Lade Inhalte...

Wirtschaft

Drei-Chef sieht Probleme beim 5G-Netz-Ausbau

14. Februar 2020 00:04 Uhr

Drei-Chef sieht Probleme beim 5G-Netz-Ausbau
Jan Trionow

WIEN. Eine "große Anzahl von Problemen mit der Stadt Wien" sieht der Chef des Mobilfunkers Drei, Jan Trionow, beim Ausbau des 5G-Netzes in Österreich.

Es brauche einen Kraftakt der Mobilfunkbetreiber und Investitionen in Milliardenhöhe, doch es gebe einige Baustellen, sagte Trionow gestern im Klub der Wirtschaftspublizisten.

Fast alle öffentlichen Unternehmen stemmten sich gegen die Anwendbarkeit einer Richtsatzverordnung. Dabei geht es um die Installation kleiner Antennen auf öffentlichem Grund. Anstelle einer Miete soll es eine einmalige Abgeltung für die Wertminderung geben. Diese liegt für eine Mobilfunkstation bei 14.000 Euro. Weil der Richtsatz aber nicht verpflichtend sei, legten sich etwa "Wiener Wohnen oder die Stadt Wien" derzeit quer, so Trionow.

Zudem seien manche Grundstücks- und Hauseigentümer "in Goldgräberstimmung" und verlangten mehr Miete für Antennen als bisher, klagt der Drei-Chef.

Lädt
turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

turned_in

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

mehr aus Wirtschaft

1  Kommentar expand_more 1  Kommentar expand_less