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Wirtschaft

Forschung: Oberösterreich holt sich Millionen

Von OÖN   25. Februar 2021 00:04 Uhr

VP-Verhandler wollen mehr Ministerinnen als bisher
Henrietta Egerth-Stadlhuber

LINZ. Von dem mit 95,5 Milliarden Euro dotierten Horizon Europe Forschungstopf (2021-27) will sich Oberösterreich mindestens 150 Millionen Euro Fördergeld holen, kündigte Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) am Mittwoch an.

Aus dem größten EU-Förderprogramm hat Oberösterreich zuletzt mit 333 Projekten 120 Millionen Euro bekommen. Ein Drittel der Unternehmen hat zum ersten Mal einen Antrag gestellt. "Oberösterreich war damit Nr. 1 beim Abholen der Mittel", sagte Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft FFG.

Künftig wird Nachhaltigkeit bei den Vergabekriterien schwerer gewichtet. Erstmals wird es direkte Investitionen der EU in Firmen geben, in Form von "blended financing" in Höhe von maximal 15 Millionen Euro. Dieses öffentliche Risikokapital soll Anreiz für andere Kapitalgeber sein.

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