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Damals

1921: Verfrühter Jubel ums Burgenland

Von Josef Achleitner  02. August 2021 00:04 Uhr

Eigentlich war schon mit dem Friedensvertrag von St. Germain klar, dass Deutsch-Westungarn zu Österreich kommen sollte. Doch die Ungarn wehrten sich mit allen tauglichen und untauglichen Mitteln.

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1919 hatten die Siegermächte des Ersten Weltkriegs nach mehreren Interventionen die Forderung der Deutsch-Österreicher unter Staatskanzler Karl Renner akzeptiert, dass ihnen der mehrheitlich von deutsch- und kroatischsprachigen Bauern und Wanderarbeitern bewohnte Grenzstreifen in Westungarn zugesprochen wird.