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Jugend und Beruf

DIE AUSBILDUNG

Von Sonderthemen-Redaktion   02. Oktober 2021 00:04 Uhr

Chocolatiers (Singular: der Chocolatier/die Chocolatière) sind mit der handwerklichen und maschinellen Herstellung von Schokolade und Schokoladeprodukten wie Pralinen, Bonbons, Figuren und dergleichen befasst. Dabei werden qualitativ hochwertige Zutaten, wie zum Beispiel Kakao, Milch, Mandeln, Nüsse und Rohzucker, eingesetzt.

Chocolatiers arbeiten nach vorhanden Rezepten und entwickeln auch selbstständig eigene Rezepte und Kreationen. Während der Herstellung von Schokolade steuern und überwachen sie Produktionsmaschinen, wie zum Beispiel Rührmaschinen, Zentrifugen und Gießtrichter. Die angerührte Schokolade (Rohmasse) wird in Formen gegossen und abgekühlt. Chocolatiers stellen außerdem Gelees, Cremes und Füllungen her, mit denen die Schokoladenprodukte befüllt und verziert werden. Arbeitsschritte wie Dekorieren, Verzieren, Befüllen, Glasieren usw. werden manuell durchgeführt.

Die Lehrausbildung (= duale Ausbildung) erfolgt überwiegend in einem Betrieb. Etwa 20 Prozent der Ausbildungszeit verbringen die Lehrlinge in der Berufsschule. Im Lehrbetrieb erlernt der Lehrling den gewählten Beruf anhand der praktischen Arbeit.

In der Berufsschule wird das Allgemeinwissen vertieft und theoretisches Hintergrundwissen für den gewählte Beruf vermittelt. Die Lehrzeit beträgt drei Jahre.

Weitere Informationen zu diesem Lehrberuf findet man auch auf www.berufslexikon.at.

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