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Wirtschaftsraum OÖ

Winflip knackte die Millionengrenze

11. November 2009 00:04 Uhr

FRANKENBURG. Vor einem Jahr hat die Firma Win Products den automatischen Fensterschließer „Winflip“ auf den Markt gebracht. Geschäftsführer Helmut Katherl hat dieses automatische, stromfreie und batterielose System mit Zeiteinstellung entwickelt und sich das Weltpatent gesichert.

In den ersten zwölf Monaten setzte die Firma mit fünf Mitarbeitern dank Winflip mehr als eine Million Euro um. Es wurden gut 20.000 Stück ausgeliefert. Demnächst werden neben den Baumärkten auch alle Kika und Leiner Filialen in Österreich und Betten Reiter das Produkt führen.

Mittlerweile hat der Techniker Katherl das System weiterentwickelt. Es kann nun in einer im Neufenster integrierten Version angeboten werden, was auch der Ästhetik dient. Bisher wurde Winflip immer nachträglich bei kippbaren Fenstern angebracht.

Die ersten Gespräche mit Fensterherstellern seien sehr positiv verlaufen, sagt Katherl. Anfang 2010 soll die Version im Handel erhältlich sein. Im Jänner soll außerdem ein Winflip mit integrierter Alarmanlage auf den Markt kommen. (az)

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