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Piaget präsentiert neue Version der Kollektion Possession

Von Sonderthemen - Redaktion, 15. Juni 2024, 00:04 Uhr
Piaget präsentiert neue Version der Kollektion Possession
Bild: Piaget

Zum 150-jährigen Jubiläum zeigt die Maison nun eine verspielte Capsule- Kollektion, die faszinierende Goldschmiedetechniken wiederbelebt.

Als der Erfolg der Piaget-Uhren in den 1950ern zunahm, fragten die Kunden nach sogenannten "Parures", maßgeschneidertem Schmuck wie Ohrringe, Ringe und Armreifen, die diese Uhren ergänzten. 1959 eröffnete Piaget seinen ersten Salon in Genf, eine einzigartige Boutique unter dem Namen Piaget Horlogers Joailliers-Piaget, Uhrmacher, Juweliere. Hier wurden die sorgfältig gefertigten Uhren und Schmuckstücke der Maison zum ersten Mal Seite an Seite ausgestellt, was den erfolgreichen Wandel von der in La Côte-aux-Fées geborenen, auf ultraflache Komponenten spezialisierten Uhrenmanufaktur zum Uhrmacher und Juwelier am Puls der Zeit einläutete.

Ein Jahrzehnt später stellte Piaget seine außergewöhnlichen Schmuckuhren vor, die als 21st-Century-Kollektion bekannt wurden und ausdrücklich als Echo, wenn nicht gar als Konkurrenz zum herrschenden Modetrend konzipiert waren.

Zeitmesser, die von Hand gewebt wurden, um als schwingende Halsketten getragen zu werden, mit Tigeraugen- oder Lapislazuli-Zifferblättern, käfigartigen Goldmanschetten, in die Zifferblätter aus Korallen eingebettet und mit türkisfarbenen Perlen besetzt sind, allesamt mit den berühmten schlanken Uhrwerken. Diese kostbaren und doch tragbaren Schmuckuhren ebneten den Weg für die erste Schmuckkollektion der Maison mit ultratragbaren "Bijoux", die Possession-Kollektion, die 1990 vorgestellt wurde. Diese frühen kinetischen Juwelen mit Drehkomponenten, die das Savoir-faire der Maison in puncto Edelsteinbearbeitung, Goldschmiedekunst und technische Fertigkeiten illustrierten, sind schon von Weitem sichtbar und läuten die Geburtsstunde einer Ikone ein.

Im Herzen trägt diese kostbare Capsule das Vermächtnis der PiagetKettenmacher, die dafür sorgten, dass nicht nur ihr eigenes Know-how, sondern auch das der Goldschmiedemeister vor ihnen über Generationen hinweg weiterleben sollte. Wie ein Bündel kostbarer Zöpfe zeichnen sich die Drehbänder der Possession 150th-Anniversary-Ringe mit einer Reihe von wunderschönen Kettendesigns aus.

Von der voluminösen, weißgoldenen Gourmette-Kette über die geflochtene Palmenkette bis hin zur gedrehten Torsade schmiegen sich alle drei mit Diamanten und hochglanzpolierten, godronierten Kanten versehenen Modelle harmonisch aneinander. Ein Ring dreht sich verspielt am Finger, wobei die Diamanten bei ihren Bewegungen das Licht einfangen. Ein weiterer Ring weiß mit schillernden Saphiren, Rubinen und Tsavoriten zu faszinieren. Er ist eine Anspielung auf die einzigartigen Fähigkeiten der Maison bei der Edelsteinbearbeitung und ihren kühnen Umgang mit Farben und zeigt eine Reihe sorgfältig gefasster Edelsteine, die sich entlang eines Bandes aus weißen Diamanten drehen.

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