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Warum Elektroautos jetzt teurer werden dürften

Von nachrichten.at/apa, 13. Juni 2024, 10:41 Uhr
(Symbolbild) Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN. Mit einem Anstieg der Preise für Elektroautos rechnet Wifo-Handelsexperte Harald Oberhofer.

Die von der EU-Kommission angekündigten Strafzölle gegen chinesischen Elektroautos dürften in Europa zumindest zu einem leichten Anstieg der Preise führen. Dieser Ansicht ist der Wifo-Handelsexperte Harald Oberhofer. Der Preis am Markt hänge neben der Nachfrage zwar noch von anderen Faktoren ab, "zusammengefasst würde ich aber davon ausgehen, dass es schon einen leichten Preisanstieg geben könnte", sagte er am Donnerstag im "Ö1 Journal um acht".

Dass sich die Branche selbst gegen die Strafzölle ausspricht, die sie eigentlich schützen sollen, sei "tatsächlich nicht oft der Fall", sagte Oberhofer. "Wir vom Fahrzeughandel waren eigentlich dagegen", erklärte etwa der Obmann der österreichischen Kfz-Händler in der Wirtschaftskammer, Klaus Edelsbrunner, ebenfalls im Ö1-Journal. Er verwies auf österreichische Händler, die chinesische Autos verkaufen und somit auch von den Zöllen betroffen seien. Auch die Wirkung der Zölle gegen chinesische Hersteller stellte Edelsbrunner in Frage: "BYD, die in Ungarn selber ein Werk bauen, die sind dann innerhalb der EU und außerhalb der Strafzölle, das verstehe ich nicht ganz."

Kritik der Autobranche

Grund für die Kritik der Autobranche sei die internationale Vernetzung des Automobilmarktes und vor allem das Engagement der deutschen Autobauer in China, die dort rund ein Fünftel bis ein Viertel ihres Gewinns machen würden, sagte Oberhofer. Die Branche befürchte nun Gegenmaßnahmen aus China. So könne die dortige Regierung etwa höhere Zölle auf Premiumautos aus Europa einheben und so die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hersteller verschlechtern. Darunter könnten dann auch die österreichischen Zulieferer leiden.

Gleichzeitig könnten die Zölle laut Oberhofer aber auch dazu führen, dass die Absatzzahlen der europäischen Hersteller in Europa steigen und auch mehr in Europa produziert wird, wovon auch österreichische Unternehmen profitieren würden. "Es hängt natürlich davon ab, was China genau tut", so der Handelsexperte, "kurzfristig könnte der negative Effekt überwiegen". Auch die Industriellenvereinigung (IV) hatte gestern, Mittwoch, vor einer "protektionistischen Spirale" gewarnt, sollte China Gegenmaßnahmen setzen.

Strafzölle erschweren Erreichung der Klimaziele

Valentin Wedl, Handelsexperte bei der Arbeiterkammer, rechnet kurzfristig ebenfalls mit höheren Preisen für E-Autos. "Aber mittel- bis langfristig muss die EU auch das Ziel verfolgen, die industrielle Basis und die Industriearbeitsplätze in Europa abzusichern und vor dem Hintergrund ist das Verhalten der EU-Kommission einleuchtend", sagte er im Ö1-Morgenjournal.

Die Erreichung der Klimaziele in der EU könnte durch die Strafzölle auf klimafreundlichere E-Autos jedenfalls erschwert werden. "Für die klimapolitischen Ziele der Europäischen Union ist diese Maßnahme sicherlich nicht hilfreich", sagte Oberhofer.

Zollraten sollen durchschnittlich bei 21 Prozent liegen

Die Zollraten sollen durchschnittlich bei 21 Prozent liegen, für jene Hersteller, die nicht mit der EU kooperiert haben, auch deutlich höher. Sie werden auf die bereits geltenden Zölle von 10 Prozent aufgeschlagen. Laut einer Sektoranalyse der Raiffeisen Research sind die Zölle dabei zu niedrig, um Exporte aus China maßgeblich zu behindern. Demnach fallen die Gewinnmargen chinesischer Hersteller in Europa aktuell deutlich höher aus als auf ihrem Heimatmarkt. "Der Breakeven-Point mit der in China erzielten Marge liegt in etwa bei Zöllen in Höhe von 48 Prozent und damit deutlich über den tatsächlichen Raten", heißt es in dem Bericht.

