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Wirtschaft

Handel fürchtet um Existenz vieler Betriebe

14. November 2020 00:04 Uhr

Handel fürchtet um Existenz vieler Betriebe
Tourengeher als Hoffnungsträger

WELS. Die ab Anfang nächster Woche kommenden Verschärfungen rufen Handelsvertreter auf den Plan.

"Sollte es zu einem vollen Lockdown kommen, wäre das für den Handel existenzbedrohend", so der Handelsobmann der Wirtschaftskammer, Rainer Trefelik, am Freitagnachmittag.

Der Handelsverband fordert angesichts einer möglichen Verschärfung der Corona-Maßnahmen "gute und rasche" Hilfen. "Wir befürchten ein Händlersterben von 6000 Geschäften", sagte Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Sporthandel in Tourismusorten leidet

Der Sporthandel spürt deutlich die Beschränkungen seit dem Lockdown "light". Wie bei vielen am Tourismus hängenden Branchen leidet das Geschäft: "Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit geschlossenen Seilbahnen, Hotels und Restaurants kommen für den Sportartikelhandel faktisch einer verordneten Geschäftsschließung gleich", wird Thorsten Schmitz, Geschäftsführer der Intersport Austria GmbH, in einer Aussendung zitiert. Warengruppen, die gut gehen, seien Fitnessgeräte und Tourenski.

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