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Wirtschaft

Dietrich Mateschitz: "Politiker – was ist das für ein Beruf ?"

09. November 2013 00:05 Uhr

Dietrich Mateschitz
Dietrich Mateschitz

THALGAU. Warum Seriensiege in der Formel 1 alles andere als Normalität sind, was für ihn echter Luxus ist und warum er Vermögenssteuern fair finden würde: Dietrich Mateschitz im Interview.

Was möchte er seinem Sohn vermitteln? Was ist für ihn wahrer Luxus? Wie denkt er über eine Vermögenssteuer? Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz gab den Chefredakteuren der Bundesländerzeitungen eines seiner seltenen Interviews – in seinem Privathaus bei Thalgau.

 

Sie haben mit dem Red-Bull-Team zum vierten Mal in Folge die Konstrukteurs-WM in der Formel 1 gewonnen. Wie intensiv erlebt man den Erfolg, wenn er zum Automatismus wird?

Mateschitz: Es inflationiert natürlich auch ein bisschen. Aber es ist nicht wie Dinner For One zu Silvester: Sie wissen schon, same procedure as every year. Es ist immer noch alles andere als Normalität, und das versuchen wir auch so zu begreifen, daher freuen wir uns auch. Die Luft ist dünn da oben.

Was macht dann den Unterschied aus?

Vielleicht dass wir Qualitätsfetischisten in fast pathologischer Ausprägung sind.

Sie sind daheim geblieben, als Sebastian Vettel in Indien den Titel sicherte.

Ich gehe auf den 70er zu, da wird man ein bissl hoamsinnig, wie man in der Steiermark sagt. Wir machen jetzt 19 Jahre Formel 1, zehn Jahre mit Peter Sauber und jetzt das neunte mit Red Bull. Da reist man nicht mehr nach Shanghai und sieht vier Tage die Sonne nicht. Da geh’ ich lieber auf einen Berg, Schwammerlsuchen, Biken oder sonst was. Die Zeit ist kostbar. Dass ich da mit Bernie oder anderen den Vorstart rauf und runter gehe, Sie wissen, das bin ich nicht. Vielleicht bin ich auch etwas faul geworden.

Für Spielberg 2014, da gilt die Faulheit aber nicht, oder?

Nein, das ist etwas Besonderes. Da habe ich keine Ausrede.

Ist das Formel-1-Comeback, das Sie möglich gemacht haben, ein sentimentales Projekt oder ein wirtschaftliches?

Es hat viel mit gutem Willen zu tun, weniger mit Sentimentalität. Es ist mit Sicherheit kein Geschäft, ganz im Gegenteil. Aber für manche Dinge gibt man das Geld eben gern aus und für manche weniger gern. Diese Investition trage ich gerne.

Eine Geste an Ihr Herkunftsland?

Ich will kein falsches Pathos. Wenn 80.000 Leute kommen, wird die Investition zurückfließen, nicht nur in die Steiermark, sondern ins ganze Land. Das macht dann Freude. Und wahrscheinlich habe ich auch so etwas wie ein Erzherzog-Johann-Syndrom, ein bissl ein Trauma.

Red Bull wirbt mit Extremsport und setzt auf die Ausreizung von Gefahr und Risiko. Verstehen Sie Kritiker, die das für ein ethisch fragwürdiges Konzept halten?

Jeder Extremsportler, jeder Basejumper, jeder Motocrosser hat diesen Beruf ausgeübt, lange bevor wir ihn begleitet haben. Und wenn wir Events machen, dann kommt meistens der Athlet auf uns zu. Dann versuchen wir, das Risiko zu minimieren, machen Tests und bereiten uns monatelang penibel vor. Das Restrisiko bleibt. Es spielt einer Fußball und hat einen Herzinfarkt und fällt tot um. Hat man einmal den Bernie Ecclestone zur Verantwortung gezogen, wenn es in den 70er oder 80er Jahren einen Unfall gegeben hat? Es ist die Passion der Athleten.

Der Stratosflug von Felix Baumgartner hätte mit einer weltweit live übertragenen Tragödie enden können.

Nein, hätte er nicht. Wir hatten Sicherheitsmaßnahmen implementiert, über die wir öffentlich nicht gesprochen haben. Im schlimmsten Fall wäre Felix vielleicht ohnmächtig geworden, aber trotzdem heil heruntergekommen.

In Amerika wurde Ihr Unternehmen dieser Tage verklagt, weil ein Konsument angeblich an den Folgen überhöhten Red-Bull-Konsums verstorben ist. Wie gehen Sie damit um?

