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Eishockey

Jungstar Rossi kämpft mit den Folgen einer Corona-Infektion

Von OÖN-Sport/APA   02. März 2021 10:55 Uhr

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Derzeit kein Training für Marco Rossi

RANKWEIL. Eishockey-Talent Marco Rossi muss sich weiter gedulden.

Der von Minnesota Wild gedraftete Stürmer darf nach wie vor nicht trainieren, der 19-Jährige will bis zum Spätsommertrainingscamp des NHL-Teams wieder topfit sein, wie sein Vater der "Kleinen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) sagte.

"Es geht ihm gut, Marco hat aber Trainingsverbot. Seine Werte bewegen sich wieder im Normalbereich. Es bleiben keine Schäden zurück", betonte Michael Rossi. 

Die Rückkehr in die USA oder gar ein NHL-Debüt noch während der laufenden Saison seien quasi ausgeschlossen. "Marco will zu Beginn der Trainings-Camps im Spätsommer wieder bei 100 Prozent sein. 

Wenn das Training startet, dann in enger Abstimmung mit den Ärzten hier und jenen von Minnesota Wild", ergänzte Rossi senior. Bei seinem Sohn waren nach einer Corona-Infektion zu Jahresbeginn Unregelmäßigkeiten festgestellt worden, er kuriert sich seit mehr als einem Monat in Vorarlberg aus.

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