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Wirtschaft

Nächste Insolvenz bei Friepess: Sanierung des Linzer Steinmetzbetriebs dürfte scheitern

Von nachrichten.at/apa   22. Mai 2019 09:29 Uhr

78 Mitarbeiter sind von der Insolvenz des Linzer Steinmetzbetriebs Friepess betroffen. 

LINZ. Nun hat auch die unbeschränkt haftende Granit-Natursteine GmbH einen Konkursantrag gestellt. 

Die Sanierung des insolventen alteingesessenen Linzer Steinmetzbetriebes Friepess mit 78 Mitarbeitern dürfte scheitern: Nach der Diplom-Architekt Albert Friepess GmbH & Co KG hat nun auch die für diese haftende Granit-Natursteine GmbH die Eröffnung eines Konkursverfahrens beim Landesgericht Linz beantragt, berichtete der AKV Europa am Mittwoch. Es geht um Passiva von 11,7 Millionen Euro. 

Die Granit-Natursteine GmbH beschäftigt zwar mit Ausnahme des Geschäftsführers keine Mitarbeiter, sie ist aber die unbeschränkt haftende Gesellschafterin der Friepess GmbH & Co KG, über deren Vermögen ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beim Landesgericht Linz läuft. Von den daraus resultierenden 11,7 Millionen Euro Passiva sind laut AKV rund 8,3 Millionen fällig. 220 Gläubiger sind betroffen.

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