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Visual Hacking und wie man sich davor schützt

10. Dezember 2019

Um sich vor Cyberangriffen zu schützen, geben Unternehmen sehr viel Geld aus. Es werden zusätzliche IT-Experten eingestellt, die neueste Antivirensoftware angeschafft sowie Firewalls installiert, damit Hacker von außen keine Chance haben, Schäden anzurichten. Was jedoch oft unterschätzt wird, sind „Low-Tech-Attacken“, wie z.B. das Visual Hacking.

Gegen das banale Ausspähen von vertraulichen Daten helfen nicht einmal die besten IT-Security-Systeme. Visual Hacker agieren unbemerkt und können einem überall auflauern, sei es im Zug, im Flugzeug, in der Hotellobby, auf einer Konferenz oder sogar im eigenen Büro. Mit wenig Zeit und Aufwand verschaffen sie sich Passwörter, vertrauliche Dokumente, sensible Daten und können Unternehmen große wirtschaftliche Schäden anrichten.

Wie schützt man sich nun gegen Visual Hacking, zumal das mobile Arbeiten heutzutage selbstverständlich ist? Kann man ohne Bedenken den Laptop im Zug oder Flugzeug aufklappen, um schnell Mails zu bearbeiten oder eine Präsentation fertigzustellen? Hier drei Tipps für ein sicheres Arbeiten unterwegs.

Schwachstellen erkennen und Mitarbeiter sensibilisieren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten durch Schulungen und Compliance-Regeln für das Thema Security sensibilisiert werden. Auf das mobile Arbeiten wird man mit Sicherheit nicht gänzlich verzichten können, jedoch sollten Mitarbeiter beim Nutzen ihrer Smartphones und Laptops in der Öffentlichkeit mit erhöhter Sorgfalt agieren.

Schutzfolien für Bildschirme: Dabei handelt es sich um Kunststoffscheiben, die über den Notebook-Bildschirm gelegt werden. Mit diesen einfach anzubringenden Folien können User das unerwünschte Mitlesen auf dem Computer- oder Notebook-Display verhindern.

Displays mit integriertem Blickschutzfilter: In Zusammenarbeit mit dem Kleber- und Folienspezialisten 3M hat HP Notebook-Displays mit integriertem Sichtschutz, welcher sich per Knopfdruck aktivieren lässt, entwickelt. Diese einzigartige Technologie heißt HP Sure View und damit hat es HP geschafft, eine weitere Sicherheitslücke zu schließen. Die neue HP-Elite-Book-800 Serie ist standardmäßig mit der Funktion ausgestattet. Mit HP Sure View wird ein seitliches Ausspähen, etwa im Flugzeug oder Zug, fast unmöglich. Nur derjenige, der frontal vor dem Laptop sitzt, hat Einsicht auf den Bildschirm.