Lade Inhalte...

Bezahlte Anzeige

S.M.Wild präsentiert Breitling & die Geschichte der Ikone

01. November 2021

Tradition und Qualität – das ist nicht nur seit über fünf Jahrzehnten das Credo von Juwelier S.M.Wild, sondern spiegelt auch die Kernwerte von Breitling wider, und es ist diese Übereinstimmung, die die Basis für die außergewöhnlich erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Marken darstellt.

Seit 2004 sind die ikonischen Uhren von Breitling bei S.M.Wild an der Linzer Landstraße vertreten und eine Vielzahl der edlen Zeitmesser ist seit dem ständig im Store verfügbar. Von der ikonischen Navitimer Kollektion über die sportlich eleganten Modelle der Superocean Heritage Serie und den vielen technisch höchst anspruchsvollen Professional-Uhren bis hin zur stilvollen Premier und Chronomat Kollektion sowie den mittlerweile zahlreichen, umwerfenden Damenmodellen – das ganze Breitling-Universum findet sich bei Juwelier S.M.Wild.

Sowohl in Beratung als auch in der Servicierung der Breitling-Uhren wird nichts dem Zufall überlassen. In eigenen Ausbildungsprogrammen werden Uhrmacher zu zertifizierten Breitling-Spezialisten aufgebaut. Sogar für die Ausstattung der Werkstätten gibt es strenge Standards. In ständigen internen und externen Schulungen werden Uhrmacher wie Verkäufer stets über die neuesten Entwicklungen und aktuellsten Produkte informiert. Über die Jahre hat sich dadurch ein bemerkenswerter Know-How Pool aufgebaut, der wie ein Schatz gehegt und gepflegt wird. Denn nur wer die Geschichte und die Philosophie von Breitling versteht und die Produkte genau kennt, kann in Verkauf und Service überzeugen.

Über Juwelier S.M.Wild

Seit über fünf Jahrzehnten ist Juwelier S.M.Wild das führende Fachgeschäft für hochwertige Uhren und edelste Schmuckkreationen in Linz. In einem der schönsten Schmuckgeschäfte Europas, präsentiert S.M.Wild Weltmarken wie Rolex, Breitling, Pomellato und viele andere mehr. Außerdem findet sich hier eine der wenigen Rolex-Boutique Österreichs mit einem beispiellosen Sortiment der legendären Zeitmesser. Bei S.M.Wild sieht man erstklassige Uhren und erlesene Schmuckstücke als individuelle Accessoires mit eigenem Charakter, die viel über ihre Träger verraten. Diese Leidenschaft vereint Unternehmensführung, Mitarbeiter und die vielen zufriedenen S.M.Wild Kunden. „Exklusivität in Ware und Service, wie man sie sonst nur bei den Nobeljuwelieren in Paris, Mailand oder London findet – das ist die Philosophie, die wir seit nunmehr über 50 Jahren verfolgen.“, so Monika Wild, Gründerin und Seele des Geschäftes an der Linzer Landstraße. 

Über Breitling

Seit 1884 hat sich Breitling mit seinen hoch präzisen Zeitmessern, der Entwicklung der Chronographenarmbanduhr und dem festen Bekenntnis zu seinen Designwerten weltweit einen Namen gemacht. Die legendäre Verbindung zwischen Breitling und der Luftfahrt dokumentiert die Geschichte einer Marke, die an den Schlüsselmomenten der menschlichen Eroberung der Lüfte beteiligt war. Berühmt für seinen Pioniergeist, hat sich Breitling auch einen besonderen Platz in Wissenschaft, Sport und Technologie erobert. Breitling fertigt eigene Uhrwerke in seiner Manufaktur an, und das Prädikat der COSC Zertifizierung sowie das Label «Swiss made» unterstreichen – wie bei den Uhrwerken in allen Breitling Uhren – die Qualität jedes einzelnen Zeitmessers.

