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Die Kultur und der Krieg: Zwischen Polemik und Sprachlosigkeit

Von Helmut Atteneder,  27. Februar 2024 17:46 Uhr
GERMANY-FILM-FESTIVAL-BERLINALE
Der amerikanische Regisseur Ben Russell (rechts) kam mit Palästinensertuch zur Berlinale, ob Eden Golan (unten) am 9. Mai beim Eurovision Song Contest in Malmö das Lied „October Rain“ für Israel singen wird, ist fraglich. Bild: TOBIAS SCHWARZ (AFP)

Die Kulturbranche versagt derzeit als wichtiges Sprachrohr in Krisenzeiten großteils. Warum eigentlich?

Der aktuelle Spielplan für das Linzer Landestheater wurde bereits vor vier Jahren fixiert, hat aber aus heutiger Sicht einen unfreiwillig visionären Ansatz. Die Oper "La Juive" ("Die Jüdin", Premiere ist am Samstag im Musiktheater) liefert einen aktuellen Bezug zur brisanten Kriegsdramatik in Israel mit.