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Ski Alpin

Johnny Rohrweck in Stockerlnähe

Von OÖN   16. Dezember 2021 00:04 Uhr

Johnny Rohrweck

AROSA. Ein Olympiaticket wird Johnny Rohrweck, Österreichs aktuell bestem Ski-Crosser, wohl niemand streitig machen.

Der 31-jährige Großraminger, der im Februar auf der Reiteralm sein erstes Weltcuprennen gewonnen hat, agiert auch in diesem Winter in Hochform. Zweimal – in Secret Garden (27. November) und am Dienstag in Arosa – schaffte er es in das große Finale, zweimal schrammte er als Vierter am Stockerl vorbei.

"Das tut schon ein wenig im Herzen weh, weil es viel schöner ist, unter den besten drei zu sein", gestand Rohrweck, der beim Showdown in Arosa den Start verschlafen hatte. "Fehler verzeiht diese Sprintstrecke nicht. Ich bin aber auch ein bisschen stolz darauf, was mir gelungen ist. Es waren auch harte Fights dabei."

Andrea Limbacher, die am Dienstag auf dem Weg zu Rang elf mit ihrer ÖSV-Kollegin Katrin Ofner kollidiert war, kam auch im Viertelfinale des gestrigen Teambewerbs zu Sturz. Beide Zwischenfälle verliefen glimpflich. Das Duo Ofner/Takats belegte Rang vier.

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