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Wirtschaft

Internorm: "Wir sind dankbar, dass es uns gut geht"

Von nachrichten.at/hn   07. April 2021 11:54 Uhr

Internorm-Miteigentümer Christian Klinger

Mit einem leichten Umsatzminus von 0,7 Prozent auf 368 Millionen Euro hat der Fensterproduzent Internorm glimpflich überstanden.

„Wir sind dankbar, dass wir zu den Branchen gehören, denen es gut geht“, sagte Miteigentümer Christian Klinger, bei einem Pressegespräch in Linz.

Nach einem relativ guten Start wurde auch Internorm vom ersten Lockdown hart getroffen. Vor allem die Monate April und Mai waren von deutlichen Produktionseinschränkungen betroffen. Es gab Kurzarbeit und 400 Angestellte wurden ins Homeoffice geschickt.  Die Erholung kam aber schon im Frühsommer. „Wichtig war, dass unsere Lieferketten gehalten haben“, sagte Klinger. 

Vor allem aber der Auftragseingang im Vorjahr stimmt Klinger und Internorm-Geschäftsführer Johann Brandstetter optimistisch. In den wichtigsten Märkten Österreich und Deutschland wuchsen die Aufträge durchwegs zweistellig. Klinger hofft, schon heuer die Marke von 400 Millionen Euro Umsatz zu überspringen. 

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