Das passiert fünf Mal im Jahr und nervt natürlich. Da muss man die amerikanische Justiz kennen, die Anwälte, die ihre Visitenkarten verteilen und sagen: Ich vertrete dich umsonst, dafür kriege ich 30 und mehr Prozent der Einnahmen. Wir haben meterhohe klinische und toxokologische Untersuchungen zur Unbedenklichkeit, die Vorwürfe sind absurd. Und wenn die französische Regierung eine Steuer auf Energydrinks einführen will, dann tut sie das nicht, weil sie die Gesundheit schützen will, sondern weil sie damit 80 Millionen Euro für die leere Staatskasse lukriert. Das ist Doppelmoral, Lug und Betrug. Ich halte es mit Viktor Frankl, der sagt, das ureigenste aller Menschenrechte ist das der Eigenverantwortung.

Die braucht aber einen Rahmen.

Den setzt bei uns der Staat so eng, dass von der Verantwortung des Einzelnen nichts mehr übrig bleibt. In der Pädagogik ist immer der Lehrer schuld oder das System, aber nie die Eltern oder die Jugendlichen selbst. Alles wird niederreglementiert. Man schreibt vor, dass ein Wegweiser auf einem Berg gelb und pulverbeschichtet sein muss und dass Schafe und Kühe auf der Alm Marken haben müssen, mit so und so vielen Farben. Ich glaube an Individualismus, nicht an Konformismus. Mich wundert, was die Menschen alles hinnehmen. Dass sie sich gefallen lassen, was die NSA macht, was die Staaten machen, was die EU macht. Irgendwann wird es zum Aufstand kommen.

Wollten Sie nie Politiker werden?

Nein, ich wäre völlig unbrauchbar. Ich finde es nicht richtig, dass es primär um die Machterhaltung der eigenen Partei geht, dass man durch Diffamierung und Diskriminierung der anderen Parteien überzeugen will und nicht durch die eigene Leistung. Ich glaube auch nicht, dass es gut ist, dass man hauptberuflich Politiker ist. Was hat man da gelernt? Was ist das für ein Beruf?

Ein verantwortungsvoller und zeitraubender.

Dass man rhetorisch gut ist? Dass man gut lügen kann? Dass man sich opportun verhalten kann? Ich wünsche mir Politiker, die einen Beruf haben: Landwirt, Rechtsanwalt, Finanzmann, Wissenschafter, Professor, Unternehmer, Journalist, Kaufmann. Und wenn man in der Politik seine Leistung nicht erbringt, dann geht man zurück in die Kanzlei oder auf den Bauernhof. Und warum muss man überhaupt einer Partei angehören? Man verliert dadurch die besten Köpfe eines Landes, weil sie genau das nicht möchten. Im Kern ist es ganz einfach, in der Politik wie überall sonst auch: Es geht um Kompetenz und Charakter, um sonst nichts.

Sie stellen sich mit Ihrem Produkt dem globalen Wettbewerb. Wie wettbewerbsfähig ist Österreich?

Österreich könnte sein Potenzial besser ausschöpfen. Das gilt für Wissenschaft genauso wie für Technik, Forschung und Wirtschaft. Es gäbe in Österreich viele Marken, die das Potenzial hätten, auch international zu reüssieren. Warum das nicht allen gelingt, warum es vielleicht nicht einmal alle versucht haben, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht haben sie von manchem zu wenig, Selbstvertrauen, Freude an der Herausforderung, Mut, und von manchem zu viel, Bequemlichkeit, Zufriedenheit. Aber vielleicht fehlt auch die Möglichkeit, so einen Schritt zu finanzieren.

Es gibt Pläne, das Vermögen in Österreich stärker zu besteuern. Würden Sie das befürworten?

Ja, eine Vermögenssteuer finde ich durchaus fair und legitim. Auch wenn man natürlich jetzt schon ein Zigfaches an Steuervolumen bezahlt.

Wo zahlt das Unternehmen Red Bull Steuern?

Es wird der gesamte Weltumsatz in Österreich versteuert. Wir haben keine Einkaufsgesellschaft in Hongkong, wir haben die Marke nicht auf den Cayman-Inseln. Wir zahlen, so wie es sich gehört, jeden Cent Steuer ohne irgendwelche Konstrukte. Aber in Ausnahmezeiten, und in denen bewegen wir uns, ist es die Verpflichtung des Einzelnen, sofern er dazu finanziell in der Lage ist, zusätzlich zu kontribuieren. Man könnte die zahlungskräftigen Großunternehmen freiwillig zu einer solchen Einmalaktion oder meinetwegen über zwei, drei Jahre hindurch auffordern, einen solchen außerordentlichen Beitrag zu leisten.

Sie würden das machen?