Die Strafzölle der EU sind noch nicht fix, zunächst soll es noch Gespräche mit der chinesischen Seite geben. Sollte es keine Einigung erreicht werden, würden die Strafzölle mit 4. Juli vorläufig eingeführt. Eine endgültige Entscheidung über die Einführung der Zölle soll im November gefällt werden.

China erwägt Klage

Für Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) sind die Zölle nur die "zweitbeste Lösung". Als Unterstützung, um gegenüber China einen fairen Wettbewerb herzustellen, würde sie Zölle befürworten, aber wer das Ziel habe, mit ihnen "eine veraltete Technologie länger am Leben zu halten, ist am falschen Dampfer".

China erwägt unterdessen eine Klage bei der Welthandelsorganisation. Laut einem Sprecher des Außenministeriums würden die Zölle die Autoproduktion und weltweiten Lieferketten stören – auch jene der Europäischen Union.

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62  Kommentare
62  Kommentare
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spoe (14.404 Kommentare)
am 16.06.2024 10:52

Ein Artikel nach dem Motto: Torschlusspanik, also noch schnell Lagerware und gebrauchte oder bereits veraltete Ladenhüter kaufen.

Am Ende wird es der Markt regeln und die europäischen Hersteller müssen die überhöhten Margen reduzieren, um zu Preisen anzubieten, welche der europäische Kunde bereit ist, zu bezahlen.

Die ersten Autos wurden wegen der Förderungen und aufgrund des Neuheitswerts auch zu hohen Preisen verkauft, aber das ist jetzt vorbei. Hohe Zölle reduzieren dann auch die Margen der eigenen Autoindustrie, weil immer mehr Modelle im EU-Ausland gefertigt werden.

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GunterKoeberl-Marthyn (18.073 Kommentare)
am 14.06.2024 18:57

Wenn China die Produktion der E Autos stützt, dann können wir uns diese E Autos auch leisten und wir schützen unsere Klima, das Klima von Europa und China! Wir machen sicher auch Gegengeschäfte, und man sieht, wie die ganze Welt sich verbindet, ich sehe nur Positives, wir müssen einfach mit neuen Idee aufzeigen und unsere Erfindungen besser schützen!

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Peter1983 (2.347 Kommentare)
am 14.06.2024 16:04

Scheinbar hat man in Brüssel vergessen, dass ein Großteil der Batterieproduktion in chinesischer Hand ist - beginnend von den Rohstoffkapazitäten bis hin zur Herstellung der fertigen Komponenten. Was wird China also logischerweise machen?

Abgesehen davon bauen beispielsweise Volkswagen und BMW einzelne E-Modelle komplett in China, was mir bis dato nicht bewusst war. Die höheren Importabgaben lasten somit auch auf diversen "europäischen" Modellen.

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 14.06.2024 17:06

Batterien und Rohstoffabhängigkeit von China.

Wer darauf hingewiesen hat wurde als Schwurbler bezeichnet.

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her (5.897 Kommentare)
am 14.06.2024 11:20

<Teurer>

Geldentwertung 2024
folglich
nicht <2 von Hundert?

Um vieviel steigen die Wohnraumpreise/Mieten nach den Wahlen
Anfang kommendes Jahres?

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Peter2012 (6.479 Kommentare)
am 14.06.2024 09:26

Elektroautos können meines Erachtens nicht das Klima schützen; sie machen den Verbraucher nur noch ärmer!!!

Höherer Reifenabrieb durch mehr Gewicht und mehr PS;
Batterieerzeugung nur in China bzw. Rohstoffe nur in China verfügbar dadurch weite Transportwege;
Höhere Brandlast;
Dadurch Sondermüll;
Sehr schwieriger Wiederverkauf;
Keine Nachhaltigkeit.

Wenn alle nur mehr Strom zum tanken brauchen wird der Strom sehr teuer werden!!!

Fazit:
Elektroautos tragen durch den Förderungswahnsinn zur Teuerung des Steuerzahlers und Verbrauchers bei!!!

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Gast1973 (194 Kommentare)
am 14.06.2024 10:03

Aber Verbrenner tun es! Soviel Schwachsinn in einem Post ist eigentlich nicht möglich. Der Verbrenner rettet die europäische (Auto) Industrie. Wie immer viel Meinung aber wenig Wissen!

