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Umfrage: Soll die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel gesenkt werden?

Von nachrichten.at, 30. September 2023, 11:32 Uhr
(Symbolbild) Bild: Lidl Österreich

Als kurzfristige Maßnahme gegen die hohe Inflation hat der Diskonter Lidl bis Ende Oktober auf 100 Grundnahrungsmittel die Mehrwertsteuer gestrichen. Damit würde sich der durchschnittliche Einkauf um gut zehn Prozent verbilligen.

Wie sinnvoll ist die Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel? Diskutieren Sie mit!

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36  Kommentare
36  Kommentare
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weinberg93 (16.532 Kommentare)
am 01.10.2023 15:36

Steuergerechtigkeit wäre wenn z. B. das Bier nur 10 statt 20 % Mwst hätte.
Zählt doch schließlich zu den Grundnahrungsmitteln!

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 01.10.2023 11:58

Wieso soll der Staat auf die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer verzichten?

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Gugelbua (32.308 Kommentare)
am 01.10.2023 10:35

zahlen dann die Konzerne die Mehrwertsteuer❓
und wenn dann vom Geld der Konsumenten,
wieder ein neuer Geck die Leut übern Tisch zu ziehen😵‍💫

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:12

ein "Geck" ist nichts zum Lachen und auch kein Trick, sondern ein "Fatzke"

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weinberg93 (16.532 Kommentare)
am 01.10.2023 15:49

Ich weiß zwar was ein Gag ist, aber Fatzke kenne ich nicht!
Ist sicher norddeutsch oder sonstwo piefkinesisch - selbst in Bayern habe ich es noch nie gehört.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 01.10.2023 06:31

Sagt das den Politiken.

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Gugelbua (32.308 Kommentare)
am 01.10.2023 10:53

China hat die größte Schweinefarm der Welt, zwei Millionen Tiere pro Jahr
und die Saudis betreiben einen Kuhstall mit sage und schreibe 50 tausend Kühen gefüttert mit Cornflakes aus den USA
und bei uns picken sich die Kinder auf die Straßen😵‍💫😵‍💫😵‍💫

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Melinac (3.201 Kommentare)
am 30.09.2023 19:31

Hofer zieht auch jetzt nach! Und es wird nicht lange dauern, würd Spar auch mitmachen! Bei REWE bin ich gespannt?🤔
Egal und wenn es nur bis Ende Oktober bei Lidl ist, kann man sich was einfrieren, oder Vorräte kaufen!

Hofer auch jetzt! Was gibt es da für Einwände, wenn man sich die Prozente anschaut! Gut Verdienende, brauchen sich hier kein Kopfzerbrechen machen, die gegen sowieso in teure Märkte!!

Ich finde es gut, aber bitte schaut dass die Mehrwertsteuer endlich ganz auf die Grundernährung endlich wegfällt!!!🍞🍅🌭🥺Auch eine Angelegenheit der Unternehmer!

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:23

"Gut Verdienende, brauchen sich hier kein Kopfzerbrechen machen, die gegen sowieso in teure Märkte!!" Das ist ein Irrtum; es gibt schon lange den "hybriden Konsumenten", der/die mit dem Porsche zum Einkauf bei Hofer, Lidl & Co fährt.

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observer (22.387 Kommentare)
am 30.09.2023 18:56

JA - aber es soll verbindlich festgelegt werden, dass das nicht zu einer Erhöhung der Handelsspanne des Handels führen darf.

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 01.10.2023 10:31

Wird es aber, zumindest teilweise - siehe Reparaturbonus.

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StefanieSuper (5.288 Kommentare)
am 30.09.2023 17:39

Das finde ich nicht zielführend. Denn es gibt sehr gut verdienende Arbeitnehmer, Beamte Politiker und Geschäftsleute, die die 10 % UST leicht leisten können. Es ist die Förderung nach dem Gießkannenprinzip. Jene, die diese Förderung benötigen, können nicht ausreichend Lebensmittel kaufen, weil sie einfach für Miete, Strom etc. einen großen Teil ihres monatlichen Einkommen ausgeben müssen. Der Staat könnte das Geld wohl besser für genauere Förderung der Bedürftigen ausgeben. Sogar der Seniorenbund OÖ hat mit oder ohne Hilfe von Alt-LH Pühringer diese Coronahilfen bezogen, obwohl sie ihnen doch gar nicht zugestanden sind. Fast alle haben es wieder mit etwas Druck zurückbezahlt. Giesskanne ist eine einfache aber dumme Methode, jenen zu helfen, die es wirklich brauchen.