Breitling bei S.M.Wild – Eine Partnerschaft der Superlative

Bildergalerie ansehen

Bild 1/8 Bildergalerie: Breitling bei S.M.Wild – Eine Partnerschaft der Superlative
LÉON, GASTON UND WILLY:
Drei Generationen der Familie Breitling im Dienste des Chronographen

Breitlings berühmte Verbindung zu Chronographen und zur Aeronautik besteht bereits seit 1884. Damals legte Léon Breitling das Fundament für ein Unternehmen, das fast ein Jahrhundert lang im Besitz seiner Familie bleiben sollte.

Léon Breitling war ein talentierter Uhrmacher, der in seiner Werkstatt in Saint-Imier sowohl Zeitmesser als auch andere intelligente Messgeräte herstellte. Schon bald brachten die innovativen Funktionen, die er für seine Taschenuhren entwickelte, seiner Firma einen hervorragenden Ruf ein.

Léon Breitlings Schwerpunkt waren Chronographen, die damals für Anwendungen in der Industrie, beim Militär, in der Wissenschaft sowie bei Sportverbänden immer stärker nachgefragt wurden. 1889 erhielt Léon Breitling ein Patent für ein vereinfachtes Modell, das sich durch sein schlankes Design, den unkomplizierten Herstellungsprozess und die einfache Wartung vom Wettbewerb abhob.

Als Léon Breitling 1914 verstarb, übernahm sein Sohn Gaston das Familienunternehmen. Von seinem Vater hatte er den Pioniergeist, das Gespür für Innovationen und eine unersättliche Leidenschaft für Chronographen geerbt, die er 1915 in die Lancierung einer der ersten Chronographenarmbanduhren der Welt mit separatem Drücker über der Krone einfließen ließ.

1923 sorgte die patentierte Taschenuhr mit zwei Chronographendrückern von Breitling für Furore. Das Starten und Stoppen erfolgte über den Drücker bei 2 Uhr. Der andere Drücker war in die Krone integriert und stellte den Chronographenmechanismus auf null. Damit war es erstmals möglich, mit einer Stoppuhr mehrere Zeiten in Folge zu messen.

Willy Breitling gehört die Zukunft

Gaston Breitling verstarb ganz überraschend im Juli 1927. Sein Sohn Willy war damals erst 14 Jahre alt und damit noch nicht alt genug, um in die grossen Fussstapfen seines Vaters zu treten. Deshalb wurde das Unternehmen fünf Jahre lang von einem externen Team geleitet.

Es überlebte den grossen Börsencrash von 1929 und die darauffolgende Weltwirtschaftskrise. 1932 war Willy Breitling zwar immer noch ein sehr junger Mann, aber dennoch bereit, die Unternehmensführung zu übernehmen. Als er die Leitung übernahm, gehörten die Chronographen noch immer zum Kerngeschäft. Breitlings Kollektion umfasste über 40 verschiedene Modelle – Armbanduhren und Cockpitgeräte.

Bis 1934 besaßen Chronographenarmbanduhren nur einen einzigen Drücker, sodass nach einem Start- und einem Stoppvorgang immer ein Nullstellen erfolgen musste. Willy Breitling empfand dies als wesentlichen Nachteil. Deshalb meldete er 1934 die erste Chronographenarmbanduhr mit zwei Drückern zum Patent an – eine Weltpremiere!

1940 erhielt Léon Breitling ein Patent für das Modell Chronomat, das sich durch einen patentierten kreisförmigen Rechenschieber für Techniker und Wissenschaftler auszeichnete. Die ereignisreichen 1940er-Jahre brachten auch so bahnbrechende Kreationen hervor wie die Premier Line, die um 1943 eingeführt wurde.

