Lade Inhalte...

Brief aus dem Nahen Osten

"Geier aus Peking am Himmel über Beirut"

10. Juli 2020 00:04 Uhr

"Ich sage dem libanesischen Volk, dass es Alternativen gibt."

  • Lesedauer etwa 2 Min
Es war der Generalsekretär der pro-iranischen Hisbollah, der Ende Juni die Hoffnung auf eine "neue Morgenröte" schürte. Chinesische Unternehmen seien bereit, viel Geld in den Libanon zu bringen, frohlockte Hassan Nasrallah in einer Fernsehrede – und fügte bedeutungsschwer hinzu: "Ich sage dem libanesischen Volk, dass es Alternativen gibt." Zu wem, sagte er nicht. Doch jeder wusste, wer gemeint war: der Internationale Währungsfonds (IWF), der Libanon mit einem Zehn-Milliarden-Kredit aus
 

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digital-Abonnenten verfügbar.
OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos.

Sofort weiterlesen mit OÖNplus:

  • doneExklusive Inhalte von mehr als 100 OÖN-Journalisten
  • doneKommentare, Analysen und Hintergründe zu aktuellen Themen
  • doneMerkliste: Speichern Sie Artikel, Themen oder Lieblingsautoren
  • done+ alle weiteren Vorteile des Digital-Abos, wie zB. das OÖNachrichten ePaper