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Wirtschaft

B&C Industrieholding legt Angebot für 29,9 Prozent der Amag

Von Dietmar Mascher   14. März 2012 18:08 Uhr

Ranshofen wird wertvoller: AMAG baut neues Walzwerk und investiert 220 Millionen

RANSHOFEN. Ins Rennen um den größten Aktienanteil an der Amag kommt jetzt Bewegung. Die B&C Industrieholding, unter anderem Aktionärin bei Porr, Semperit und Vamed, hat der One Equity Partners (OEP) ein Angebot für 29,9 Prozent ihrer Anteile unterbreitet.

OEP hält derzeit 34,1 Prozent. Geboten werden 19 Euro je Aktie plus 1,50 Euro Dividende.

Auch die Raiffeisen Landesbank will zukaufen. Die Rede ist davon, dass sie vier bis sechs Prozent übernimmt. Damit haben zwei Interessenten vorgelegt. Im Gespräch als potenzieller Aktionär ist auch Telekom-Anteilseigner Ronny Pecik.

Hanno Bästelin, Geschäftsführer der JP-Morgan-Tochter OEP Austria, will über ein konkretes Angebot nichts sagen: „Wir reden mit mehreren Interessenten und haben keine Eile zu verkaufen“, sagte er zu den OÖNachrichten.

 

Mehr lesen Sie morgen in den OÖNachrichten.
 

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