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Motorsport

Wagner nach erstem Tag und Schrecksekunde bei Rebenland-Rallye auf Rang zwei

Von Markus Prinz   16. März 2019 03:08 Uhr

Julian Wagner

LEUTSCHACH. Der 24-Jährige Mühlviertler Julian Wagner liegt nach seinem Sie bei der Jänner-Rallye auch beim zweiten Bewerb der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft auf Podest-Kurs.

Wagner erzielte auf der ersten Wertungsprüfung in der Südsteiermark Bestzeit, musste sich aber dem stark fahrenden Salzburger Hermann Neubauer aber mehr und mehr geschlagen geben. Nach dem ersten Tag oder umgerechnet sieben von 16 Wertungsprüfungen beträgt der Rückstand auf Neubauer allerdings nur 10,6 Sekunden.

Ebenfalls in den Top-10 vertreten sind die Oberösterreicher Johannes Keferböck (5, +1:50,1 Minuten) und Gerhard Aigner (7., +2:05,1 Minuten). Die Wertungsprüfungen 9 bis 16 werden am morgigen Samstag gefahren.

"Riesen-Schrecksekunde" auf SP4

Viel Glück und einige Schutzengel haben sich auf der vierten Wertungsprüfung versammelt. Als Julian Wagner mit knapp 140 km/h auf dem Tacho zu einer Weggabelung fährt, überquert ein "Fan" die Fahrbahn. Der 24-Jährige weicht aus und kann mit viel Glück und jeder Menge Fahrkönnen seinen Skoda Fabia mithilfe einer Böschung bremsen. Der lebensmüde Fan bleibt dabei unverletzt und erstattet Selbstanzeige. Wagner bekommt von der Rennleitung eine Zeitgutschrift.

Der Mauthausener sagt später über seinen Facebook-Kanal, dass er bei dieser "Riesen-Schrecksekunde" viel Glück hatte und froh ist, dass niemand verletzt wurde.

 

Die Szene im Video:

 

Der Zwischenfall aus einer anderen Perspektive:

 

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