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Kodiak (1.185 Kommentare)
am 14.06.2024 12:15

Amüsant, wie die Jünger der Batterieautos gleich rotieren, wenn man die Wahrheit schreibt.
Bitte erhellen Sie uns mit Ihrem "richtigen" Wissen, denn sehr inhaltsvoll war ihr Beitrag ja auch nicht gerade.

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Coolrunnings (2.274 Kommentare)
am 14.06.2024 13:09

Bitte lassen Sie uns an Ihrem "Wissen" teilhaben...den in Ihrem Post war von dem weit und breit nichts zu lesen.

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Gast1973 (194 Kommentare)
am 14.06.2024 13:30

Werter Coolrunnings, mein Wissen werde ich mit ihnen nicht teilen. Es wäre vertane Lebenszeit. Es gibt bereits genug Studien, Berichte,… darüber, dass die Technologie der Zukunft für den Individualverkehr das E-Auto ist. Fahren sie weiter mit ihrer veralteten Technologie und genießen sie es, den damit machen sie eine bessere Welt für unsere Kinder und/oder Enkel und auch noch die europäische Wirtschaft.

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Gast1973 (194 Kommentare)
am 14.06.2024 13:31

Sollte, und retten noch europäischen Wirtschaft, heißen. Aber eh egal!

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Coolrunnings (2.274 Kommentare)
am 14.06.2024 15:31

Ist aber extrem schade....wenn Sie ihr überragendes Wissen nicht mit anderen teilen wollen.....da geht womöglich die ganze Welt zugrunde 🤔 Ist aber eh egal, denn laut manchen Mainstreammedien kommt nächste Woche Di/Mi eine "Ultra brutale"Hitze...an der wir alle sterben werden (schon wieder) ...da helfen auch Batterie -Autos nix mehr..Also genießen wir unsere letzten Tage .

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Gast1973 (194 Kommentare)
am 14.06.2024 15:53

Ich habe kein überragendes Wissen. Lesen Sie und ihre Kollegen weiterhin die „richtigen Fakten“, wo ihnen erklärt wird, dass eh alles nicht stimmt und wenn doch nicht, dann wird es in 2 Zeilen gelöst. Also, keine Sorge wir lösen die Probleme der Zukunft schon😉.

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spoe (14.404 Kommentare)
am 14.06.2024 09:11

E-Autos werden teurer, weil es die europäische Automobilindustrie hohe Preise und hohe Aufschläge gewohnt ist und nicht willens ist, die massiven unnötigen Kosten aus früheren Zeiten los zu werden.

Dementsprechend wird oder muss es Zölle und andere Maßnahmen geben, damit die Konsumenten weiterhin ein oder zwei Brutto-Jahresgehälter für ein Blechkisterl bezahlen müssen. Speziell bei den E-Autos sind die Herstellungskosten sehr transparent, eventuell zu transparent, um die extrem hohen Preise in Europa länger halten zu können.

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 14.06.2024 08:53

Diese Maßnahme - Verteuerung der Elektromobilität - beweist, dass es beim GREEN DEAL keineswegs um Klimaschutz geht.

Es geht nur darum, den Menschen in Europa möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ein weiteres Beispiel ist der Milliardenskandal wegen nicht existenter Klimaschutzprojekte in China.
Die Menschen in Deutschland (und auch in Österreich) wurden an der Tanke Milliarden an Steuereuros abgenommen. Diese Geld wurde in ferne Länder überwiesen - um dort Klimaschutzprojekte umzusetzen.
Leider gibts diese Projekte dort nicht. .... .

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LIEWA (145 Kommentare)
am 13.06.2024 21:25

Man kann es drehen wie man will. Wegen dem fossilen Zeug ist die Weltbevölkerung sprunghaft angestiegen. Und wegen dem selben Zeug wird sie wieder schrumpfen, weil wir doch nur 1.5 Gehirnwindungen haben.

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reibungslos (14.809 Kommentare)
am 14.06.2024 08:38

Noch jede Hochkultur ist an ihrem Größenwahn zugrunde gegangen.

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Peter2012 (6.479 Kommentare)
am 13.06.2024 20:23

Die EU-Kommission betreibt mit den angekündigten Strafzölle gegen chinesischen Elektroautos eine finanzielle Schädigung der EU-Bürger bzw. EU-Verbraucher!!!

Normalerweise müsste jeder EU-Verbraucher Schadenersatz von der EU-Kommission verlangen!!!

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 13.06.2024 19:49

Der nächste Sargnagel für die Elektroautos....

