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Zivildienstkommission als "Mission Impossible"

Von Josef Achleitner,  11. März 2024 06:00 Uhr
Zivildienst
Ehe es den Zivildienst gab, konnten Wehrdienstverweigerer nur protestieren. Es drohte ihnen Gefängnis. Hier hat sich 1971 einer an das Gebäude des Verteidigungsministeriums gekettet. Bild: APA/www.picturedesk.com/Votava

Die Gewissensprüfung sollte eine Schwächung des Bundesheers verhindern, wurde aber nach 16 Jahren abgeschafft.

Ein kleiner Nachtrag eines Zeitzeugen zur Bilanz meiner Kollegen Philipp Hirsch und Robert Stammler über 50 Jahre Zivildienst. Damals stand, wie in dem Bericht erwähnt, noch lange nicht die heute gesellschaftlich hochrenommierte und auch wirtschaftlich wertvolle Arbeit etwa im Rettungsdienst, in Spitälern und anderen sozialen Einrichtungen im Mittelpunkt, sondern der stark negativ bewertete Begriff des Wehrdienstverweigerers.