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Pegasus

Pegasus 2020: Von Augmented Reality bis hin zum Softwarespezialisten

20. Juli 2020 00:04 Uhr

(Symbolfoto)

LINZ. Der Wirtschaftspreis hebt wieder ab – Bewerbungen sind bis 14. August möglich.

Das Coronavirus habe viele negative Aspekte gebracht, sagte Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner in der Vorwoche bei einem Pressegespräch: "Aber es ist ein Treiber für die Innovationskraft." Das Land Oberösterreich ist seit Jahren Partner der OÖN beim Pegasus, dem wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes. Zahlreiche Unternehmen, die ebenfalls durch Innovationskraft auffallen, haben sich bereits unter nachrichten.at/pegasus beworben:

In der Kategorie "Innovationskaiser" ist Thomas Peterseil, Gründer und Geschäftsführer von "Realsim" aus Ansfelden, mit dabei: Das Unternehmen hat eine Visualisierungstechnologie entwickelt, mit der Einsatzkräfte realitätsnahe Übungen durchführen können.

Hoffnungen auf den Sieg in derselben Kategorie macht sich Margit Stadler-Schauer mit ihrem Veranstaltungsort Stadlerhof Wilhering.

In der Kategorie Erfolgsgeschichten ist das Steyrer Softwarehaus BMD dabei: Das Unternehmen wird seit April von Markus Knasmüller als alleinigem Geschäftsführer geleitet.

Bewerbungen für den Pegasus sind bis zum 14. August möglich, anschließend ist eine hochkarätig besetzte Jury am Zug. Der Pegasus wird am 13. Oktober in sechs Kategorien verliehen.

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