Lade Inhalte...

Wirtschaft

Bank für die Hosentasche: Wie zwei Wiener die Finanzwelt ändern wollen

Von Martin Roithner  18. Oktober 2019 00:04 Uhr

WIEN. Start-up N26 hat mit Handy-App 3,5 Millionen Nutzer und wälzt ambitionierte Pläne

  • Lesedauer etwa 2 Min
In siebeneinhalb Jahren vom Zweimannbetrieb zum wertvollsten Start-up in Deutschland: Die Entwicklung der Direktbank N26 hat in der Finanzbranche Aufsehen erregt – obwohl sie nicht unumstritten ist. Die Wiener Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal beschäftigen mittlerweile 1300 Mitarbeiter und zählen 3,5 Millionen Kunden. Die Bewertung des Start-ups mit Sitz in Berlin liegt bei etwa 3,5 Milliarden Euro.