Ja, solange es notwendig ist. Das Problem ist nur, dass es in Summe nicht viel helfen wird. Wenn Sie bei allen Arbeitnehmern fünf Euro im Monat einsparen, ist die Summe eine vielfach höhere, als wenn Sie den so genannten Millionären Millionen wegnehmen. Wenn es in Summe über das Machbare hinausgeht, dann müssen wir eben bei anderen Dingen einsparen, sei es im Sport, in der Wissenschaft, im sozialen Bereich. Aber eines möchte ich schon anführen: Ich halte die Summe des Steueraufkommens in Österreich, als einem der höchstbesteuerten Länder, für ausreichend. Der Schlüssel ist die richtige Aufteilung. Aber noch einmal: Eine Vermögenssteuer halte ich für durchaus legitim.

Wie viel Steuern zahlt Red Bull?

Das weiß ich jetzt nicht genau. Wenn Sie Mehrwertsteuer, Körperschaftssteuer, Lohnsteuer, Kommunalsteuer, dazu die Mehrfachsteuern usw. zusammenzählen, dann sind das ein paar hundert Millionen im Jahr.

In der Schweiz wäre es schonender.

Ich hab’ einmal im Spaß gesagt, wenn ich in die Schweiz ginge, könnte ich mir alle drei Monate eine Riesenvilla am Luganosee kaufen und verschenken, das Ganze viermal im Jahr, und es käme mich immer noch billiger als in Österreich.

Wie definieren Sie Luxus?

Die Intensität einer unversehrten Natur, ein kleiner Kreis an Freunden mit einer Affinität im Humor und in der Art zu denken. Eine sinnvolle, erfüllende Arbeit. Familie. Zeit, die Souveränität über sie und gelegentlich gut essen gehen. Auch ein ansehnliches paar Ski und ein gescheites Bike für die Berge gehören dazu.

Warum betreiben Sie einen defizitären Fernsehkanal mit zwei Prozent Reichweite?

Warum wir "Servus TV" gemacht haben? Wir haben einen Pilotsender für Red-Bull-TV gebraucht. Ich habe gesagt, wenn wir schon einen Pilotsender brauchen, um das Handwerk zu erlernen, dann muss er da sein, wo wir leben, und er muss das kommunizieren, wovon ich glaube, dass es notwendig ist. Wenn Sie sich durch die Fernsehprogramme zappen – und ich rede nicht nur von den Privatsendern –, dann frage ich mich oft, ob es Absicht ist, dass man zur Volksverblödung beitragen will. Da habe ich lieber zwei Prozent Reichweite und in ein paar Jahren vier.

Wo zwischen Fidschi und Fuschl sind Sie zu Hause?

In Maria Alm, in einem Bauernhof am Fuße vom Steinernen Meer, ein unglaublicher Platz, die letzte Besiedelung, danach ist nur Wald. Die Mama wohnt bei mir, in einem kleinen Gästehaus neben dem Bauernhof. Da schaltet und waltet sie mit ihren 99 Jahren.

Fühlen Sie sich vom offiziellen Österreich hinreichend wertgeschätzt?

Ich bin ja ein Kritiker meiner selbst. Eigentlich muss ich nur mit mir zufrieden sein. Ich möchte keine Orden und lege keinen Wert auf Ehrungen. Es gibt nicht viel, was ich noch nicht abgelehnt habe, und das wird so bleiben.

Sie werden nächstes Jahr 70. Was haben Sie noch vor mit sich?

Ich erinnere mich immer selber daran, dass es Zeit wäre, in Pension zu gehen. Mein Umfeld versichert mir, dass das keine gute Idee wäre. Ich habe meine Arbeitszeit auf eine 3-Tage-Woche reduziert, was mir zur Hälfte auch einzuhalten gelingt. Meinem vierköpfigen Vorstand sage ich, ihr müsst euch angewöhnen, Entscheidungen irgendwann ohne mich zu treffen, weil ich dann nur noch Holzknecht sein werde.

Wird Ihr Sohn das Unternehmen weiterführen?

Er muss es zuerst wollen. Und dann muss er es können. Er wird sicher nicht wie ich Geschäftsführer und Alleinverantwortlicher sein, nur weil er mein Sohn ist. Er glaubt, er muss BWL studieren, also soll er. Er hat das Herz am rechten Fleck, er ist sensibel, auch so ein Michael Kohlhaas. Ganz schief wird er nicht werden. Beweisen wird er sich in anderen Unternehmen müssen. Sohn sein ist kein Beruf. Dann sollte er quer bei uns einsteigen. Es drängt ihn ja auch nichts. Ich habe einen exzellenten vierköpfigen Vorstand. Meine Nachfolge ist kein Problem. Wenn ich morgen nicht mehr ins Unternehmen kommen will, wird man das nicht merken.

Wo wird man Sie dann vorfinden?

Auf meinem kleinen Pick-up, einem John Deere. Ich sitze am Steuer, mein Spitzname ist Husqvarna, hinten die Motorsäge und das Benzin. So fahr’ ich in den Wald und schneid’ herum, tu pflanzen und Bacherln regulieren.

