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Motorsport

Nur Behörde kann das Bergrennen noch ausbremsen

Von OÖN   15. September 2021 00:04 Uhr

Nur Behörde kann das Bergrennen noch ausbremsen
Klassiker am 26. September

ESTHOFEN. "Auffi muaß i", sagt sich der Bergsteiger. Und für die Motorsportler ist das am großen Wahl-Wochenende des 25./26. September beim 33. Noblend Automobil-Bergrennen von Esthofen nach St. Agatha ebenfalls oberste Devise.

Es sei denn, die Behörde tritt ob steigender Corona-Zahlen noch auf die Bremse. Der MSC Rottenegg und 200 Starter aus neun Nationen wären eigentlich startbereit.

"Ich erwarte am Abend das Go der Veranstaltungsbehörde", sagte Obmann Markus Altenstrasser gestern. Der Veranstalterverein arbeitete die letzten Monate ein umfassendes Hygienekonzept aus. "Wir haben eine vorgelagerte 3G-Kontrolle und erfüllen auch sonst alle Auflagen", sagt Altenstrasser. Werden Zuschauer aber wider Erwarten doch nicht zugelassen, muss man den Klassiker abblasen. "Dann bleiben wir auf gut 30.000 Euro sitzen, aber ohne Zuschauereinnahmen von 10.000 erwarteten Fans sind wir machtlos", sagt Altenstrasser.

Er ist aber guter Dinge, dass nächste Woche alles glattgeht. Auch für die Piloten ist das Heimspiel wichtig. Fahrer wie der Engelhartszeller Alex Frank, momentan Führender in der österreichischen Berg-Meisterschaft, lässt sich einen Einsatz, übrigens den einzigen auf heimischem Boden heuer, mehrere tausend Euro kosten.

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