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jagehtsnu (387 Kommentare)
am 13.06.2024 16:54

Sowas nennt man Rabattaktion nach Brüsseler Art, aber halt mal andersrum.

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soistes (916 Kommentare)
am 13.06.2024 16:18

Natürlich werden auch die europäischen E- Autos teurer, Wetten?

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 13.06.2024 19:50

Das ist ja auch das Ziel dieser Teuerungspolitik.

Was ÖVP und GRÜNE in Österreich können das kann Brüssel schon lange.

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reibungslos (14.809 Kommentare)
am 14.06.2024 08:40

Ein erheblicher Teil der Bauteile europäischer Autos kommt aus China.

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 14.06.2024 09:37

reibungslos

vor 2 Jahren wurde uns erklärt, dass der Großteil an Teilen aus der Ukraine kommt.

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Hanspeter (320 Kommentare)
am 13.06.2024 14:40

E-Autos sind am absteigenden Ast. Da ging der Schuß von den GRÜNEN deutlich
nach hinten los!
Föderungen, ob E-Autos, PV-Anlagen, Heizung etc., führen zur Planwirtschaft,
wie im ehemaligem Ostblock. Die Auswirkung ist bekannt.
Angebot und Nachfrage regelt den Markt = freie Marktwirtschat, das hat in den 60erJahren
Deutschland den Wohlstand gebracht. Österreich hat davon profitiert.
Lage heute = frei nach Hildegard Knef: Von nun an gings bergab ...........

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Zonne1 (3.726 Kommentare)
am 13.06.2024 14:57

Der deutsche Wohlstand der 60er Jahre kam aber durch Ausbeutung von Gastarbeitern zustande.
Es wurden gezielt Italiener, Spanier, Griechen, Türken ins Land GEHOLT ....

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fam.beham@gmx.at (463 Kommentare)
am 13.06.2024 19:13

jemand der sich Eigentum geschaffen hat u Schuldenfrei sein will wird ja heute noch vom Staat ausgebeutet, u gegeisselt oft auch dazu

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 13.06.2024 20:31

inwiefern ?
Nutzen sie keine öffentlichen Einrichtungen wie Straßen, Infrastruktur, Schulen usw. ?
Zahlen sie einfach keine Steuern und bauen sich ihre Straßen selbst wenn sie glauben dabei sparen zu können

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Kukilein (552 Kommentare)
am 13.06.2024 15:22

Genau folgende Maßnahmen erhoffen sich viele Wähler von Schwarz und Grün noch vor der Nationalratswahl:

- Stopp von immer neuen Förderungen und dafür Steuersenkungen
- Energiesektor endlich unter Kontrolle bringen: Wofür soll der milliardenteure Netzausbau gut sein, wenn der Inlandsstromverbrauch aus dem öffentlichen Netz bereits in den Jahren 2022 und 2023 eklatant gesunken ist? Wie teuer sollen die Netzenrgelte noch werden? Wie teuer soll der Strompreis noch werden? Es ist endlich Transparenz zu schaffen bezüglich der Netzauslastung und ein "real time" Netzatlas ist von den Übertragungsnetzbetreibern bereitszustellen.
-Statt Green Deal usw. auch CO2 Bepreisung senken und dafür sorgen dass der Strom vorher zu 100% aus Erneurbaren Energien kommt und erst dann erst weiter umstellen....
-Bürokratieabbau

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 13.06.2024 13:55

VdL wird demnächst das Aus der E-Mobilität verkünden !

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 13.06.2024 21:23

So wie die Umfaller bei Verbrennern und Atomkraft. Wer soll die ganze Bagasch noch ernst nehmen ?

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Penetrant (75 Kommentare)
am 13.06.2024 13:39

Straffzölle gegen China wegen E-Auto Import.

Also will man Klimaschutz nur wenn man selbst daran verdient.
ansonsten brauchen wir ihn nicht.

Es dreht sich doch immer nur ums Geld.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 13.06.2024 13:54

Genauso wie beim heutigen Beitrag bzgl. der Immobranche:
Wir bauen keine Wohnungen weil sie gebraucht werden, sondern weil die Wirtschaft davon lebt

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 13.06.2024 19:51

Penetrant

Das ist GRÜNE Wirtschaft.

