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WIR SIND ZEITUNG
Texte 2019
Wir sind Zeitung 2019

Wir sind Zeitung, Teil 4

Die digitale Schule und wir

Folgender Beitrag wurde eingereicht von:

Name: Sara Lumetzberger
Alter: 16
Schule: Hblw Landwied
Klasse: 2c hlw

Betreff: Tablets fürs Baby: Projekt untersucht Einfluss auf die Entwicklung, aus dem Online-Standard, 10. Jänner 2019

In dem oben angeführten Zeitungsartikel wird erläutert, dass schon Kleinstkinder mit den Smartphones ihrer Eltern spielen. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass dies ihr größter Zeitvertrieb sei.
Laut einer Professorin für Elementarpädagogik Catherine Walter-Laager, schauen schon 18 Monate alte Kleinkinder Filme auf YouTube und Zweijährige spielen mit Smartphones. Dadurch hätten Vorschulkinder schon erstaunliche Fähigkeiten um Umgang mit elektronischen Geräten. Wie sich dies auf ihre Gesundheit auswirkt, ist noch "völlig unerforscht". Jedoch sei es naheliegend, dass man in diesem Fall weniger Zeit mit Bewegung verbringe.
Deshalb hat ein Team von Elementarpädagogen und Psychologen von der Universität Graz mit der Medizinischen Universität ein Projekt gestartet, wobei sie Herzrate und Stresslevel von Kindern beim spielen ermitteln.
Einfluss auf dieses Verhalten der Kinder haben meistens, eigentlich fast immer, die Eltern. Sie geben ihren Kindern ihr Smartphone, um "nicht gestört" zu werden, weil sie selbst etwas Wichtiges zu tun haben.
Ab und zu kann es auch sein, dass Eltern keine Lust haben, etwas mit ihren Babys oder Kleinkindern zu spielen oder zu unternehmen. Da ist für sie ein elektronisches Gerät immer eine "gute" Lösung.

Diese "Lösung" kann jedoch negative Auswirkungen haben. Kleinkinder können sehr schnell abhängig von Smartphone oder anderen elektronischen Geräten werden, denn die Beschäftigung damit macht ihnen sehr viel Spaß. Diese Abhängigkeit wird dann im späteren Alter deutlich sichtbar und meistens hat man von so einer Person dann einen negativen Eindruck, weil sie immer am Handy, etc. ist.
Außerdem findet man mit dieser Abhängigkeit eher wenig reale Freunde. Da hat man nur seine fiktionalen Freunde, seine Follower zu Beispiel. Bewegung wird auch völlig vernachlässigt, wenn man schon früh nur mit einem Smartphone spielt.

Um heraus zu finden, oh dieses Aufwachsen mit dem Smartphone oder Tablet einen guten oder schlechten Einfluss auf die Gesundheit der Kinder hat, wurde ein Projekt für 18 bis 30 Monate alte Kinder gestartet, welches ich persönlich nicht sehr unterstütze.
Selbst wenn man bei diesem Projekt etwas Negatives zum Thema herausfindet, wird sich meiner Meinung nach die Einstellung der Eltern nicht ändern.
Trotzdem möchte ich den Eltern sagen, dass sie viel Zeit mit ihren Kindern verbringen sollen, denn dies hat einen sehr großen Einfluss auf ihr ganzes späteres Leben.
 

Tablets Für Babys

Name: Sara Lumetzberger
Alter: 16
Schule: Hblw Landwied
Klasse: 2c hlw

Betreff: Tablets fürs Baby: Projekt untersucht Einfluss auf die Entwicklung, aus dem Online-Standard, 10. Jänner 2019

In dem oben angeführten Zeitungsartikel wird erläutert, dass schon Kleinstkinder mit den Smartphones ihrer Eltern spielen. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass dies ihr größter Zeitvertrieb sei.
Laut einer Professorin für Elementarpädagogik Catherine Walter-Laager, schauen schon 18 Monate alte Kleinkinder Filme auf YouTube und Zweijährige spielen mit Smartphones. Dadurch hätten Vorschulkinder schon erstaunliche Fähigkeiten um Umgang mit elektronischen Geräten. Wie sich dies auf ihre Gesundheit auswirkt, ist noch "völlig unerforscht". Jedoch sei es naheliegend, dass man in diesem Fall weniger Zeit mit Bewegung verbringe.
Deshalb hat ein Team von Elementarpädagogen und Psychologen von der Universität Graz mit der Medizinischen Universität ein Projekt gestartet, wobei sie Herzrate und Stresslevel von Kindern beim spielen ermitteln.
Einfluss auf dieses Verhalten der Kinder haben meistens, eigentlich fast immer, die Eltern. Sie geben ihren Kindern ihr Smartphone, um "nicht gestört" zu werden, weil sie selbst etwas Wichtiges zu tun haben.
Ab und zu kann es auch sein, dass Eltern keine Lust haben, etwas mit ihren Babys oder Kleinkindern zu spielen oder zu unternehmen. Da ist für sie ein elektronisches Gerät immer eine "gute" Lösung.

Diese "Lösung" kann jedoch negative Auswirkungen haben. Kleinkinder können sehr schnell abhängig von Smartphone oder anderen elektronischen Geräten werden, denn die Beschäftigung damit macht ihnen sehr viel Spaß. Diese Abhängigkeit wird dann im späteren Alter deutlich sichtbar und meistens hat man von so einer Person dann einen negativen Eindruck, weil sie immer am Handy, etc. ist.
Außerdem findet man mit dieser Abhängigkeit eher wenig reale Freunde. Da hat man nur seine fiktionalen Freunde, seine Follower zu Beispiel. Bewegung wird auch völlig vernachlässigt, wenn man schon früh nur mit einem Smartphone spielt.

Um heraus zu finden, oh dieses Aufwachsen mit dem Smartphone oder Tablet einen guten oder schlechten Einfluss auf die Gesundheit der Kinder hat, wurde ein Projekt für 18 bis 30 Monate alte Kinder gestartet, welches ich persönlich nicht sehr unterstütze.
Selbst wenn man bei diesem Projekt etwas Negatives zum Thema herausfindet, wird sich meiner Meinung nach die Einstellung der Eltern nicht ändern.
Trotzdem möchte ich den Eltern sagen, dass sie viel Zeit mit ihren Kindern verbringen sollen, denn dies hat einen sehr großen Einfluss auf ihr ganzes späteres Leben.
 

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