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Wirtschaftsraum OÖ

So digital sind die heimischen Firmen

Von OÖN/Wirtschaft   31. August 2019 11:14 Uhr

LINZ. Bewerben Sie sich für den "Digitalos" und sagen Sie uns, warum Sie ein würdiger Preisträger wären. Die Anmeldefrist für den OÖN-Preis läuft noch bis 12. September.

Wem in der digitalen Welt ein Licht aufgehen will, der benötigt viel Hirnschmalz. Oberösterreichs Betriebe schöpfen dafür aus dem Ideenreichtum ihrer Mitarbeiter – mit dem Ziel, beim Digitalos ein gewichtiges Wörtchen um die Trophäen mitreden zu können. Die OÖN loben Medienleistungen aus: Für die Sieger je 9000 Euro, für die vier weiteren Nominierten je 4000 Euro. Alle Infos gibt’s auf www.digitalos.at

 
So digital sind die heimischen Firmen
Energie AG bewirbt sich zweimal ...

Gleich zwei Mal hat sich die Energie AG beworben. Der Konzern hat den Stempel als reiner Strom- und Gasanbieter abgelegt und spezialisiert sich auch auf die Glasfaserversorgung. Um mit der digitalen Transformation Schritt zu halten, führt die Energie AG jährlich die "Projektwoche Neuland" durch. Dort werden digitale Konzepte von der Belegschaft ausgezeichnet und später in die Praxis umgesetzt. Eine weitere Neuerung des Konzerns ist ein virtueller Rundgang durch die hauseigene Lehrwerkstatt.

So digital sind die heimischen Firmen
... hier mit der Lehrwerkstatt.

Interessierten soll damit die Lehre schmackhaft gemacht und ein authentischer Eindruck vermittelt werden, heißt es. Bei Messen können Besucher diesen Rundgang auch mit einer VR-Brille durchführen.

Um das Projekt des Jahres aus Wirtschaft oder Wissenschaft und "digitale Transformation" tritt der Linzer Smartphone-Hersteller Emporia an. Das 1991 gegründete Unternehmen stellt Seniorenhandys her und hält Kurse ab, um die Hemmschwelle für ältere Menschen zu senken. Zudem hat Emporia eine App entwickelt, die moderne Mobiltelefone in seniorengerechte Geräte verwandelt. Dies ist laut Firmenchefin Eveline Pupeter global einzigartig.

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Emporia-Chefin Evelin Pupeter

Aus dem Mühlviertel machen die Software-Entwickler von bluesource schon seit einigen Jahren auf sich aufmerksam. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Hagenberg verwaltet mit seiner App Kundenkarten, Gutscheine und Bonuspunkte für Handelsfirmen wie Rewe oder Mobilfunker. bluesource will sich als Vermittler zwischen Händlern, Bezahlsystemen und Markenartiklern positionieren. Heuer peilt das Unternehmen mit 43 Beschäftigten 4,5 Millionen Euro Umsatz an. Beim Digitalos geht bluesource in der Kategorie "Digitale Transformation" ins Rennen.

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App von bluesource
Karten für Digital Days
Nach der Digitalos-Gala am 22. Oktober finden am 23. und 24. Oktober die Digital Days im OÖN-Forum in den Promenaden Galerien statt. Die zweite Auflage des Weiterbildungs- und Netzwerk-Events wartet erneut mit Vorträgen namhafter Experten auf. Die Themen reichen von Blockchain über Online-Handel bis Marketing. Frühbucher-Tickets sind nur noch heute auf nachrichten.at/digitaldays zu bekommen. 

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