 

Die Inszenierung von Red Bull als Gesamtkunstwerk

Er ist der reichste Österreicher, jener Unternehmer, zu dem die österreichische Bevölkerung das meiste Vertrauen genießt, Marketinggenie, Mäzen und bleibt gern im Hintergrund.

Mateschitz hat das Marketing neu erfunden

Drei Jahre musste der Steirer in den 1980er-Jahren auf die Zulassung des Energydrinks warten, dann ließ sich der Erfolg der silbernen Dose nicht mehr aufhalten. Mateschitz gilt als Marketing-Genie. Der geringste Anteil des Verkaufspreises ist der Herstellung geschuldet, die Inszenierung der Marke Red Bull verleiht letztlich auch dem Unternehmen mit Sitz in Fuschl in Salzburg Flügel. 2012 wurden rund fünf Milliarden Dosen weltweit verkauft, in der Kasse blieben 447,6 Millionen Euro als Gewinn. Der Konzern beschäftigt mehr als 8300 Leute in 164 Ländern. Der Markenwert lag 2012 bei knapp 14 Milliarden Euro, die Unternehmensgruppe hat keine Bankschulden.

Mateschitz und die Redbullisierung des Sports

Den 14. Oktober im Vorjahr wird selbst Dietrich Mateschitz nicht vergessen. Am Vormittag gewann Sebastian Vettel das Formel-1-Rennen in Südkorea, nur ein paar Stunden später sprang Felix Baumgartner aus 39.000 Metern aus einer Kapsel, die an einem Heliumballon hing. Allein auf YouTube sahen das acht Millionen Menschen. Und überall prangte das Red-Bull-Logo. Der Einsatz der Sponsormillionen hat sich also locker ausgezahlt. Wie fast immer. Mateschitz ist es gelungen, mit Hilfe geschickter Marketingstrategien eine eigene Sportwelt zu erschaffen. Vor allem der Extremsport hat es dem Österreicher angetan. Höher, schneller, steiler soll es gehen, jedem sollen irgendwie Flügel verliehen werden. Im Fußball läuft es trotz großen finanziellen Engagements nicht nach Wunsch, doch die Redbullisierung wird auch dort fortgesetzt.

Mateschitz sagt Servus zur Macht der Medien

„Was auf Privatsendern läuft, ist eine Zumutung für einen Menschen mit humanistischer Erziehung“, sagte sich der medienscheue Red-Bull-Häuptling und schickte 2009 Servus-TV auf Sendung. Das Felix-Baumgartner-Spektakel bescherte im Vorjahr immerhin 2,2 Prozent Marktanteil. Die Tochterfirma Red Bull Media House fungiert als Sammelbecken der medialen Aktivitäten mit der Hochglanz-Beilage „Red Bulletin“, dem Society-Blatt „Seitenblicke Magazin“, dem Erfolgs-Printtitel „Servus in Stadt und Land“, der Naturfilmer-Werkstatt „Terra mater“ samt gleichnamiger Zeitschrift. Zuletzt stieg man mit dem Kauf des Salzburger Ecowin Verlages ins Buchgeschäft ein.

 

Dietrich Mateschitz Meilensteine

1944 wird Dietrich Mateschitz am 20. Mai in Sankt Marein in der Steiermark geboren. Er studiert an der Hochschule für Welthandel und startet als Handelsvertreter. Später vermarktet er Blendax.

1982 lernt er auf einer Geschäftsreise das koffeinhältige Getränk Krating Daeng kennen. Mit dessen Erfinder, Chaleo Yoovidhya, gründet er 1984 die Vermarktungsfirma Red Bull.

1987 gibt es erst die Zulassung der Gesundheitsbehörden, den Energydrink zu verkaufen.

1992 findet der erste Red-Bull-Flugtag statt – das traditionsreichste der vielen Events, die den Namen der Dose tragen.

2002 erfolgt der Start zur Unterstützung der Paracelsus Uni in Salzburg, die Mateschitz mit Forschungsgeldern versorgt.

2004 kauft Mateschitz mit Jaguar sein erstes Formel-1-Team und baut es zu Red Bull Racing um, das seit 2010 nicht zu schlagen ist.

2011 wird der Spielberg-Ring wieder eröffnet. 2004 von Mateschitz gekauft, werden 70 Millionen Euro investiert. Seit Juli ist klar: Von 2014 bis 2020 finden dort wieder Formel-1-Rennen statt.

 

Das Interview

2,5 Stunden nahm sich Dietrich Mateschitz Zeit, um mit den Chefredakteuren der Bundesländerzeitungen in seinem Privatdomizil bei Thalgau zu plaudern. Für die OÖN stellte Gerald Mandlbauer die Fragen.

 

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