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Niki Lauda: Sein Leben in Zitaten

Von nachrichten.at/apa   21. Mai 2019 06:52 Uhr

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Bild 1/25 Bildergalerie: Niki Lauda (1949-2019) : Sein Leben in Bildern

Ausgewählte Sprüche des dreifachen Formel-1-Weltmeisters und Luftfahrtunternehmers Niki Lauda (70), der am Montag verstorben ist.

  • "Es gibt tausende junger Burschen, die schneller Autofahren können als ich. Aber ich sitze in einem Ferrari."
  • "Der Unterschied waren die Kühe. Die gibt es sonst bei keinem anderen Grand Prix, deshalb war Österreich immer der Kuh-Grand-Prix."
  • "Mein ganzes Leben war so etwas wie ein Spiel. Ich bin immer Risiken eingegangen, da brauche ich keine Glücksspiele." (Lauda auf die Frage, ob er gerne in Casinos geht)
  • "Da habe ich mir gedacht: So nicht mit mir. Das war gut so und motivierte mich, am Leben zu bleiben." (Lauda über die Momente nach der Letzten Ölung wegen des Nürburgring-Unfalls und dem Schweigen des Priesters)
  • "Wir mussten uns damit auseinandersetzen, dass wir vielleicht morgen nicht mehr da sind. Wir lebten schneller. Intensiver." (Lauda über das seinerzeitige Leben als Formel-1-Fahrer)
  • "Ich habe es satt, blöd im Kreis herumzufahren." (So erklärte Lauda 1979 seinen Rücktritt beim GP in Kanada)
  • "So lange ich gesund und fit bin, mache ich weiter. Stillstand ist das Langweiligste, was es gibt."
  • "Ich glaube, ich weiß im richtigen Moment das Geld auszugeben" (Lauda auf die Frage, ob er wirklich "geizig" sei)
  • "Kimi mag ab und zu mal einen trinken. Aber wir haben früher nach jedem Rennen gesoffen."
  • "Ich hoffe, dass uns beim Start nicht das Arzt-Auto hinter uns überholt." (Lauda 2002 verärgert über den langsamen Jaguar, als er dort Rennleiter und Teamchef war)
  • "Bei den heutigen Fahrergehältern würde ich als Amerikaner wahrscheinlich meine Mutter verklagen, dass sie mich zu früh geboren hat."
  • "Ich bin ins Realgymnasium 19 gekommen und in der Dritten und der Fünften durchgefallen."
  • "Ich habe noch nie einen Job wegen des Geldes gemacht."
  • "Ich werde fürs Fahren und nicht fürs Parken bezahlt."
  • "Familie bedeutet mir viel. Ich lebe mit zwei fremden Nieren. Eine bekam ich von meinem Bruder Florian, die andere spendete Birgit. Und Marlene ist immer noch eine wichtige Bezugsperson. Mit Ausnahme meines unehelichen Sohnes, mit dem ich kaum Kontakt habe, feiern wir zum Beispiel Ostern immer alle zusammen." (Lauda einst im ORF-Gespräch "Lebens-Künstler" mit dem damaligen Wiener Alt-Bürgermeister Helmut Zilk)
  • "Wer Auto fährt, muss auch für die Kinder mitdenken, die immer in der Nähe sein könnten. Manchmal zwischen geparkten Fahrzeugen."
  • "Es war logisch und völlig unausweichlich, dass ich reiten lernen musste, obwohl mich alles daran angewidert hat." (Lauda über seine Jugend)
  • "Ich war kurzfristig tot. Jetzt bin ich wiederauferstanden." (Lauda nach seiner Lungentransplantation zum "Blick")
  • "Es ist ein harter Weg zurück. Nicht zu vergleichen mit meinen Brandwunden nach dem Nürburgring-Unfall 1976." (Lauda ebendort)

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