 11:47 Uhr

Wieso sollte die Oppositionsrolle in der Landeverfassung ausgeschlossen sein? Kleinparteien haben weder ein Anrecht, noch die Verpflichtung auf einen Posten in der Landesregierung.

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Klettermaxe (3209) 01.01.2018 11:35 Uhr
meierswivel (4028) 21.12.2017 06:18 Uhr

Was die Gerstorfer nicht alles sieht! Im eigenen Resort hat sie und sieht sie nicht den Saustall der aufgeräumt gehört! Stelzer hat ihr zu Recht einen Aufpasser geschickt.

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Almroserl (4532) 21.12.2017 16:14 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
meierswivel (4028) 21.12.2017 18:26 Uhr
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