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Schinko: Abhängigkeit von Kernbranche verringern

03. Oktober 2013, 00:04 Uhr

LINZ/NEUMARKT. Gehäusespezialist aus dem Mühlviertel sieht Marktchancen auch in der Medizintechnik

„Ob man nun ein hässliches Gehäuse herstellt, oder ein schönes: der Preis bleibt der gleiche“, sagt Michael Schinko, Chef des gleichnamigen Gehäusebauers aus Neumarkt im Mühlkreis bei einem Pressegespräch anlässlich der Smart Automation in Linz (siehe unten). Ziel sei es, den Kunden beim Verkauf ihrer Maschinen und Anlagen zu helfen, indem man sie in schöne Gehäuse steckt.

Neben dem klassischen Geschäft mit Maschinenbauern will Schinko nun auch in der Medizintechnik Fuß fassen. „Hier gibt es einige Projekte in der Schweiz und im Raum Stuttgart, die derzeit entwickelt werden“, sagt Michael Schinko. Bereits jetzt wird in diesem Bereich mit der deutschen Firma Leica zusammengearbeitet.

Durch das verstärkte Engagement in der Medizintechnik soll die Abhängigkeit von einer einzelnen Branche verringert werden. „In der Krise haben wir uns verstärkt nach neuen Gebieten umgesehen. Künftig sollen 50 Prozent des Umsatzes abseits des Maschinenbaus erzielt werden“, sagt der Firmenchef.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen mit 105 Mitarbeitern 10,3 Millionen Euro umgesetzt, heuer werden elf Millionen Euro angepeilt. Seit der Krise sei das Wachstum zwar verhalten, doch dürfe man sich immer noch über Steigerungen von mehr als sechs Prozent freuen. Für 2014 rechne man laut Schinko allerdings wieder mit einer Verbesserung der Situation und einem Wachstum von etwa zehn Prozent. (stef)

 

Smart Automation

Noch bis Donnerstag, 18 Uhr, stellen im Linzer Design Center 179 Unternehmen aus der Automatisierungstechnik ihre Innovationen vor. Unter den Ausstellern auf der Smart Automation befinden sich Branchengrößen wie ABB, Siemens, Rittal und Schneider Electric sowie heimische Spieler wie Bernecker&Rainer oder Lapp Austria.

 

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1  Kommentar
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( Kommentare)
am 06.10.2013 16:57

hat mich heuer wie jedes Mal abgeholt. Man muss den Verantwortlichen wirklich gut schreiben, dass sie wissen wie man sich als Innovations-Unternehmen zur Schau stellen muss. Heuer war das Highlight übrigens ein Roboter der präzise ein Abbild seiner Selbst vor den Augen der Besucher in einen Block fräste! Bin schon auf die noch folgenden Messen gespannt.

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