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Melinac (3.201 Kommentare)
am 30.09.2023 19:42

Schlagen Sie eine Lösung vor???🙂

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 01.10.2023 10:31

Doch, liebe STEFANIESUPER, es ist zielführend. Die Familien mit knappem Einkommen können genau um den Betrag der entfallenen MWSt. mehr einkaufen. Österreich ist nun mal ein Hochsteuerland und da ist es durchaus legitim, die Steuern dort zu senken, wo es die Bedürftigen spüren. Warum sollen die finanziell Schwachen nicht entlastet werden, nur weil man Angst hat, dass auch den Anderen mehr bleibt?

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:20

Und nach dem Ende der Umsatzsteuersenkung springen dann die Preise für Grundnahrungsmittel über Nacht um 10% nach oben. Das wird dann erst recht ein Heulen und Zähneknirschen.

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:21

Tut mir leid, aber das ist genau die Giesskannenmethode, die die SPÖ der Regierung immer wieder vorwirft. Mit Recht, denn die ist auch ein Inflationstreiber.

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HumanBeing (1.892 Kommentare)
am 30.09.2023 15:01

Steuersenkungen? Was würde das bewirken?

- die Konzerne füllen sich weiter ihre Kassen auf Kosten der Arbeitnehmer
- der Staat hat weniger Einnahmen und müsste im Sozialbereich sparen
- die Krot fressen erst recht die kleinen Leute und besonders die Hilfsbedürftigen.

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 01.10.2023 10:32

Der Staat Österreich hat viel mehr Einnahmen als die meisten anderen.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 01.10.2023 11:59

Aber umso mehr Ausgaben!

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 01.10.2023 17:53

Wenn der österreichische Staat mehr Ausgaben hat als die anderen EU-Staaten, dann sollen sich die Politiker Geanken machen, welche Ausgaben nicht notwendig sind. Die unsinnige extrem teure Testerei war eine der nicht notwendigen Ausgaben. Die Verantwortungslosigkeit die die Politiker an den Tag gelegt hatten, lässt vermuten, dass es noch einige andere Stellen gibt, wo Geld einfach nur für die Katz ausgegeben wird.

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hasta (2.864 Kommentare)
am 30.09.2023 14:57

Der Preis für Energie (Strom) ist in Österreich der Preistreiber schlechthin. Österreich könnte es sich leisten einen der günstigsten Stromtarife in Europa zu haben. Da der Strom aus Wasserkraft (2/3 des Stromverbrauch) fast nichts kostet. Die Stromanbieter - staatliche Gesellschaften - brauchen keine Gewinne ausweisen, sondern nur kostendeckend wirtschaften.

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 30.09.2023 18:28

Welche Stromanbieter sind staatliche Gesellschaften? Ich kenne keinen.
Es gibt Anbieter, wo das jeweilige Bundesland Alleineigentümer ist; hier kann der Eigentümer auf Dividenden verzichten. (Ob er das will, ist eine andere Frage.)
Der Verbund ist eine börsennotierte AG; obwohl der Staat Mehrheitsaktionär ist, kann er die Preise nicht bestimmen. Er kann maximal mit den anderen Aktionären (zB auf einer ao Hauptversammlung) entsprechende Beschlüsse fassen lassen.
Der Verbund ist aber auch an Anbietern in den Ländern beteiligt (zB EVN). Daher gelten für diese Anbieter die gleichen Regeln wie für den Verbund selbst.

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Berkeley_1972 (2.333 Kommentare)
am 30.09.2023 14:33

Lohnsteuern gehören gesenkt !!