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Gugelbua (32.276 Kommentare)
am 13.06.2024 13:29

hab gelesen in Deutschland gehts langsam bergab,
die Hochburg einer florierenden Wirtschaft war mal😢

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 13.06.2024 20:26

Gestern im ORF, Settele, " sandelt Deutschland ab ?"

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meisteral (12.271 Kommentare)
am 13.06.2024 12:42

Passt, will so ein Auto sowieso nicht haben, auch wenn es billiger werden würde……

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Hans1958 (3.180 Kommentare)
am 13.06.2024 12:23

Wie passt das zusammen, wo doch auf der anderen Seite die Teslas immer billiger werden...

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dachbodenhexe (5.774 Kommentare)
am 13.06.2024 12:12

Da werden sich jetzt bestimmt noch mehr ein E-Auto kaufen !

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felixh (4.977 Kommentare)
am 13.06.2024 11:53

weil die Konkurenzprodukte um ca 40 Prozent Strafsteuer teurer werden.
Somit kann man in der EU die Preise erhöhen
Und wir zuwenig grünen Strom haben (keine Kohlekraftwerke, keine A.Kraftwerke)

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Ybbstaler (1.073 Kommentare)
am 13.06.2024 11:51

Diese Zölle belasten am Ende die Konsumenten. Anstatt dass man froh ist, dass wenigstens die Chinesen kompakte günstige E-Autos anbieten (und sogar subventionieren). Während die westliche Industrie mit wenigen Ausnahmen (zb Fiat 500e) am Bedarf vorbei baut.

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Kodiak (1.185 Kommentare)
am 13.06.2024 11:32

Uuuhh...dann werden die Batterieautos ja noch beliebter werden als sie es eh schon sind!

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JuniorPilot (157 Kommentare)
am 13.06.2024 11:43

Ja, so lange es Stammtische und Desinformationen gibt oder europäische Autobauer, die für ne Sitzheizung 1000 € verlangen, wird es wohl so bleiben.

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lucky890 (2.246 Kommentare)
am 13.06.2024 12:20

Wollen sie die Stammtische verbieten?

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Kodiak (1.185 Kommentare)
am 13.06.2024 12:27

Da Pilot andeuted dass sich nur Stammtischbesucher eine negative Meinung über Batterieautos bilden, wird wohl nix anderes über bleiben.

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JuniorPilot (157 Kommentare)
am 13.06.2024 12:38

Nein, dass nicht, aber es wird häufig diskutiert bzw. argumentiert nach dem Motto der Freund, eines Freundes, desse Freund. Also häufig über Dinge eine Meinung haben, obwohl man sich nicht auskennt. Es ist ja nicht nur am Stammtisch so, sondern auch in anderen Bereichen des Lebens. Aber der Stammtisch hat halt gesellschaftlich so ein negatives Bild. (Sei es jetzt gerechtfertigt oder nicht)

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Coolrunnings (2.274 Kommentare)
am 14.06.2024 09:05

"Aber der Stammtisch hat halt gesellschaftlich so ein negatives Bild. .."
Junior, (ich nehme an sie sind einer da sie sogar ihren Useraccount so benennen)....an Stammtischen dieser Welt wurden mehr sinnvolle Dinge besprochen und Ideen entwickelt als an so manchen Universitäten dieser Welt. Weiß man aber als Junior natürlich nicht. Also bitte den Ball ganz flach halten,wenn man solche Sprüche wie Sie raushaut.

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JuniorPilot (157 Kommentare)
am 14.06.2024 10:21

Junior hat nichts mit meinem Alter zu tun, es gibt auch andere Dinge, die als Junior bezeichnet werden.

Mir ist nichts bekannt, welche Idee am Stammtisch entwickelt worden ist. Aber ich lasse mich da gerne des besseren belehren.

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Coolrunnings (2.274 Kommentare)
am 14.06.2024 14:37

Ah ja....also wir haben damals in der Schule gelernt, dass Junior lateinisch"jüngerer" bedeutet....nachdem Sie ja offenbar ein ganz Gscheiter sind, bitte ich um Aufklärung was es sonst noch bedeuten kann....und bei der Gelegenheit auch ,warum ein Elektro-Auto nicht teurer werden kann. Sie reden zwar fast jedem User hier dagegen, aber begründen können Sie anscheinend nichts.

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JuniorPilot (157 Kommentare)
am 14.06.2024 15:33

Super, aber falsch, könnte auch sein, dass man Pilot eins SZD-51 "Junior" ist. Soviel dazu

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