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Wirtschaft

Politisches Hickhack um MAN-Standort Steyr

12. April 2021 00:04 Uhr

Politisches Hickhack um MAN-Standort Steyr
Wie geht es in Steyr weiter?

STEYR. Einen Staatseinstieg beim MAN-Standort in Steyr hat SP-Chefin Pamela Rendi-Wagner am Wochenende gefordert. ÖVP und Neos halten davon nichts.

Nach der Ablehnung des Konzepts von Ex-Magna-Chef Siegfried Wolf seitens der Belegschaft wird auf politischer Ebene diskutiert, wie der Standort doch noch gerettet werden könnte. Die Industriellenvereinigung fordert, dass weiter verhandelt wird. FP-Klubobmann Herbert Kickl sieht Arbeitsminister Martin Kocher gefordert und kritisierte auch die schwarz-blaue Landesregierung in Oberösterreich, die "mehr schlecht als recht als Krisenhelfer inszeniert".

Kocher verweist ebenso wie Landeshauptmann Thomas Stelzer auf Gespräche im Hintergrund, die nicht öffentlich verlaufen sollten. Rendi-Wagner forderte einen Industriegipfel und sprach sich dafür aus, dass der Staat in Steyr einsteigt.

Nach der Abstimmung stellt sich nicht nur in Steyr die Frage, wie es jetzt bei MAN weitergeht. Denn die Konzernzentrale in München dürfte bald erste Schritte setzen, die zeigen, dass sie es mit der Schließung ernst meint.

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