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:18

Die wurde erst in den letzten 4 Jahren - speziell am unteren Ende deutlich - gesenkt: von 25% auf 20% - von 35% auf 30% - von 42% auf 40%.
Von diesen Senkungen profitier(t)en die allermeisten Lohnsteuerpflichtigen. Hinzu kommt noch - die am unteren Ende - überproportionale Abschaffung der Kalten Progression.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 01.10.2023 12:00

Ausgaben müssen gesenkt werden!

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( Kommentare)
am 30.09.2023 14:06

Nein !

Weil das hat keinen Einfluß auf die Preise,
sondern wäre eben nur eine Steuersenkung.

Abgesehen davon, daß solche Senkungen noch nie an die Verbraucher
weitergegeben worden sind (vgl. Kaffee).

Also, runter mit den Preisen !

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2good4U (18.404 Kommentare)
am 30.09.2023 12:34

Eine Senkung der Umsatzsteuer würde die Preise senken und in Folge die Nachfrage steigern (ganz besonders wenn die Umsatzsteuer zeitlich begrenzt abgeschafft werden würde). Das wiederum würde die Preise wieder anheizen.

Am Ende kostet es vermutlich das Selbe, nur dass der Staat weniger Steuereinnahmen hat.

Es wird keine Krise geben ohne Verzicht. Darum heißt es ja auch Krise.

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2good4U (18.404 Kommentare)
am 30.09.2023 12:31

"Als kurzfristige Maßnahme gegen die hohe Inflation hat der Diskonter Lidl bis Ende Oktober auf 100 Grundnahrungsmittel die Mehrwertsteuer gestrichen."

Dazu hat Lidl nicht die Kompetenz.
Es wurden lediglich die Preise gesenkt. Mehrwertsteuer wird natürlich trotzdem abgeführt.

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Joob (1.430 Kommentare)
am 30.09.2023 12:44

Dann kostet ein Ei anstatt 22 Cent nur 20 Cent ! OK ist auch etwas ! Aber wieviel geben die Eltern für die Handys ihrer Kinder aus ??

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 01.10.2023 10:35

Was hat das Handy der Kinder mit der prekären Situation der Oma zu tun?

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teja (5.993 Kommentare)
am 30.09.2023 12:20

Nein. Nein.

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Bergbauer (1.846 Kommentare)
am 30.09.2023 11:57

Ja, keine Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, keine auf alternative Energieanlagen und was sonst noch gscheit ist für die Umwelt und das Klima und die Gesellschaft. ( dafür auch keine Förderungen),

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Linz2013 (3.689 Kommentare)
am 30.09.2023 11:46

Das würde nichts bringen, da die Senkung verpuffen würde und sich die Händler das Geld einstecken würden.

Besser wäre mehr Wettbewerb. In Ö haben wir eine enorme Konzentration an Einzelhändlern im Vergleich zu Deutschland.

Auch sollten die Händler verpflichtet werden Waren zu kennzeichnen, bei denen ...
*) weniger für den gleichen Preis drinnen ist
*) der Preis gestiegen ist

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holzmann (172 Kommentare)
am 30.09.2023 11:43

Da braucht´s treffsicherere Strategien.
Auch die Schwerverdiener würden profitieren, aber die brauchens nicht.

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Melinac (3.201 Kommentare)
am 30.09.2023 19:42

Aber es kann nicht so weitergehen, in das oder das, die Schwächeren gehören berücksichtigt!Was ist das für eine Politik ...???
Arme hat es schon immer gegeben, und das wird sich nie ändern!! Aber was jetzt läuft, schreit zum Himmel!!😳
Wer genug Geld hat, soll dorthin gehen, wo es für sie passt!!
Aber für finanzschwächere, auch Familien mit Kindern ist zu helfen, da gibt es keine ob das jetzt richtig ist, ob ...ob!,????

So ein Geschwätze von manchen ...!!🥺🌭🍞🍅

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LASimon (12.498 Kommentare)
am 01.10.2023 11:14

Denen muss geholfen werden, die sich nicht (mehr) selbst helfen können. Aber deren Zahl ist überschaubar.

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