1952 kam erstmals ein ganz neuartiger Uhren-Prototyp heraus, der noch heute Kultcharakter besitzt: die Breitling Navitimer. Die Bezeichnung setzt sich aus den Wörtern «Navigation» und «Timer» zusammen. Die Navitimer verfügte über einen Rechenschieber, wie er mit der Chronomat eingeführt worden war, doch diesmal war er für Flugkalkulationen bestimmt. Kein Wunder also, dass sich seither zahllose Piloten, Fluggesellschaften und Flugzeughersteller immer wieder für diesen Zeitmesser entscheiden!

Einen weiteren wichtigen Fortschritt brachte in den 1950er-Jahren die aussergewöhnliche SuperOcean. Anlässlich seines 25-Jahr-Jubiläums an der Spitze des Unternehmens wollte Willy Breitling möglichst hohe Wellen schlagen: Er erschuf deshalb eine Taucheruhr mit einem Gehäuse, das bis 20 Bar (200 Meter) wasserdicht war. Breitling nutzte den Hype um die SuperOcean 1958 zur Einführung der einfachen, aber robusten TransOcean. Diesem stossfesten, antimagnetischen und «super-dichten» Automatik-Chronometer eilte Breitlings guter Ruf als Hersteller von Präzisionsgeräten für die Luftfahrt voraus, was dem Modell zu grosser Beliebtheit verhalf.

Das Jahr 1969 läutete auch insofern eine neue Ära ein, als es von der Einführung elektronisch gesteuerter Armbanduhren geprägt war – was die Schweizer Uhrenindustrie bisher für eher unwahrscheinlich gehalten hatte. Wie die meisten anderen bedeutenden Marken reagierte auch Breitling auf diesen Trend mit der Einführung seiner eigenen Quarzmodelle, einschliesslich der Chronomat in Quarzausführung. 1973 wurden sogar Quarzversionen des Kultmodells Navitimer lanciert.

Das Ende einer Ära

Trotz der Turbulenzen der späten 1970er-Jahre blieb Willy Breitling ein Grandseigneur der alten Schule. Er hatte jedoch gesundheitliche Probleme, und seine Söhne Gregory und Alain waren noch sehr jung und zweifelten – wie damals viele andere – an der Zukunft der Uhrenbranche. Deshalb beschloss der Vollblutunternehmer, dass es Zeit für einen geordneten Rückzug sei. Kurz vor seinem Tod im April 1979 verkaufte er die verbliebenen Vermögenswerte zusammen mit den vertrauten Markennamen und den etablierten Uhrenmodellen, inklusive seiner geliebten Navitimer, an den visionären Entrepreneur Ernest Schneider, der passenderweise ebenfalls Uhrmacher und Pilot war und dessen Familie sich bis 2017 um das Erbe von Breitling kümmerte.

Im Mai 2017 trat Breitling CVC Capital Partners bei, und im Juli desselben Jahres übernahm Georges Kern die Position des CEO. Georges Kern, der selbst bereits auf eine eindrucksvolle Karriere in der Uhrenbranche zurückblicken kann, und sein Team freuen sich schon darauf, an die reiche Tradition des Hauses anzuknüpfen und damit eine Brücke vom Jahr 1884 und der kleinen Werkstatt in St. Imier bis heute zu schlagen.

Breitling -  Die Geschichte der Ikone

Bildergalerie ansehen

Bild 1/16 Bildergalerie: Breitling - Die Geschichte der Ikone
Breitling bei S.M.Wild
Die neue Super Chronomat mit Extrapower
Die neue Premier Heritage Kollektion
Die Breitling Chronomat für Frauen
Die Breitling Navitimer Kollektion
Die Breitling Superocean Héritage
Eine Breitling passt unter jeden Christbaum!

S.M.Wild - Ihr Partner für Uhren und Schmuck in Linz »

Kontakt

Juwelier S.M.Wild
Palais kaufmännischer Verein
Landstraße 49, 4020 Linz
Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 - 18, Sa 9 - 17

Tel.: 0732/774105-31
E-Mail: juwelier@smwild.at
Web: https://www.smwild.at/