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Inflation im Mai bei 3,3 Prozent

Von nachrichten.at/apa, 31. Mai 2024, 09:48 Uhr
Gastronomie
Die Preise in der Gastronomie zogen deutlich an. (Symbolfoto) Bild: (Weihbold)

WIEN. Die Inflationsrate für Österreich ist weiter rückläufig. Im Mai stiegen die Preise im Jahresabstand um 3,3 Prozent.

Vor allem Wohnen und Energie haben die Preise weniger angetrieben als bisher. Aber auch die Preisanstiege bei Lebensmitteln lagen unter dem Durchschnitt. Allerdings zogen die Preise in der Gastronomie deutlich an, wie die Statistik Austria nach einer Schnellschätzung mitteilte. Gegenüber dem Vormonat gab es keinen Preisanstieg.

Verbraucherpreisindex ebenfalls bei 3,3 Prozent

Der nach europäischem Standard ermittelte harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) lag gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei 3,3 Prozent. Nach der vorläufigen Schnellschätzung entspricht dies einem Anstieg um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. "Damit hat Österreich mittlerweile eine geringere Inflationsrate als Spanien. Dort ist der HVPI im Mai auf 3,8 Prozent gestiegen", sagte Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) in einer Stellungnahme. "Expertinnen und Experten gehen weiterhin davon aus, dass sich die österreichische Jahresinflation 2024 im Vorjahresvergleich halbieren wird."

Teodoro Cocca

Professor für Asset Management
Welche grundlegenden Regeln gibt es für die Geldanlage mit Wertpapieren? Was ist zu beachten und kann man die Inflation austricksen? Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im Gespräch mit dem Finanzexperten Teodoro Cocca.
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5  Kommentare
5  Kommentare
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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 31.05.2024 11:21

Erfreulich, aber immer noch zu hoch.

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her (5.817 Kommentare)
am 31.05.2024 10:29

<Gehen> Sie privat auch (aus dem EUR) in den CHF?

Franken eignen sich zur Werterhaltung (unter dem Polster)

besser

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her (5.817 Kommentare)
am 31.05.2024 10:08

Das ist viel zu viel

- weil sich das Geld entwertet obwohl die Wirtschaft schrumpft

- die EU Bank die Zinsen senken wird (was im Bundesgebiet inflationstreibend)

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht
aber sorgen Sie auch persönlich vor

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Fa_wimmer (648 Kommentare)
am 31.05.2024 14:30

aber die Chinesen helfen uns mit billigen Produkten e schon wo sie nur können.

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betterthantherest (35.240 Kommentare)
am 31.05.2024 10:04

Damit liegt Österreich einmal mehr an der SPTITZE der westeuropäischen Länder.

Im Vergleich mit den anderen westeuropäischen Ländern ist die Teuerungt in Österreich nach wie vor extrem hoch.

Die Teuerung in Österreich ist HAUSGEMACHT.

Wir haben diese extreme Geldentwertung zu verdanken:
Der ÖVP
Den GRÜNEN

Zeit, dieser Politik DANKE zu sagen!

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