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Wie es wirklich um den Krebs steht

Von Klaus Buttinger,  22. Juni 2021 00:04 Uhr
Wie es wirklich um den Krebs steht
Reiche Beute (v. l.): Hager, Koller Bild: (but)

Traditionellerweise gehen dieser Tage die Obmänner der Fischerei-Reviere Rohrbach (Thomas Koller) und Untere Traun (Werner Forstinger) gemeinsam Krebse fangen in die Traun bei Marchtrenk.

Heuer geschah das unter den Augen des österreichischen Krebs-Fachmannes Hannes Hager vom Wassercluster Lunz. Er betreut die Fischermeister-Abschlussarbeit Kollers über wirtschaftliche Nutzung der Signalkrebse an der Traun. Hager räumte im Gespräch mit einem weitverbreiteten Irrtum auf, wonach die für den heimischen Edelkrebs tödliche Krebspest mit dem aus Nordamerika importierten Signalkrebs ursächlich zusammenhängt: "Die Pilzkrankheit kam schon früher mit Ballastwasser von Schiffen nach