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Ski Alpin

Die unverhofft frühe Chance des Andreas Widhölzl

21. November 2020 00:04 Uhr

Die unverhofft frühe Chance des Andreas Widhölzl
Neo-ÖSV-Cheftrainer Widhölzl

WISLA. Wenn heute die Skispringer mit dem Mannschaftsbewerb im polnischen Wisla in die Saison starten (ab 15.55 Uhr live in ORF1), wird erstmals Andreas Widhölzl in seiner Funktion als ÖSV-Cheftrainer das Freizeichen geben.

Der 44-jährige Tiroler trat im Frühjahr nach dem überraschenden Rücktritt Andreas Felders – aus privaten Gründen – dessen Nachfolge an. Zwar hat der Cheftrainerposten in der Karriereplanung des Team-Olympiasiegers von 2006 eine Rolle gespielt, doch so bald hatte der Tiroler nicht damit gerechnet: "Aber so oft wird diese Chance nicht kommen." In Sachen Coaching begann Widhölzl ganz unten an der Basis, im Vereins-Kindertraining, "weil die zeigen dir recht schnell, wenn es ihnen nicht taugt, was du machst, indem sie einfach nimmer kommen." Nach Stationen in Stams, im ÖSV-Nachwuchs, als Co-Trainer von Alexander Pointner und Heinz Kuttin sowie als Chef des Kontinentalcup-Teams wuchs er in die neue Tätigkeit "mit viel Verantwortung" hinein. Wegen des Lockdowns konnte er seint Team anfangs kaum sehen. Die Vorbereitung lässt ihn aber zuversichtlich auf den Winter blicken: "Wir sind gut aufgestellt." In der gestrigen Qualifikation war Michael Hayböck (4.) bester Österreicher, der Allerweiteste war Kamil Stoch (Pol).

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