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Wirtschaft

Firmen-Pleiten: Keine Welle, aber Anstieg im Herbst

Von OÖN   29. April 2021 00:04 Uhr

Firmen-Pleiten: Keine Welle, aber Anstieg im Herbst
Ricardo-José Vybiral

WIEN. Der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) erwartet heuer wegen Corona keine Insolvenzwelle.

Der Anstieg der Insolvenzen werde "im Herbst langsam beginnen", sagte KSV1870-Chef Ricardo-José Vybiral gestern bei einer Online-Pressekonferenz.

Die Verlängerung der Steuerstundungen und das Aussetzen der Insolvenzantragspflicht im Falle von Überschuldung bis Ende Juni sowie die Wirtschaftshilfen würden die Insolvenzgefahr dämpfen. Außerdem sei Ratenzahlung bei Steuerschulden möglich.

Mehr Firmenübernahmen

Auch 2022 und 2023 werde sich der Anstieg der Insolvenzen fortsetzen, erwartet der KSV-Chef. Er sieht aber keinen "Insolvenz-Tsunami" auf die heimische Wirtschaft zukommen. Durch die Coronakrise sieht Vybiral mittelfristig drei Effekte auf die Unternehmenswelt: mehr Übernahmen, eine Zunahme bei Geschäftsschließungen und Insolvenzen.

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