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Warum Rheuma und Osteoporose oft gemeinsam auftreten

16. Jänner 2024 15:02 Uhr
Osteoporose
Frauen über 50 sind besonders oft von Osteoporose betroffen. Bild: Gasteiner Heilstollen

Entzündungen und Bewegungsmangel verstärken bei Rheumapatienten den Abbau von Knochenmasse.

Osteoporose und Rheuma sind zwei unterschiedliche Erkrankungen. Sie treten allerdings oft gemeinsam auf. Schuld daran ist einerseits die Entzündungsaktivität des Rheumas, denn das Immunsystem setzt Botenstoffe frei, die den Knochenabbau beschleunigen. Andererseits begünstigen auch Medikamente und die mit Rheuma oft einhergehende Inaktivität Osteoporose. Die gute Nachricht: Dem Knochenabbau entgegenwirken kann eine Radonwärmetherapie, wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen. Die Kuren