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Bfi hält Umsatz bei weniger Schülern

LINZ. Das Bfi Oberösterreich hat im abgelaufenen Jahr einen Umsatz von 52 Millionen Euro erzielt und damit die Zahlen von 2010 erreicht. Dies, obwohl die Anzahl der Kursteilnehmer mit 50.000 deutlich unter jenen des Jahres davor lagen.

Damals haben 56.300 Menschen Seminare gebucht. Seither seien viele Förderungen wie die Bildungskarenz Plus oder die Individual-Zuweisungen durch das Arbeitsmarktservice (AMS) weggefallen.

Die beiden Geschäftsführer Othmar Friedl und Christoph Jungwirth sehen die Ursachen für das stabile Ergebnis in der hohen Bildungsbereitschaft und den vielen innovativen Ideen, die umgesetzt wurden. So wird die Lehrausbildung für die Amag abgewickelt. Bei den Ausbildungen für Gesundheitsberufe sei das Bfi Vorreiter gewesen.

Zwei Drittel der Kurse finanzieren öffentliche Auftraggeber – primär das AMS. So werden Metallzentren sowie weitere Fachkräfte-Ausbildungen für Rotax und MAN Steyr betrieben, weiters sechs Produktionsschulen für Jugendliche, die sich mit dem Berufseinstieg schwer tun. Dazu kommen 850 Jugendliche, die über das Bfi eine überbetriebliche Lehrausbildung absolvieren.

Ein Drittel des Geschäfts liefert der freie Kursbereich. Hier sind die Kurse zur Berufsreifeprüfung vor den Gesundheits-Ausbildungen die wichtigsten Umsatzbringer. Das Jahresergebnis sei positiv, sagt Jungwirth. Die Gesellschafter Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund leisten keine Zuschüsse.

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Artikel 04. Februar 2012 - 00:04 Uhr
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