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Wirtschaft

Digitalos: Oberösterreichs digitale Aushängeschilder gesucht!

14. September 2021 16:42 Uhr

Digitalos: Oberösterreichs digitale Aushängeschilder gesucht!
Wer sichert sich die begehrten Trophäen beim Digitalos?

LINZ. Bewerbung für den Digital-Preis ist online in vier Kategorien möglich – Oberösterreichs Digitalszene erlangte Schub durch Corona

Wenn die Corona-Pandemie einem Wirtschaftszweig Auftrieb verliehen hat, dann der Digitalbranche. Weil der Großteil des privaten und auch beruflichen Alltags für Monate in die eigenen vier Wände verlagert wurde, gewannen Computer, Smartphone und andere digitale Medien an Relevanz.

Dass Oberösterreich in der digitalen Welt ein Wörtchen mitreden kann, zeigt die Palette an Bewerbern, die jedes Jahr um den Digitalos rittern. Und auch heuer suchen die OÖNachrichten und ihre Partner wieder die Aushängeschilder der Digitalisierung. Alle Infos und das Bewerbungsformular finden Sie online auf www.digitalos.at

Bei der dritten Auflage des Digitalos wählen OÖN, Sparkasse Oberösterreich, Tabakfabrik, Land Oberösterreich, Stadt Linz, KPMG und Wiener Städtische die Gewinner in vier Kategorien. Dazu zählen: Digitale Start-ups, Digitale Persönlichkeit, Digitale Transformation, Digitaler Pionier.

In der Kategorie Digitale Start-ups werden junge Unternehmen gesucht, die eine einzigartige Idee haben, über ein rasch skalierbares Geschäftsmodell verfügen und attraktiv für Investoren sind. Damit heben sie sich von anderen Firmen ab. Im Vorjahr setzte sich der Online-Marktplatz Refurbed durch, dessen Gründer Peter Windischhofer aus Münzbach stammt.

Bei der Digitalen Persönlichkeit werden Menschen aus Oberösterreich gesucht, die auf YouTube, Instagram, Facebook oder mit einem Blog erfolgreich sind und im Internet viele andere Menschen erreichen. Im vergangenen Jahr gewann der Linzer Foodblogger Peter Weberndorfer die Trophäe.

Unternehmen, die ein analoges in ein digitales Geschäftsmodell gewandelt haben, kommen in der Sparte Digitale Transformation vor den Vorhang. Gesucht werden Firmen, die sich von anderen abheben und ein sicheres Zukunftskonzept entwickelt haben. Wacker Neuson siegte im Vorjahr.

Den Sieger in der Sparte Digitaler Pionier bestimmt die Jury um JKU-Professorin und OÖN-Kolumnistin Martina Mara. 2020 ging dieser Preis an Bruno Buchberger, Gründer des Softwareparks Hagenberg.

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