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Jugend und Beruf

MENSCHEN IM AUSNAHME- ZUSTAND VERSORGEN

Von Sonderthemen-Redaktion   02. Oktober 2021 00:04 Uhr

Die Intensivstationen in den heimischen Spitälern sind im vergangenen Jahr in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit gerückt, und damit auch das dort beschäftige Pflegepersonal, das Schwerstarbeit leistet. Zwischen zwei und drei Semestern dauert in der Regel die Sonderausbildung für Intensivpflege, die für diesen Beruf absolviert werden muss. Diese qualifiziert Angehörige des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege für die Tätigkeit auf Intensivstationen.

Angeboten wird die Ausbildung von verschiedenen Institutionen, zum Beispiel an Fachhochschulen, an der Postgraduate School der Med-Uni Graz oder der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU). Auch die Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder in Wien bietet einen Universitätslehrgang in Kooperation mit der Med-Uni Wien an.

Die Intensivpflege ist eine komplexe Spezialisierung der Gesundheits- und Krankenpflege, welche sich mit den anspruchsvollen Gesundheitserfordernissen von akut bzw. kritisch kranken Menschen und deren Familien befasst. Anders als die meisten anderen Patienten sind Intensivpatienten in der Regel in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Daher ist es wichtig, jene Signale zu kennen, die auf ein Bedürfnis hindeuten. Empathie, hohe soziale Kompetenz, die Fähigkeit, interdisziplinär zu denken, sowie ein gewisses technisches Verständnis sind Eigenschaften, die Mitarbeiter in der Intensivpflege mitbringen sollten.

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