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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2022
Wir sind Zeitung 2021

Wir sind Zeitung, Teil 7

Der infizierte Alltag: Was wir jetzt brauchen.

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Johannes Baumann
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5a

„Schon so spät!“ rief ich, als ich auf mein Handy schaute. Ich rannte schnell zum Computer, da es schon 7:48 war und die Schulstunde um 7:50 beginnt. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es, mich beim Computer anzumelden, noch immer im Pyjama. Da die erste Stunde sowieso „nur“ Religion ist, ging ich mir noch schnell mit eingeloggtem Computer ein Brot schmieren und mich umziehen.

„Der Geschichte-Unterricht ist sowieso langweilig“, sagte ich zu mir selbst und startete eine Runde Valorant, das Meeting schob ich auf den zweiten Bildschirm und ich gewann schon etwas später die Partie. Vom Geschichte-Unterricht bekam ich nicht viel mit, aber ich will doch später nicht als Geschichte-Professor arbeiten, also ist mir das ziemlich egal.

In der nächsten Stunde, Englisch schloss ich endlich das Spiel. Denn in Englisch gab es heute einen Test. Ich hatte keine Lust zu lernen, deswegen machte ich nur Deepl, den besten Übersetzer den ich kenne, auf und schrieb gekonnt alles ab, wodurch ich mit einer 1+ bestand.

So jetzt aber keine Ablenkung mehr, ermutigte ich mich, da ich eine absolute Katastrophe in Französisch bin und dieses Jahr noch positiv abschließen will. Doch mit der Professorin macht Französisch absolut keinen Spaß und die eine Unterrichtsstunde macht doch sowieso nicht viel aus in der Gesamtleistung. 

Ein typischer Schultag von J.B. Teil 1

Name: Johannes Baumann
Alter: 15
Schule: Europagymnasium Baumgartenberg
Klasse: 5a

„Schon so spät!“ rief ich, als ich auf mein Handy schaute. Ich rannte schnell zum Computer, da es schon 7:48 war und die Schulstunde um 7:50 beginnt. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es, mich beim Computer anzumelden, noch immer im Pyjama. Da die erste Stunde sowieso „nur“ Religion ist, ging ich mir noch schnell mit eingeloggtem Computer ein Brot schmieren und mich umziehen.

„Der Geschichte-Unterricht ist sowieso langweilig“, sagte ich zu mir selbst und startete eine Runde Valorant, das Meeting schob ich auf den zweiten Bildschirm und ich gewann schon etwas später die Partie. Vom Geschichte-Unterricht bekam ich nicht viel mit, aber ich will doch später nicht als Geschichte-Professor arbeiten, also ist mir das ziemlich egal.

In der nächsten Stunde, Englisch schloss ich endlich das Spiel. Denn in Englisch gab es heute einen Test. Ich hatte keine Lust zu lernen, deswegen machte ich nur Deepl, den besten Übersetzer den ich kenne, auf und schrieb gekonnt alles ab, wodurch ich mit einer 1+ bestand.

So jetzt aber keine Ablenkung mehr, ermutigte ich mich, da ich eine absolute Katastrophe in Französisch bin und dieses Jahr noch positiv abschließen will. Doch mit der Professorin macht Französisch absolut keinen Spaß und die eine Unterrichtsstunde macht doch sowieso nicht viel aus in der Gesamtleistung. 

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