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Wirtschaft

Laudamotion dürfte Basis in Wien halten

05. Juni 2020 00:04 Uhr

Laudamotion dürfte Basis in Wien halten
Neue Gespräche nach Belegschaftsprotest

WIEN. Die Ryanair-Tochter Laudamotion will die Belegschaft über den von der Wirtschaftskammer und der Gewerkschaft vida neu ausverhandelten Kollektivvertrag (KV) abstimmen lassen.

In der Nacht auf Donnerstag haben sich die Verhandler auf neue Mindestlöhne verständigt. Diese würden in den KV eingearbeitet, dann der vida und der Belegschaft zur Abstimmung vorgelegt, teilte die Laudamotion-Führung mit. Das Mindestgehalt für Flugbegleiter soll demnach bei 1440 Euro monatlich 14 Mal im Jahr liegen. Die Flugkapitäne verzichten zugunsten der Kopiloten auf 300 Euro brutto. Allfällige gesetzwidrige Regelungen haben die Sozialpartner ausgeschlossen. Ob strittige Passagen gestrichen werden, ließ die Laudamotion-Information offen.

Nach der Gewerkschaft soll über das Wochenende die Belegschaft abstimmen. "Dann werden wir die Schließung der Wiener Basis rückgängig machen", so das Mail der Laudamotion-Geschäftsführung an die Belegschaft. 300 Beschäftigte hat Laudamotion in Wien, dazu 200 Leihkräfte.

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